Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG): Der Kampf um Österreich geht weiter!

Nachdem mich am gestrigen Tag, liebe Freunde, jemand gefragt hat, ob nun der Kampf der Christlich Liberalen Plattform (CLP) aus dem Grund heraus, dass mein Bruder Ingmar in die Nervenheilanstalt in Graz gekommen ist, zu Ende geht:

Nein! Denn unser Kampf hat mit meinem Bruder, hat mit dem Kampf um den Kaiser, nichts zu tun!

Mir und dem Team geht es nicht darum, den Anspruch des Hauses Weber von Webenau zu manifestieren, sondern um Klärung der seit 1918 offenen Fragen.

Deutschnationlismus vs. Österreich

Der Frage: Wohin kam das Kaisertum Österreich?

Auch vor 1918 gab es ein Parlament. Hier eine Reichsratssitzung!

So wie Dr. Bruno Kreisky oder auch DDr. Günther Nenning es ebenfalls schon sahen, vertreten nämlich auch wir von der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG), die Auffassung, dass das Ziel der Deutschnationalen 1918 der Wunsch der Umbenennung Österreichs in Deutsch-Österreich und Anschluss an Deutschland gewesen ist.

Wikipedia: Deutschösterreich

Man diese Auflösung Österreichs in Deutschland seit 1882 versuchte!

Wikipedia: Deutschnationalismus

Der Grund warum wir Deutschnationalismus ablehnen! Nicht nur die Nazis! Auch wenn dieses Wort laut Wikipedia ursprünglich politisch gesehen genau von dort kam!

Wikipedia: Nazi

Die Deutschnationalen die Auflösung Österreichs in Deutschland versuchten, welches von der Ententene in St. Germain untersagt wurde! Der Grund für die Republik! Deutschnationale sind daher von der Definition nicht PRO Österreich!

Gründung der Republik

Deutschnationalismus: Ein Gedanke übrigens, der sich dann auch als „Deutschösterreich“ in das Staatsgründungsgesetz vom 21.Oktober 1919 einschleicht.


Eine Staatsgründung wiederum, welche sich in keinerlei Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich sieht! Ein Parallelfall zur Gründung Israels!

Standpunkt: Nationalsozialismus

Ob diese Ablehnung in St. Germain in weiterer Folge zum Einmarsch Adolf Hitlers 1933 führte oder nicht? Wir wissen es nicht! Erstaunlich ist jedenfalls, dass es von Seiten der Nazis her das selbe Ziel, nämlich der Anschluss Österreichs an Deutschland gewesen ist, der dazu führte. Der Gedanke von 1882. Das Großdeutsche Reich. Für uns unverständlich, dass man sie begrüsste!

Nenning und die EU

Der Grund warum in späterer Folge DDr. Günther Nenning auch die EU ablehnte: Weil er, so wie im folgenden Film, darinnen Grossdeutschland erspähte. Allerdings meinte: Man solle das Beste daraus machen!

Und diese Meinung, DDr. Günther Nennings, nicht diejenige meines Bruders, dass heute die Nazis Österreich regieren würden, diese teile auch ich.

Befinde mich so wie Otto von Habsburg um 1930 in einem klaren Kampf PRO Österreich! Ein Kampf gegen den Deutschnationalismus, also die Nazis, bei welchen uns die SPÖ heute zu Tage erklärt, dass sie zurück gekommen wären! 

Die Presse: Otto von Adolf Hitler steckbrieflich gesucht

1962: Die Existenz des Kaisertums wird bestätigt

Hoffentlich nicht! Wobei man sich fragen müsste, wann die Deutschnationalen ausser in der Zeit des Ständestaates oder zur Zeit Bruno Kreiskys jemals weg gewesen wären!
In den Augen der Vereingung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) ist nur sicher, dass 1962, Otto von Habsburg deshalb wieder nach Österreich zurückkehren durfte, weil er aus dem Haus Habsburg Lothringen austrat und in die Republik eintrat. Er einen Staatsbürgerschaftswechsel vollzog.

