Missionssonntag

Warum ist es eigentlich so wichtig, gerade in Österreich selber Mission zu betreiben, wurde ich heute am Missionssonntag in der Gemeinde gefragt. Ganz einfach, die Predigt unseres Priesters war heute eindeutig: “ Wir haben etwas für die anderen, was uns besonders macht! Wir haben einen Gott, der nicht in der Ferne sitzt, wir haben einen Gott, der durch seinen Sohn anfassbar und begreiflich wird. Wir haben Jesus, der freiwillig, sein Leben, seinen letzten Blutstropfen, für unsere Sünden hingegeben hat.“ Und  unser Priester erklärte weiter: “ Jesus hat als Diener uns gedient und erklärt: Wer der Erste sein will, soll der Diener aller sein!“

So gesehen ist es wichtig, dass wir heute hinausgehen und jedem das Evangelium bringen. Nur gut, es stimmt, nicht jedem liegt es, wie unser Hauptredakteur so gut zu scheiben oder geschweige denn so gut zu sprechen.

Das stimmt, daher gibt es ja die Spruchplakate !!

Daher wurden sie gemacht und es ist viel einfacher ein Plakat aufzuhängen und so seinen Glauben zu leben und man muss dabei kein großer Redekünstler sein, oder keinsewegs sprachgewandt sein, um ein Plakat aufzuhängen.

Und mit der Wanderausstellung „Dr Madinger und das Straßenapostolat“ haben wir ein weiteres “ Werk“, das dazu dienen soll, einserseits zu informieren, andererseits zu missionieren.

Denn gerade die Freikirchen betreiben das Straßenapostolat in Wien weiter und weiter und weiter und geben nicht auf, den Leuten von Jesus zu erzählen.

Und anstatt mit uns zusammenzuarbeiten so scheint es, gibt es Gruppierungen, die zwar meinen, christlich zu handeln, dabei aber auf uns losgehen und wie unser Hauptredakteur schreibt, anscheinend nicht so positiv über uns in sozialen Netzen berichten.

Solche Aktionen sind von christlicher Seite natürlich unschöne und unappetitliche Aktionen, die die Sache nicht vorantreiben, ja der guten Sache sogar möglichersweise störend im Wege stehen.Wie heißt es im Evangelium: “ An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.“

Es ist also ganz einfach zu sehen und zu erkennen ohne erheblich oder herablassend zu sein:  Die Ausstellung exisitert, sollte aber jetzt schon wo hängen, wir arbeiten im Hintergrund mit Hochdruck daran. Die  Spruchplakate existieren auch, die müssen nur heruntergeladen und aufgehängt werden. Der Marsch für Jesus existiert auch.

In diesem Sinne ! Auf, auf die Mission wartet. Euer Longinus!

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