Ingmar von Österreich: Sippenhaftung a la card?

Ganz ehrlich, Freunde. Da höre ich am gestrigen Tag meine Mailbox am Handy ab und erfahre dort:

Mein in meinen Augen etwas schwer nach-vollziehbarer jüngerer Bruder Ingmar hat am gestrigen Tag mir wieder einmal auf Tonband erklärt:

.) Das es sich bei ihm um den österreichischen Kaiser handle.
.) Ihm daher das gesamte Land gehört.
.) Er aber seine Schulden nicht bezahlen könne.

Und: Daher habe er am gestrigen Tag dem B.M.I., dem Bundesministerium für Inneres, mitgeteilt, dass die Republik nun abgeschafft wäre!

Und als ich hierauf auf die Leser Statistik meiner Zeitung schaue, sehe ich:

Verdammt wenig Leser Zuwachs! Ein richtiger Einbruch!

So wie jedes Mal, wenn mein Bruder „etwas verkündet“.

Weil man in Österreich nicht zwischen zwei Brüdern unterscheiden kann. Oder mag?

Sondern immer noch die Sippenhaftung gilt!

Man davon ausgeht, dass wenn einer der Brüder einer Ideologie nahe der Staatsverweigerung folgt, oder man ihm dies zumindest nachsagt,  der andere Bruder, also ich, als älterer Bruder in die selben Fußstapfen zu treten habe.

Obwohl ich wiederum nur die Ansichten eines Dr. Bruno Kreisky, eines DDr. Günther Nenning, zum Teil eines Dr. Jörg Haider teile.

Man sich also nicht vorstellen kann, dass zwei Brüder, die beide aus einer alt-österreichischen Familie stammen, dem Haus Weber von Webenau, denn Marianne Weber von Webenau ist ja auch meine leibliche Urgroßmutter, komplett unterschiedliche Zugänge zum „Kaisertum Österreich“ oder der Monarchie gewählt haben.

Denn: Es ist ja eine Familie!

Liegt ja vielleicht an meinen 2 1/2 Jahren mehr Lebenserfahrung!

Ja, es ist eben eine Familie!

Die so Österreich eine Sippe verkörpert!

In der alle gleich zu betrachten wären!

Man ungestraft von einem Bruder auf den anderen Bruder schließt! 

Der das allerdings, so wie in unserem Fall ganz anders sehen kann!

Während dem nämlich mein Bruder vom Absolutismus träumt, schwärme ich für:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Habe für mich den monarchistischen Ansatz der Ursprung-Grünen gewählt!

Erkenne den Vorteil der Dezemberverfassung für mich in der bindenden Direkten Demokratie und dem Pressezensur Verbot!

Während dem mein Bruder die Dezemberverfassung natürlich ablehnt! Sie als niemals umgesetzt und daher nicht existent betrachtet!

Und das obwohl sie Kaiser Franz Josef I. am 21.Dezember 1867 sanktionierte.

Glaubt also, dass während dem ich vom einstimmigen 6 Augenprinzip von Kaiser, Herrenhaus und Abgeordnetenhaus ausgehe, dass der Kaiser einfach alles bestimmt!

Die Dezemberverfassung nicht gilt, weil Kaiser Franz Josef I. sich nicht daran gehalten hätte.

Was allerdings dann für die heutige Bundesverfassung Österreichs in meinen Augen genauso gelten würde!

Denn, wo ist das:

Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volke aus

Ohne das ich allerdings dabei davon ausgehen würde, dass diese Verfassung nicht existiert!

Gehört aber unter Umständen einer Besatzungsmacht:

Den Deutschösterreichern!

Steht dort zumindest im Staatsgründungsgesetz geschrieben!

Und genau da sehe ich seit geraumer Zeit mein Problem!

Da man, wenn der eine Bruder Monarchist und auch der andere Bruder ebenfalls Monarchist ist, offensichtlich davon ausgeht, sie glauben das Selbe!

Merkwürdig!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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