VOLG: CPÖ – Christliche Partei ohne Verkündigung?

Nachdem mich am gestrigen Tag, liebe Freunde, jemand am Facebook gefragt hat, warum ich mit Norbert Josef  Huber von der CPÖ schon wieder einmal so hart ins Gericht gehe, so möchte ich hierzu einmal ganz klar feststellen:

Ich glaube der CPÖ einfach nicht, dass sie christlich ist!  Denn:

Nicht nur, dass sich die CPÖ seit geraumer Zeit dazu entschlossen hat, in die Gruppen der VOLG, der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner zu posten und dort unsere Mitglieder abzuwerben, so hat sie sich auch entschlossen, hierdurch den Erfolg der VOLG als den ihren zu verkaufen.

2Mo 20,17
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Während dem sie die Behauptung aufstellen, dass die VOLG nichts täte!

Hat man sich von Seiten der CPÖ entschlossen sich als christliche Partei zu deklarieren, ohne das diese Partei jemals im Rahmen von Evangelisationen oder Missionen aufgetaucht wäre. Also den Kontakt zu den praktizierenden Christen so gut wie möglich meidet!

Maximal davon ausgeht: Christen dürfen uns wählen!

Und uns von der VOLG ganz im Gegenteil wieder vorwerfen, dass wir jedes Mal mit der Unterstützung:

.) des Marsch für Jesus,
.) des Marsch fürs Leben oder nunmehr
.) des Evangelisationszentrum Pöllau-Mühle

die Trennung von Staat und Kirche nicht einhalten würden!

Uns den aus christlicher Motivation mitgezogenen monarchistischen Ansatz vorwirft, während dem uns Jesus klar deklariert:

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Kritisieren, dass wir mit dem

Snowball für Jesus

ein Werkzeug zur Evangelisation zur Verfügung stellen!

Aktiv also in der christlichen Verkündigung mitwirken!

Weil wir die Meinung vertreten, es wäre die Pflicht eines jeden Christen, aktiv zu sein.

Einfach christliche Früchte zu bringen!

Oder sich ansonsten nicht christlich zu nennen!

So wie die Kirchen sagen, vom allgemeinen Priestertum ausgehen.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Früchte zu bringen, die nicht nur politisch, sondern auch sozial:

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan

oder aber Glauben fördernd:

Jak 2,20
Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?

wahrnehmbar sind!

Aktivitäten, auf die Jesus schauen kann!

Aktivitäten, die uns die CPÖ als „Missachtung der Trennung von Staat und Kirche“ vorhält. Während dem wir uns auf die Menschenrechte beziehen!

Darauf verweisen, dass ein jeder Christ überall und immer die Religions- freiheit hat! Auch in der Politik!

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Die VOLG die CPÖ wegen des Mangels an christlichen Aktivitäten als nicht wahrhaftig empfindet! Was genau heißt hier christlich?

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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Eine Antwort zu VOLG: CPÖ – Christliche Partei ohne Verkündigung?

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    Keine Ahnung woher die Anschuldigungen kommen. Ich bin da kein Insider diesbezüglich. Hatte damit nichts zu tun und kenne auch die Hintergründe nicht. Weshalb man da jetzt mir persönlich einen Vorwurf daraus macht ist mir gänzlich schleierhaft.

    Von VOLG höre ich heute zum ersten mal. Welche Errungenschaften daraus hätte wer für sich selbst in Anspruch genommen?

    Nur ganz prinzipiell kann ich sagen dass die Umsetzung christlicher Werte in der Politik bzw. Rechgsgebung ein Anliegen sämtlicher Christen sein soll. Ich bin nicht derjenige der darauf besteht dass seine Positionen alleine seinem eigenen Geist entsprechen und mein Eigentum wären. Im Gegenteil. Als Christ ist es doch klar dass gute Ideen von Gott kommen und allen zur freien Verfügung stehen müssen. Je besser sie verteilt werden desto besser für alle. Denn die Wahrheit wird uns frei machen. Es gibt aber freilich auch Dinge die niemanden etwas angehen. Wenn man gutes tut, so soll dies laut christlicher Lehre im Verborgenen geschehen, so dass sich niemand etwas darauf einbilde. Denn der Stolz ist eben ein Teil des Versuchers und nicht des Geistes Gottes, der das Leben für alle im Sinn hat.

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