VOLG vs. GRUENE: Grün muss nicht GRUENE Radwege heißen!

Ganz ehrlich, Freunde.

Wäre ich nicht troubleshouter in der EDV gewesen und hätte mir angewöhnt fast unmögliche Aufgaben als Etwas durchaus Reizvolles zu erachten, es zu lieben, über die Behebung von Problemen nach zu denken:

Ich müsste den Gedanken des Neuaufbaus der GRUENEN sofort wieder fallen lassen.

Denn kaum spricht man im Raum Wien momentan mit Menschen über GRUEN, so erfährt man, dass das Einzige, was Maria Vassilakou in den letzten Jahres Positives gemacht hat, die Herabsenkung der Wiener Jahreskarte auf 365 EUR gewesen wäre.

Etwas, dass Maria Vassilakou in ihrer Abschiedsrede allerdings gar nicht erst erwähnte.

Da hieß die Erfolgslinie Maria Hilferstrasse, Parkpickerl, 30 km/h Zonen, Heumarkt, grüne Radwege und noch geplante City Maut.

Dinge also, bei denen einem die Wiener und Wienerinnen klar bekennen, dass sie all das nicht brauchen. Maria Vassilakou vorhalten, sie hätte Steuergeld verschwendet!

Und das sind Vorhaltungen, welche man entgegengehalten bekommt, obwohl man den Menschen erklärt, dass man die Probleme selber sieht. Daher angefangen hätte, GRUEN noch einmal vollkommen neu von der Hainburg Bewegung aus aufbaut.

Auf einen Wahlantritt als neue grüne Partei bei den Wien Wahlen 2020 hinarbeitet!

Denn: Nachdem man uns ja bei der Spitzenwahl der GRUENEN abgelehnt hat, weil wir bei der Nationalratswahl 2017 schon mit der Obdachlosen in der Politik (ODP) mit dabei gewesen sind, sehen wir eigentlich keinen Grund nicht 2020 als Neustart der GRUENEN bei der Wien Wahl mit dabei zu sein.

Sehen aber auch die Liste Pilz als hierachische One-Man Show eher kritisch.

Haben begonnen GRUEN neu zu bauen:  Auch wenn wir derzeit bereits den ersten Gegenwind der Vassilakou Partie erleben!

Wir kennen aber auch schon eine ganze Reihe von GRUENEN FunktionärInnen, welche die Ansicht vertreten, dass ein Neustart die sinnvollste Entscheidung wäre!

Weil sich die GRUENEN seit Eva Glawischnig, die dann zur Novomatic ging, zur hierarchischen Sekte gemausert hätten.

In keinster Weise mehr Basis und Direkt Demokratisch wären! Und daher die Freiheit der GRUENEN fehlt!

Und das ist momentan das Image der GRUENEN, dass man uns entgegenhält, auf welches wir getrost antworten können:

Wir kehren in die Anfangszeit der GRUENEN zurück! Schaffen diese neu!

Beginnen wieder bei Hainburg. Beginnen bei den Idealisten. Bei:

) Basis/Direkte Demokratie: Die soll ja jetzt nach der Liste Peter Pilz auch ganz offiziell bei den GRUENEN abgeschafft werden
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Wieder dorthin zurück kehren, wo die GRUENE Bewegung vor 40 Jahren begann!

Wir vergessen hierbei aber auch nicht auf die 3 Säulen der ODP:

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Denn Armutsbekämpfung, dass ist ein Menschenrecht! Ein Problem, dass man sicherlich auch besser gemeinsam löst.

Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark

Das andere GRUEN

Denn GRUEN kann auch etwas vollkommen Anderes bedeuten!

Das erfahren wir immer wieder aus der Wegwarte von Inge Rauscher, die uns gestern wieder einmal darüber informierte, warum es ihrer Meinung nach sinnvoll wäre aus der EU auszutreten.

Weil sie die Entscheidungen wieder in Österreich fällen will. Neutral bleiben möchte. Und meint das wir bei PESCO, der europäischen Verteidigungsunion nichts verloren hätten!

Punkte, denen wir nur 100 Prozent zustimmen können!

Nur: Wir brauchen hierfür keinen EU-Austritt!

