Im Zusammenhang mit den Spaltungen und Ärgernissen in der Gemeinde

Bischof Oliver Gehringer

Im Zusammenhang mit den Spaltungen und Ärgernissen in der Gemeinde von Korinth wird auch Paulus und seine Autorität infrage gestellt.

Sich gegenseitig abzulehnen, in der Weise, ist auch heute ein häufiges Verhalten in Gruppen und Gemeinden.

Abgesehen davon, wofür oder wogegen man persönlich auch sein mag, soll man weniger über die andern nachdenken und sie prüfen, sondern aufmerksam auf sich selbst sein und nachdenklich bleiben.

Man selbst soll sich inspirieren und leiten lassen von dem, was Paulus schreibt:

Als Diener Jesu Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Gottes Geheimnissen!

Wie steht es denn um uns als Diener Christi?

Ist es das, was an uns ablesbar ist?

Sind wir mit dem, was Paulus Geheimnisse Gottes nennt, vertraut?

Oder sind wir da eher auf Distanz gegangen?

Dann sollte man mit ihnen erst vertrauter werden, ehe man sich für sich selbst weiter engagiert.

Wenn der Herr kommt, wird er das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken.

Das Meiste, was wir beurteilen und werten, ist unnötig.

Dienlicher wäre, nicht so oft zu urteilen, sondern sich aufeinander einzulassen.

Denn es dient weniger als dass es hindert. (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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