Einer trage des anderen Last

Oh welch hohe Ziele hatte doch Gott als er diese Worte durch seinen Sohn Jesus Christus in der Bibel mit auf den Weg gab. Last. Was meinte er?

War es die Vorstufe des Internethandels, der heute mit Lastern die Autobahnen verstopft?

Wollte die Bibel das lästig sein befürworten?

Oder womöglich die die Mehrzahl von Last nämlich Laster ins Leben rufen?

Eine irre Wortspielerei und doch hängt alles irgendwie zusammen.

Was wird heute uns nicht alles vor die Haustüre transportiert.

Oder noch genauer aufs Auge gedrückt.

Wir können schon fast keine Last des anderen Tragen.

Weil wir selber so schwer bepackt sind.

Nehmen wir das Beispiel Ehrenamtes.

Das konnte man in den 80 er Jahren toll praktizieren.

Weil alle genug hatten und damit auch Zeitreserven, um sie anderen zu geben.

Diese Zeit und Geldreserven kennen die heutigen Menschen nicht mehr.

Da sie für die Zeit und das Geldverdienen so viel Kraft einsetzen müssen, dass sie wirklich geschafft und ausgepumpt sind.

Zumindestens das allgemeine Volk.

Von Präsidenten, Direktoren, Oberlandräten rede ich grad nicht.

Der Durchschnittsverdienst 2018 in Deutschland beträgt 1780 Euro.

Die Wirtschaft boomt und wir rühmen uns der Milliardäre. Die immer neu dazu kommen.

Wie stark!

Einer trage des anderen Last!

Was ist denn jetzt bloß die Last des anderen?

Wenn ich mal den EGO Spiegel weg leg?

Das sind die Momente der menschlichen Begegnung.

Das erleben.

Da meint einer es ehrlich mit mir und hört zu.

Das sind die Momente des sich angenommen fühlens und nicht des ausgenutzt werden.

Last kann so klein oder so gross sein.

Aber durch das Zuhören und Verstehen können große Probleme klein werden.

Und kleine Hilfen große Wirkung zeigen.

Wir auf dieser Welt schaffen uns immer selber Probleme, damit wieder irgendjemand daran verdient.

Wir befürchten dass die wirtschaft crasht.

Alle reden so lange davon bis es dann wahr wird und?

Und die Wissenden schlagen dann wieder Profit daraus.

Das ist nicht tragen, sondern umverteilen von Lasten und davon sprach die Bibel nicht.

Sie sprach von Gemeinsamkeit. Menschlichkeit. Helfen. Sehen wo was gebraucht wird.

Damit es allen gut geht.

Ich würde mich freuen wenn wir mal langsam wieder ganz einfach Mensch werden und sehen was Menschen brauchen.

Euer Charli
http://www.charli-wolf.de

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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