Familienbetrieb Vassilakou: Spitzenwahl der GRUENEN!

Eigentlich ist jetzt genau das passiert, liebe Freunde, was ich Euch schon im Vorfeld der Spitzenwahl der GRUENEN mitgeteilt hatte. Mitgeteilt hatte, seitdem ich mitbekommen habe, dass Maria Vassilakou all diejenigen von der Spitzenwahl ausschließt, die als Quereinsteiger kommen würden.

Den Ursprung, die Hainburg-Bewegung, nicht mit dabei haben will!

Und nun haben wir eine Ansammlung von 5 Kandidaten, die alle genau die Meinungen einer Maria Vassilakou teilen.

Daher bei der Spitzenwahl teilnehmen dürfen.

Da ist einmal der Clubchef der GRUENEN, David Ellensohn.

Einen Clubchef, den  Maria Vassilakou sicherlich nicht aufgestellt hätte, wenn er eine andere Meinung als sie vertreten würde.

Oder: Peter Kraus, der Wirtschaftssprecher, dem man nachsagt, er wäre der politische Ziehsohn von Maria Vassilakou.

Oder:  Bezirksrat Benjamin Kaan, angeblich dessen politischer Bruder.

Dann noch: Birgit Hebein, die persönliche Freundin und Sozialsprecherin der „Wiener GRUENEN“.

Was wohl bedeutet, es müsste die Frau sein, welche Projekte wie

.) Back To Work-Berufsintegrationscenter für Obdachlose,
.) Mehr Hühner für Wien und
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose

ablehnte.

Oder sagen wir einfach:

Artikel 23 der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

auf besondere Weise interpretiert!

Wie hieß es so schön?

Es gibt in ganz Wien keine Berufsintegration für Obdachlose. Also kann man keine machen!

Und dann wäre da noch die Frau Abensberg-Braun, der man nachsagt, die Kinderpsychologin der Familie Vassilakou zu sein.

Und wenn man sich dies so richtig überlegt, so sind es natürlich nicht 3 Bekannte und 2 Quereinsteiger, weil ja ein Bezirksrat logischer Weise schon kein Quereinsteiger sein kann, sondern 5 Bekannte der Maria Vassilakou.

Ein Familienbetrieb!

Wenn also wundert es, wenn die 5 ganz offen sagen, dass sie nicht streiten werden!

Wozu auch? Letztendlich vertritt man ja doch wieder nur Maria Vassilakou!

Und wer Maria Vassilakou vertritt, vertritt auch deren Verkehrskonzepte:

.) Maria Hilferstrasse,
.) City-Maut,
.) 30 km/h Zonen und
.) Parkpickerl.

In Wahrheit also nichts Neues in Wien!

Oder doch?

Der Ausschluss aus der Spitzenwahl mit der Begründung, ich wäre mit den Obdachlosen in der Politik (ODP) schon bei der Nationalratswahl angetreten hat mich ja dazu veranlasst mit der VOLG, der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner die Grünen neu zu gründen.

Und die sind neu! Eine Neugründung auf den bekannten alten Säulen:

.) Basis/Direkter Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Es gibt also Neues Grünes in Wien!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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