Richtigstellung: Stellungnahme zur Spitzenwahl der GRUENEN!

Auch wenn es mir am heutigen Tag besonders weh tut, liebe Freunde, dass wahrscheinlich die Spitzenwahl der GRUENEN ohne meine Person über die Bühne gehen wird, immerhin hat man mir ja schon vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass ich aus dem Grund heraus, schon für andere Parteien, eben Parteien aus dem Umfeld der ehemaligen Hainburg Bewegung, für Wahlen angetreten zu sein, von der Spitzenwahl ausgeschlossen bin, so möchte ich doch noch einmal zu meinem gestrigen Artikel Stellung beziehen.

Sicherlich, die Nachricht der GRUENEN Alternative nicht zu den Spitzenwahlen antreten zu dürfen, war für mich so wie für den Fuchs der die Trauben nicht erreichen kann, niederschmetternd.

Nicht, weil ich von dem was bei den GRUENEN die letzten 30 Jahre geschah, so begeistert bin, sondern weil ich den Grundgedanken DDr. Günther Nennings und Consul Karl Mani Winter für die GRUENEN kenne.

149/366: Die olympische Disziplin des Sesselrangelns. Warum Günther Nenning nicht kandidierte

Ich daher versuchte, mich selbst in eine Position zu bringen, um die GRUENEN zu reformieren!

Was meiner Meinung nach noch vor wenigen Tagen im Raum des Möglichen gelegen wäre. Bis eben der Traum abrupt endete.

Wie hat man mir gesagt:

Du darfst nicht zur Spitzenwahl kandidieren!

Denn: Du hast Deine eigenen GRUENEN geschaffen.

Die Obdachlosen in der Politik (ODP)!

Hast Dich mit anderen Plattformen wie der DEM  oder auch den Freidemokraten zusammengetan um bei den Wahlen mit dabei zu sein.

Warst so keck, deine eigenen Vorstellungen von GRUEN sogar bei der Nationalratswahl 2017 zu präsentieren.

Und hast damit gegen die Antrittsregeln der Spitzenwahl verstossen!

Du bist gegen GRUEN angetreten!

Hast gezeigt: Man kann mit Deinem Programm sogar stärkste nur länderweit kanditierende Partei werden.

Selbst ohne Werbebudget.

Und daher brauchen wir Dich nicht.

Mit lieben Grüssen: Dein Bundesvorstand der GRUEN Alternativen (Liste)

Ach nein. Sorry, der Wortlaut war irgendwie anders. Es kam nur so bei mir an!

Abgelehnt, weil ich bei einer anderen PARTEI wäre, obwohl ich derzeit bei überhaupt keiner Partei bin. Die Obdachlosen in der Politik (ODP) sind keine Partei. Sie sind ein Verein. Eine Plattform. Und stehen im Vereinsregister.

Vereinsregister: Obdachlose in der Politik (ODP)

Und ich persönlich sehe es auch nicht so, als wäre ich gegen die GRUENEN angetreten.

Sondern: für die GRUENEN. Für den GRUENEN Gedanken.

Um zu zeigen:

Wir hätten auch andere DDr. Nenning konforme Wege, die zum Ziel führen.

Gregor Ulrich hat mich am gestrigen Tag darauf angesprochen, ob ich denn für die Probleme mit der DHL wirklich die GRUENEN verantwortlich machen möchte und ich hab ihm folgerichtig geantwortet:

Natürlich nicht! Es ist nur einer der Punkte, die ich auf mich genommen habe, um letztendlich die Möglichkeit zu erhalten, mir in der Politik ein wenig einen Namen zu machen. Es ist allgemein so, dass es immer wieder aus politischen Gründen passieren kann, dass Dich der Eine oder Andere dann schlechter behandelt.

Und daher will ich dies richtig stellen: Aus welcher politischen Motivation die DHL keine Zustellversuche macht, weiß ich nicht! Ich kann es mir nur nicht anders erklären, als das es politisch motiviert ist. Man hat ja sonst nicht wirklich viel davon. Oder?

Es ist nur eines der Probleme, welche ich den letzten Jahren, seitdem ich mir das Ziel gesteckt habe, die Hainburg Bewegung wieder in die Politik zu bringen, eingehandelt habe.

So wie ich mir wahrscheinlich auch eine Reihe von Anzeigen erspart hätte, wenn ich den Versuch nicht unternommen hätte.

Von Menschen, die mir als Autor der Bücher „Freispruch für Arius – Wie Juden, Christen und der Islam im Frieden leben könnten“, „Wir Ur-Christen: Islam oder kein Islam – Das ist die Frage“ oder „Von Templern, Freimaurern und Illuminaten – Der Weg vom Heiligen Gral zur Christlich Liberalen Mission“, Bücher über Menschenrechte und Miteinander, über das Zusammenleben, immer wieder nachsagen wollten, ich wäre rechtsextrem.

Hierfür allerlei Anstrengungen unternahmen um genau das zu beweisen. Während dem man sich von Seiten der Bundespolizeidirektion dann jedes Mal darüber wunderte. Darüber wunderte, wie es zu den Anzeigen hatte kommen können.

Man mich anzeigte, weil ich auf die Probleme in den Moscheen des 10. Wiener Gemeindebezirks frühzeitig hinwies.

Auf die Entwicklung, den Aufruf, zum „Islamischen Staat“.

