Obdachlose in der Politik (ODP): Das andere GRUEN!

„Warum ich mich eigentlich dazu entschlossen hätte, mit den Obdachlosen in der Politik (ODP) eine eigene GRUENE Mannschaft zu starten?“ hat mich am gestrigen Tag Einer gefragt. Einer der selbst GRUEN Alternativer Gemeinderat ist. „Wenn ich doch sehen würde, dass DIE GRUENEN mich beschießen!“

Und genau in dieser Überheblichkeit der GRUEN Alternativen „Spitzenfunktionäre“, so bereits klar deklariert als „Spitzenwahl“, welche die Meinung vertreten, sie wären „die GRUENEN“, hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen, ist einer der Gründe zu suchen, warum ich mit den Liberalen GRUENEN die Kandidatur zur Gemeinderatswahl 2020 in Wien anstrebe.

Eine „Spitze“ die mir nicht Basis- oder Direkt Demokratisch erscheint!

Sicherlich, jemand der momentan nicht mit den sogenannten GRUENEN einverstanden ist, könnte auf die Idee kommen:

Dann geh doch zur Liste Peter Pilz!

Nur, einmal ganz ehrlich. Finde ich dort nicht das selbe?

Das was ich mich nämlich seit der Gründung der Liste Peter Pilz frage, ist:

Was dort wirklich Neues kam? Oder Altes? Anderes?

Für mich beruht der Grundgedanke der GRUENEN auf den drei Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte.

Und ich persönlich arbeite seit vielen Jahren als Menschenrechtsaktivist!

Denn: Auch die christlichen Botschaften die ich immer wieder verbreite sind Teil der allgemeinen Menschenrechte:

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Das Arbeitsrecht sowieso:

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Arbeite ich also als Menschenrechtsaktivist und vertrete daher die Ansicht:

GRUENE Politik kann kommunistisch, liberal oder auch christlich-monarchistisch, links oder rechts, niemals aber faschistoid sein.

Und das sie vielseitig sein kann, auch das ist wieder ein Menschenrecht.

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Mein reales Hauptproblem mit den sogenannten GRUENEN. Aber auch mit der Liste Peter Pilz.

Denn:

Zum faschistoiden Denken gehört eben meiner Meinung nach auch das hierarchische Denken. Das sich über den Anderen erheben. Das: Ich habe mehr zu sagen als Du.

Das Aufbauen einer Partei mit einem Partei“führer“.

Und diesen Aufbau finde ich sowohl in der Liste Peter Pilz, als auch bei den sogenannten GRUENEN.

Parteien, die ihre Mitglieder, wenn sie nicht spuren, einfach hinaussetzen.

Oder: Wenn sie selbst zurück kommen wollen, ihre Mitstreiter zum Rücktritt auffordern.

Diese ausschließen, wenn sie nicht umgehend Folge leisten.

Und meiner Meinung nach dabei die Menschenrechte eben nicht einhalten:

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Haben wir denn nicht gerade diese Spitze auch bei Peter Pilz erlebt? Als dieser sein Mandat einforderte?

Oder: Wenn wir ein wenig zurück blicken, auch beim Verhalten der GRUEN Alternativen Leitung gegenüber  Flora Petrik?

So das beide Seiten zeigten, was sie, so empfinde ich das jedenfalls, eben von den Menschenrechten halten?

Erlebe ich es, wenn sich Maria Vassilakou als Leiterin des Petitionsausschusses, über die Petitanten stellt und meint: Der Vorschlag kam nicht von unserer Partei. Also ist er abzulehnen.

.) Das Kreuz muss bleiben
.) Stoppt das Nikolausverbot
.) Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Mehr Hühner für Wien
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Rettet die Linie 58

Gleichgültig wie sinnvoll diese Vorschläge ansonsten auch wären.

Ob sie nun Menschenrechte, oder aber Umweltschutz betreffen.

Und das ist auch der Grund, warum man von Seiten Maria Vassilakous, das hat man mir am gestrigen Tag unter der Hand mitgeteilt, gegen meine Kanidatur für die Spitzenwahlen ist.

Man will die GRUENEN weiter hierarchisch, oder sollte man sagen Menschenrecht bedenklich, aufbauen.

Und daher passe ich nicht dazu!

Was man auch immer dann für Gründe finden mag, um den wahren Grund nicht zu nennen!

Denn: Wir von der Obdachlosen in der Politik (ODP), wir sehen das eben anders.

Fragen nicht, wer Etwas an uns heranträgt.

Da schickt mir zum Beispiel gestern ein Lukas Wallmann die Unterlagen zu Mosanto. Und ich könnte mir, so wie die heutigen GRUENEN, oder sogenannten GRUENEN, auch sagen:

Warum soll ich das bringen? Ich kenne Lukas Wallmann doch noch gar nicht. (Anmerkung: Hoffe das kommt noch!)

Und weil er nicht zu uns gehört, hat er bei uns auch nichts zu sagen!

Oder ich besinne mich auf die allgemeinen Menschenrechte:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

und denke mir:

Schau mal an. Da hat jemand was zu sagen. Schauen wir mal, wie dies die Allgemeinheit sieht.

Möchte anders als die Liste Peter Pilz oder auch die GRUENEN, nicht den Splitter aus den Augen meines Nächsten, sondern lieber aus meinem eigenen Auge ziehen.

Lk 6,41
Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr?

Gestehe aber ein, dass es die Erfahrungen mit den Petitionen und der Umgang mit Menschen, der Mangel an Nächstenliebe,

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

war, welche mich bei den derzeit sogenannten GRUENEN Bewegungen an der Redlichkeit zweifeln liessen.

Denn: Ist es nicht genau dieses Zweiklassen Denken an Menschen, welches wir GRUENEN an den „rechten“ Mannschaften kritisieren?

.) Basis/Direkt Demokratisch
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Für mich persönlich ein MUSS.

Politisch vertreten!

Aber: Wo?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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