VOLG: Zuwanderung? Deutschkenntnisse auf Spendenbasis!

„Worin wir uns nun eigentlich wirklich von den GRUENEN unterscheiden würden?“ hat mich am gestrigen Tag jemand im Facebook gefragt, liebe Freunde und dann darauf angespielt, dass ja auch wir für den UN-Migrationspakt gewesen wären.

Dagegen wären, Zuwanderer hinaus zu schmeißen. So wie dies Kardinal Christoph Schönborn für die Klärung der Kriminellen Frage angeschnitten hatte.

Und ich habe dem Frager im Facebook Recht gegeben, ich meine, dass wir unter Umständen für den UN-Pakt wären  und dennoch gemeint:

Und doch ist alles anders, als bei den GRUENEN!

Alles anders, weil wir die christlichen Werte in Österreich hoch halten wollen, während dem die GRUENEN für die Abschaffung der Religionen eintreten!

Alles anders, weil wir in keinster Weise gesagt haben, dass wir wollen, dass alle Zuwanderer hier bleiben können, wie dies die GRUENEN fordern!

Sondern ganz ehrlich bekannt haben, dass wir eine homogene Gesellschaft wünschen!

Und daher teilen wir die Anschauung der GRUENEN, die Zuwanderer sollten kein Deutsch lernen müssen in keinster Weise!

Sondern vertreten die Auffassung:

Es wäre besser für einen jeden Zuwanderer Deutsch zu lernen, damit er:

1.) Einem Arzt bei einem Unfall sagen kann, was ihm fehlt
2.) Verträge lesen kann und
3.) sich bei der Arbeit leichter tut, wenn er den Chef und die Kollegen versteht.

Vertreten auch ansonsten nicht die Auffassung, dass ein jeder Zuwanderer hierher kommen soll, sondern die Meinung, dass sich ein Zuwanderer auch integrieren können muss!

Außer der Sprache bestehen wir daher auf einem Arbeitsplatz!

Einen Arbeitsplatz, der ihn ernährt!

So wie wir insgesamt im Sinne der allgemeinen Menschenrechtscharta aus dem Jahr 1948 die Meinung vertreten, dass ein jeder Mensch ein Recht auf Arbeit hätte.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Wenn wundert es eigentlich, wenn die Liste Sebastian Kurz stagniert, die SPÖ fällt, die FPÖ steigt und alle anderen Mannschaften stagnieren, wenn es den Österreichern und Österreicherinnen um die VOLG geht?

Wir daher die Vollbeschäftigung anpeilen!

Wir glauben nur trotz der Selbsterhaltungsfähigkeit aller Menschen, von der wir ausgehen in keinster Weise, dass man einen Menschen aus dem Land schmeißen muss!

Nein, es reicht aus, wenn man das Sozialsystem daran koppelt, dass ein Zuwanderer erst einmal 1 Jahr lang ins Sozialsystem einzahlen muss, bevor er Leistungen beziehen kann.

Bei Österreichern und Österreicherinnen ist dies insofern anders, da ja bereits die Eltern für die Kinder eingezahlt haben!

Die Leistung ins Sozialsystem ja schon erbracht wurde!

Glauben aber, dass es kein Problem verkörpert, einem jeden Menschen das allgemeine Arbeitsrecht und freie Niederlassungsrecht zu gewähren!

Weil der Delay am Anfang des Zuzugs ja die Menschen selektiert!

Kommt der Zuwanderer und findet einen Arbeitsplatz,erwirbt hierbei die  Deutschkenntnisse, deswegen unsere Wr. Lerndrehscheibe, dann ist er uns herzlich willkommen.

Und tut er dies nicht, so wird, oder muss er weiter ziehen!

Weil er ja dann die notwendige Lebensgrundlage hier nicht findet! 

Zugegebener Massen teilweise ein schwieriges Unterfangen bei 438.000 derzeitigen Arbeitslosen.

Aber: Es gibt, wenn man das AMS fragt immer noch freie Stellen!

So das sich nach Ansicht der VOLG das Problem Zuwanderung von selbst beheben würde! 

Dann wenn man die Menschenrechte gelten lässt!

Und genau dafür ist die VOLG:

Die VOLG fordert: Die natürliche Selektion!

Denn: Warum sollte ich jemand damit einladen sich falsche Papiere zu besorgen, um wieder nach Österreich zurück zu kommen, nachdem ich ihn aus dem Land geschmissen habe, nur weil ich hier immer noch ein System mit einem „Arbeitsverbot“ oder „Freizeitangebot für Zuwanderer“ fahre und dieses lieber auf Basis des Steuergelds betreibe. Um ja nicht mit Finger-Print Scannern an den Grenzen feststellen zu müssen, wer da eigentlich kommt!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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Eine Antwort zu VOLG: Zuwanderung? Deutschkenntnisse auf Spendenbasis!

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    Es beißt sich bei Deiner Auffassung die Katze in den Schwanz. Sind denn die, laut AMS offenen Arbeitsplätze solche die den Menschenrechten entsprechen?

    Kommt denn der Staat den Menschenrechten ausreichend nach? Setzt er die Rahmenbedingungen dass die Arbeitsplätze die Menschen selbsterhalten?

    Seit wann können sich die Menschen inklusive Familien, also derer die für Nachwuchs sorgen, bei uns selbst erhalten?

    Und wenn Du ungehindert alle ins Land lassen willst die einen Arbeitsplatz finden, zu welchen Bedingungen werden die dann einen Arbeitsplatz finden? Werden die Arbeitsplätze den Menschenrechten entsprechen können?

    Und sind nicht ohnehin immer mehr Arbeitsplätze längst nicht mehr Menschenrechtskonform, auch ganz ohne Flüchtlinge? Und dann erst recht nicht mehr.

    In Österreich gibt es Gott sei Dank keine Ausweispflicht. Eine Fingerabdrucks-Pflicht halte ich für sehr bedenklich, wenn auch in der Migrations-Frage für bestechlich naheliegend.

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