Müssen die EU nur als das verstehen, was sie ist. Ein Staatenbund ohne einer eigenen Verfassung.

Denn: Diese wurde bekannter Weise in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt. Die EU ist also kein Staat. Und selbst Sanktionen sind Vorschläge!

Ein Grund warum Viktor Orban oder Bojko Borrisov nicht aus der EU austreten wollen!

Sondern:

Sie maximal für die Vorschläge bedanken! Und ansonsten auf ihre Länder schauen!

Die EU hat also … befohlen?

FALSCH!

Und zwar immer FALSCH!

Denn: Die Entscheidungen für Alles liegen bei unseren Politikern und Politikerinnen!

Warum es also Bulgarien und Ungarn anders sehen als wir?

Diese Staaten haben eine Regierung!

Wie werden sie fragen, wir nicht?

Nun, eine Regierung besteht aus Politikern und Politikerinnen. Kommt aus dem Griechischen. Was ja gerade Maria Vassilakou hätte liegen müssen.

Es bedeutet: Volks-, Stadt- und Menschvertreter. Ist also so alt, dass es aus der Zeit der Stadtstaaten stammt.

Und Verzeihung, aber:

Momentan vertreten unsere sogenannten Politiker eher die Interessen der EU, als die Österreichs. Wie sollten wir sie also als PolitikerInnen bezeichnen?

Und auch das zu hinterfragen, kann eine grüne Position sein! Nein, muss eine grüne Position sein!

Weil dies im Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung so steht:

Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volke aus.

Muss also hinterfragt werden, weil ansonsten grün nicht Basis oder Direkt Demokratisch wäre! Und dieser Direkte Demokratie zieht sich laut österreichischer Bundesverfassung hinein bis in die EU!

Wie hat mir gestern ein Schweizer mitgeteilt. Eigentlich vertrete ich ja die Auffassung, dass man GRUEN wählen müsste. Denn die EU gehört vom Menschen her gestaltet!

Und ich verwies auf das Christlich Liberale Schweizer Modell. Und gab ihm Recht!

Ja GRUEN wäre Basis und Direkt Demokratisch. Der Kampf gegen den Atomstrom aus Tschechien. Und in einem Land in dem die UNO City steht, erst Recht der Kampf für die Menschenrechte!

All das auf die Interessen Österreichs zugeschnitten!

Zur Schaffung einer homogenen Gesellschaft!

Ja!

Die allgemeinen Menschenrechten des Jahres 1948 der Vereinten Nationen!

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Wobei aber die VOLG, die Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner hier deutlich politischer, also volksvertretender, vorgeht! Sich fragt:

.) Wie denn der Österreicher die Österreicherin in den Genuss kommen könnte, ein Arbeitsverbot zu erlangen um dann das gesamte Leben vom Staat finanziert zu erhalten?

So wie die Zuwanderer. Auch wenn dies nicht an ihnen, sondern an der Regierung liegt!

.) Ob überhaupt die Menschenrechte eingehalten werden, wenn ich jemanden die Selbsterhaltungsfähigkeit entziehe? (Siehe Artikel 23)

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

.) Ob es bei einer Selbsterhaltungsfähigkeit überhaupt notwendig ist, die Menschen mit Flüchtlingshilfe zu ernähren, oder ob man darauf bestehen sollte, dass sich jeder dort niederlässt, wo er sich integrieren kann? Die Menschen also zu integrieren?

.) Oder ob man für die Schaffung einer homogenen Gesellschaft nicht einer gemeinsamen Schnittstelle, der EU Landessprache Deutsch bedarf?

.) Ob man von der Schwarzarbeit nicht am Besten bekämpft, in dem man das Arbeiten genehmigt? Das Schleppertum besiegt, in dem man das freie Niederlassungsrecht aktiviert?

Artikel 13 (Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit)
Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

.) Man darauf besteht, dass die Religionsfreiheit zu akzeptieren ist. Letztendlich also nicht Religionen, sondern Menschenrechtsverletzungen im Sinne des Artikel 18 bekämpft?

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Denn:

Auch das kann GRUEN sein!

Auch das kann Kampf für:

.) Basis und Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

bedeuten.

Nicht nur Fußgängerzonen, Radwege und 30 km/h Zonen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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