VOLG: Denken „die GRUENEN“ zu kompliziert?

Eines habe ich mich schon gefragt, liebe Freunde, als ich am gestrigen Tag die Ziele Werner Koglers für „die GRUENEN“ gelesen habe und wieder einmal eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Berichten serviert bekam. Wieder einmal keine Maßnahmen genannt wurden, sondern vielmehr Schlagworte. Und ich mich daher allen Ernstes fragen musste:

Denken „die GRUENEN“ zu kompliziert?

Zugegeben! Es könnte mir eigentlich wurscht sein. Denn: Wir gehören nicht zu „den GRUENEN“. Sondern wir sind eine mitbewerbende grüne Bewegung! Aber sagen sie ehrlich:

Was verstehen sie unter Ökologie?

Und Gerechtigkeit? Das ist ein super Schlagwort. Ein Schlagwort für das ich mich als Christ immer stark mache!

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen

KURIER: Nach Pilz-Trauma sucht Grün Rezept gegen Kandidaten-Duelle

Ich frage mich nur:

Was verstehen „die GRUENEN“ darunter?

Übrigens: Was die VOLG und die GRUENEN sicherlich unterscheidet, ist, dass die VOLG die Basis und Direkte Demokratie bestimmt nicht abschafft! Denn Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung!

Auch wenn dieses Schlagwort alleine noch nicht all zu viel bedeutet. Denn:

Was ist gerecht?

Da gibt es zum Beispiel Gebiete, die haben so viel Regen und Wasser, dass sie jedes Jahr mit einer Überschwemmung rechnen müssen. Nicht wissen, ob sie die Ernte eigentlich einbringen können. Obwohl dort alles wächst.

Und:

Da gibt es andere Gebiete, zu denen gehörte bis vor Kurzem noch Österreich, die haben ein ausgeglichenes Klima. Die sind wahre Kornkammern.  Die sind also von der Natur im eigentlichen Sinne bevorzugt.

Und dann gibt es noch Gebiete, dort ist es staubtrocken. Dort gibt es nur Oasen. Wasserlöcher. Dort wächst nichts! Deswegen habe ich für heute den Desert Song gewählt.

Und wenn man sich dies so richtig überlegt, so fragt man sich schon:

Ökologie und Gerechtigkeit? Will Kogler also die Erde neu gestalten?

Armut in Österreich

Wird uns zwar der Eine oder Andere seiner Anhänger erklären, dass man mit viel Geld ja auch Israel bewässern konnte. Was bei mir dann aber wieder die Frage aufwirft:

Mag stimmen! Woher aber kommt hierzu das viele Geld?

Denn wie ich schon öfter erwähnte:

In Österreich leben derzeit 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze. Sind 375.000 Menschen arbeitslos. Und gibt es, trotz angeblichen Wirtschaftsaufschwungs unzählige Klein- und Mittelunternehmer, die unter der mangelnden Kaufkraft leiden. Keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Denen also zum Sinne der Gerechtigkeit noch mehr Geld weg nehmen um Afrika zu bewässern?

Ganz ehrlich! Da bin ich dagegen!

Mt 15,24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

Der Vorzug der Liste Pilz

Ich habe lange darüber nachgedacht, warum eigentlich die Liste Peter Pilz bei den Nationalratswahlen 2017 den GRUENEN so leicht davon ziehen konnte. Mich gefragt, was eine Partei die gegen den Islamismus und für den Umweltschutz ist, einer Partei die für Ökologie und Gerechtigkeit ist, voraus hat.

Vor Allem dann, wenn der Listengründer während der Wahl unter schwersten Anschuldigungen steht.

Und habe festgestellt: Es waren die klaren Aussagen!

Auch wenn ich den Inhalt nicht teile!

Wir kämpfen gegen den Islamismus

Ein Begriff, den ein jeder Österreicher, eine jede Österreicherin verstand!

Weil uns die FPÖ in den letzten 10 Jahren ja genau das ausgiebig erklärte.

Und dazu noch der Umweltschutz, auch wenn mir Peter Pilz, der ja seine Partei hierarchisch aufbaut, immer noch nicht erklärt hat, was er darunter versteht!

Ich persönlich lieber FÜR die Menschenrechte der Christen als GEGEN den Islamismismus oder gar den Islam kämpfe.

Menschenrechte

Weil ich grundsätzlich die Meinung vertrete:

Auch der Islam hat Menschenrechte.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Die Einhaltung der Religionen von den Menschenrechte gehört grundlegend gewahrt!

Und daher erscheint uns von der VOLG auch die Liste Pilz wieder nicht optimal aufgestellt.

Denn wie sagte DDr. Günther Nenning:

Der grüne Ansatz DDr. Günther Nennings

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

All diese Begriffe sind eindeutig und einem Thema zuordenbar.

Verletzen weder die Grundsätze der Ökologie, noch schränken sie eine andere Religion ein.

Schaffen aber die Grundlage, für die Menschenrechte eines jeden Einzelnen zu agieren.

Gemeinsam.

Denn:

Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.