Weil ich mir dachte:

Scheisse! Dieser „Islamische Staat“ unterminiert meine Bemühungen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen.

Wir uns die interkonfessionelle Veranstaltung „Marsch für Jesus“ nicht zerstören lassen wollten.

Ich die Wirkung meiner Bücher durch die Schaffung des „Islamischen Staates“ in Gefahr sah. Mein Lebensmotto behindert:

Mt.5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen

Oder ganz einfach: Den Frieden zwischen den Religionen eben gestört!

Etwas das ich ablehne. So wie den Faschismus.

Den globalisierenden Ansatz auf beiden Seiten. Links und rechts der politischen Mauer.

Bei dem ich die Einhaltung der goldenen Regel auch bezweifle:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Ich daher die Meinung vertrete:

Es gibt eine demokratische Range in welcher die Menschen akzeptieren sollten, dass der Andere eine andere Meinung hat. Sonst wäre es keine Demokratie. Und: Diesem die Meinungsfreiheit geben.

Oder wie sagen die allgemeinen Menschenrechte aus dem Jahr 1948 zu diesem Thema:

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Nicht zu verwechseln mit:

Die Meinung des Anderen unter allen Umständen  zu teilen!

Denn dazu kann mich niemand verpflichten!

Hatte ich schon gesagt:

Ich mag keine Faschismen!

Gehöre aber auch nicht zur Antifa, deren Anschauungen ich häufig als genauso faschistoid empfinde, wie die Anschauungen der Gegenseite. Nur eben in der Gegenrichtung!

Denn: Immer dann, wenn sich eine Gruppe von Menschen als besser erachtet, als eine Andere, entstehen faschistoide Züge.

Warum wie unsere Gruppierung Obdachlose in der Politik (ODP) genannt haben?

Nun um genau diese faschistoiden Züge, die Vorurteile gegenüber anderen Menschen abzubauen.

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Während diejenigen, die auf uns schossen, mühsam damit beschäftigt waren, genau solche Vorurteile aufzubauen!

Denn: Es wird keiner anzweifeln, dass der „Islamische Staat“ heute zwischen den Christen und dem Islam eine Mauer errichtet. Ich wehre mich nur dagegen, zu behaupten: Der „Islamische Staat“ wären die Moslems.

Es wird keiner anzweifeln, dass es Europa konform ist, dass sich die türkis-blaue Bundesregierung mit Händen und Füssen gegen die Zuwanderung stellt. Weil sie behauptet „das Boot wäre voll“. Ich denke mir nur: Und woher kommen dann die 162.000 fehlenden Facharbeiter und FacharbeiterInnen?

Wundere mich mehr darüber, dass man sich nicht überlegt, die Zuwanderer im Land zu integrieren. Diese dazu ermächtigt, sich selbst zu erhalten. Ihnen die Landessprache vermittelt.  Damit eine homogene Gesellschaft entsteht.

Und: Lieber den Zuwanderern  gegen die Menschenrechte 1948 das Arbeiten verbietet.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Wundere mich, dass man sich primär fragt, was eigentlich die EU will, anstatt das Wort „politos“, so wie DDr. Günther Nenning als Volksvertretung zu interpretieren. Den von den NEOS geforderten Zentralstaat Europa abzulehnen.

Nicht aber auszutreten. Sondern die EU, so Nenning, zu reformieren!

Und mein alter Glaube an die Monarchie? Sie stammt aus seiner Verzichtsrede zur Nationalratswahl.

149/366: Die olympische Disziplin des Sesselrangelns. Warum Günther Nenning nicht kandidierte

Und wir finden den Ansatz hier noch einmal bestätigt.

Vitalis: GÜNTHER NENNING – EIN UNBEQUEMER

Selbst das ist also für GRUENE nichts Neues!

Nichts von all dem, was wir Obdachlosen in der Politik (ODP) präsentieren, ist neu.

Nicht neu! Sondern DDr. Nenning!

Oder: Nur neu präsentiert!

Nenning, mein GRUENES Vorbild!

Und weil er dies ist, so baue ich auf DDr. Günther Nennings drei Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie,
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Die ich seit seinem Verzicht auch nicht mehr wahrnahm!

Bis man nun auch mir erklärt:

Du kannst nicht zur Spitzenwahl antreten! Du warst schon bei anderen Parteien!

Saure Trauben. Zugegeben.

Denn: Ich hatte die Hoffnung, die GRUENEN in ihren Ursprung zu reformieren!

GRUEN wieder GRUEN zu machen. Oder: Was ich dafür halte!

Wie sagte DDr. Günther Nenning so schön:

Eine rot-grüne Volkspartei. Eben Leichtschwarz.

Eine linke Volkspartei, die wieder auf unser Land und deren Menschen schaut!

Oder: Nennings GRUENE Heimatbewegung!

Übrigens, weil mich gerade jemand gefragt hat, ob wir, wenn Neuwahlen wären dort teilnehmen würden: Ja, denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und wer weiß, ob sich nicht doch noch irgendwann die Gelegenheit ergibt, die GRUENEN zu reformieren?

Sicher ist: Da sich rein logisch auch durch eine weitere Kandidatur bei den Wien Wahlen nichts an der Faktenlage schon für anderen Parteien angetreten zu sein, ändert, so gibt es keinen sinnvollen Grund, es nicht wieder zu tun. Oder? Wenn aber als Liste.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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