VOLG: Unser Standpunkt zum Migrationspakt! Steuerhöhung – Nein DANKE!

Eigentlich verstehe ich derzeit die Kritik an uns nicht, liebe Freunde, weil ich darauf hingewiesen habe, dass ich mit der Ablehnung des UN-Migrationspaktes gar nicht so glücklich bin wie die Liste Sebastian Kurz oder aber die FPÖ.

Und zwar nicht, weil ich für die Zuwanderung wäre.

Dazu habe ich mit:

.) 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmern, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

schon genug Probleme im eigenen Land.

Sondern weil die derzeitige Praxis,

.) Zuwanderer kommen nach Österreich,
.) dürfen sich hier niederlassen,
.) nicht aber arbeiten,
.) gelten also als nicht selbsterhaltungsfähig und
.) müssen daher durch unser aller Steuergeld ernährt werden,

auf Dauer wohl kaum so weiter gehen kann!

Denn: Wie sollen Klein- und Mittelunternehmer Arbeitsplätze für die 438.000 Arbeitslosen schaffen, wenn man die Steuerschraube ununterbrochen weiter anzieht?

Die Steuerschraube weiter anzieht, weil man den Zuwanderern die Selbsterhaltungsfähigkeit nimmt!

Insofern habe auch ich mir den Migrationspakt im Vorfeld auch genau angeschaut und mir gedacht:

Super!

Das gerade die Forderung nach freiem Niederlassungsrecht weltweit und allgemeinem Arbeitsrecht endlich die Möglichkeit auftun würde, darauf hinzuweisen:

Wenn Zuwanderer ein weltweites Arbeits- und Niederlassungsrecht haben, nun, dann erklären wir sie zu selbsterhaltungsfähig. Dann sollen sie sich dort niederlassen, wo es eben Arbeit gibt. Dann brauchen wir sie nicht durch unsere Steuern erhalten!

Hätten daher eine Steuersenkung herbeiführen können! Mehr Arbeitsplätze schaffen!

Und vieles mehr.

Ich bin also immer noch nicht sicher, dass die Ablehnung durch die türkis-blaue Bundesregierung für das österreichische Volk wirklich einen Vorteil bedeuten wird.

Sondern sehe ganz im Gegensatz sogar im Fremdenverkehr noch eine zweite bedenkliche Haltung:

Die UNO City im 22. Bezirk ist nämlich genau in den Moment, in dem Österreich sich nicht mehr im Sinne der Menschenrechte aktiviert, vollkommen bedeutungslos geworden.

Und wie viele Touristen kamen nach Österreich, nur um die UNO-City zu sehen?

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Nachdem mich gerade jemand gefragt hat, warum man meiner Meinung nach so viel Wirbel um den UN-Migrationspakt macht, wenn dieser doch sowieso nicht bindend wäre, so habe ich geantwortet, dass meiner Meinung nach der Wirbel die Grundlage für die Grundidee ist. Wird nämlich der Migrations-Pakt abgelehnt, so kann man jeweils mit der Begründung „Wir brauchen das Geld zur Erhaltung der Zuwanderer“ die Steuern weiter nach oben hin anpassen. Wir geben also mit der Unterstützung der Bundesregierung im Bezug auf die Ablehnung des UN-Migrations-Paktes ein Recht auf permanente Steuererhöhnungen.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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