VOLG: Beschwerden über die Crowdfunding Touren!

Eine wirklich in meinen Augen lustige Beschwerde, liebe Freunde, habe ich am gestrigen Tag von einem Unternehmer in der Magaretenstrasse erhalten:

Ob ich mir nicht merken könnte, dass er nicht wünscht, dass ich sein Geschäftslokal betrete? Und warum ich überhaupt permanent unterwegs wäre?

Und als ich ihm erkläre, warum ich eigentlich unterwegs wäre, nicht nur um die Wahlkämpfe der VOLG direkt vom Volk her aufzubauen, sondern auch um in weiterer Folge festzustellen, wem und wie wir direkt helfen könnten, da komme ich drauf:

Es handelt sich wieder einmal um einen von der Sozialistischen Linkspartei. Einer Partei, die schon seit Jahren davon träumt, wir wären rechtsextrem.

Dies damit begründet hat, weil wir früher auch schon einmal mit Jon Gudenus gesprochen hätten. Sprich: Weil wir nicht faschistoid sind und bei den Gesprächen niemanden ausgrenzen, deswegen sollen wir selbst rechtsextrem sein.  Eine lustige Einstellung für jemand, der sich als links bezeichnet. Daher so wie wir für die Menschenrechte sein sollte.

Denn: Auch wenn ich die Einstellung eines Jon Gudenus nicht teile, so akzeptiere ich doch, dass dies seine Meinung ist. Gewähre ihm die Meinungsfreiheit. Findet Ihr nicht?

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Denn das ist wieder mein Boden: Die Menschenrechte!

Gut Ding will Weile haben?

Massageinstitut am Kühneplatz, Kühneplatz 6, 1040 Wien, Tel. 01/587 29 94

Wie wertvoll es aber manchmal ist, merke ich, als ich am gestrigen Tag wieder einmal beim Massagestudio um Kühneplatz vorbei schaue, dass dort in einer alten denkmalgeschützten Mühle untergebracht ist.

Dort haben Jungs beim Spielen mit dem Ball die Fassade des Hauses zerstört und nunmehr bemühr sich der Besitzer seit gut 3 Monaten darum, dass das Denkmalamt einmal vorbei schaut und ihm mitteilt, wie er das Recht hat, den Schaden wieder zu beheben.

Was allerdings momentan im Raum Wien offensichtlich mehr in Richtung:

Warten auf Gudo hinausläuft. Weil man ihn von Monat zu Monat, nunmehr fast schon ein halbes Jahr vertröstet.

So das er sich inzwischen fragt, wie weit man eigentlich in Wien von der Politik vertreten wird. Und auch wenn ich ihm mitteile, dass er mit dieser Frage nicht alleine da steht, so stellen wir dennoch fest:

Kein Wunder! Keiner der beiden hat die Legislaturperiode politisch überlebt!

Politik, also Volksvertretung ist das keine!

Und weil dies eben keine Politik ist, die derzeit betrieben wird, weil die meisten sogenannten Politiker sich für Otto Normalverbraucher gar nicht interessieren, zu den Menschen nicht hingegehen, deshalb haben wir uns angewöhnt Crowd zu funden und dabei die wichtigsten Probleme gleich zu notieren.

Einmal ganz ehrlich: Ist das nicht Volksvertretung?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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