Die Presse: Als der Spross des Kaiserhauses wieder nach Österreich kam

Was wiederum voraussetzt:

Beide Staaten müssen zu diesem Zeitpunkt existiert haben!

Und das bedingt die Klärung weiterer Fragen:

.) Was geschah mit all den Anderen Staatsbürgern des Hauses Habsburg/Lothringen, als Otto die Staatsbürgerschaft wechselte?
.) Gehören diese heute noch zum Kaisertum Österreich?
.) Und wenn ja: Wann eigentlich endete dann das Haus Habsburg Lothringen?

Denn: Solange ein Staat Einwohner hat, hat der Staat nicht aufgehört zu existieren. So auch das selbe Problem in Palästina.

Wikipedia: Palästina

Ein Staat um den wiederum ein anderer Christlich-Liberaler, Bruno Kreisky, kämpfte.

Die Presse: Der allerletzte Monarch hiess – Bruno Kreisky

Fazit: Monarchie

Und daher teile ich die Auffassung eines DDr. Günther Nenning, der sich selbst als rosa-roten Monarchisten und rot-grünen Leichtschwarzen auf den Spuren von Franz Freiherr von Pillersdorf erklärte.

Dem Gründer der Ursprungs-VOLGs „Partei“.  Dem Schaffer der Dezemberverfassung vom 21.Dezember 1867. Frage an, wann denn eigentlich im Rahmen des einstimmigen 6 Augenprinzips das Herrenhaus die Unterschrift zur Auflösung des Kaisertums leistete?

Wikipedia: Dezemberverfassung

Und möchte einmal ganz abseits von der Frage, wer denn nun eigentlich Kaiser wäre, wenn das Kaisertum Österreich noch immer besteht, einmal klären, wohin das Kaisertum Österreich überhaupt gekommen ist?

Denn: Kaiser wäre laut Dezemberverfassung, derjenige, den das Herrenhaus hierzu bestätigt!

Und das sollen sich die Aspiranten untereinander ausmachen!

Ein Stopp den Gesetzlosen!

Möchte die Frage um das Kaisertum Österreich klären, was nicht gleichbedeutend, mit „Daher gelten keine Gesetze“ sein kann.

Denn: Es kann nur um die Frage gehen, ob es sich bei der Republik um einen Besatzungsstaat, dem unbedingt Folge zu leisten ist, oder den eigentlichen Staat Österreich handelt! Nicht um die Frage nach Behörden und Gesetzen!

Was aber die Reichsbürger betrifft:

Karl I. von Österreich war kein Gesetzloser!

Die Aussage, die Republik wäre unbegründet und es gelten daher keine Gesetze, macht aus Monarchisten zweifelsfrei die Monarchie ablehnende Anarchisten.

Weil diese Behauptung ja gleichbedeutend mit:

Karl I. von Österreich war ein Gesetzloser!

wäre.

Sprich: Die Monarchie in ein Licht rückt, als hätte es bis 1918 in Österreich keine Behörden und keine Gesetze gegeben. Als hätte der Kaiser alleine regiert! Sicherlich falsch!

Fazit: Kaisertum

Sicher ist, dass es eine ungeklärte Frage um das Kaisertum gibt. Und das man diese Frage einmal klären sollte!

Man dies aber nicht durch Staatsverweigerung, sondern nur auf politischem Wege einwandfrei erreichen kann.

Man politisch nach der Dezemberverfassung fragen dürfen muss.

Weil eben gerade dies im Rahmen der Menschenrechte und einer Demokratie zwingend so vorgesehen ist:

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Es immer das Ziel der Politik ist, den Staat verändern zu wollen!

Den derzeitigen Staat verändern zu wollen.

Nicht aber seine Gesetze und Behörden ablehnen!

Denn: Was man sonst fordert, ist nicht das Kaisertum Österreich, sondern einfach nur Anarchie!

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Auch Anarchismus ist historisch gesehen durchaus ein politisch anzuerkennendes Modell um das auf demokratischen Weg gekämpft werden kann. Die Anarchisten sollten dies nur offen tun und nicht den Monarchismus hierzu missbrauchen.
Wikipedia: Anarchismus

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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