GRUENE Alternative: Es bleibt wohl bei Verkehrskonzepten! (Satirische Betrachtung)

Eigentlich hat sich die Gangart der GRUENEN Alternative, liebe Freunde, seit dem Abgang von Flora Petrik zur KPÖ, welche die „GRUENEN“ nur deshalb verließ, weil sie einen Rüffel dafür erhielt, dass sie mit den Jungen GRUENEN die Hochschulpolitik im Sinne von den drei legendären Säulen der Ursprungs-GRUENEN

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

prägen wollte, hierfür von den BUNDESGRUENEN, ach nein, die gibt es ja im Nationalrat eigentlich gar nicht mehr, nennen wir sie in der Zukunft also „GRUENE Alternative“,  eben eine gültige Alternative zu GRUEN, in der Folge gemobbt wurde, nicht verändert.

Flora Petrik

Flora Petrik hat man, weil sie die GRUENE Bewegung wieder zur Bewegung machen wollte, den Ausschluss angeboten. Oder sollte man es nicht so freundlich ausdrücken? Sie einfach hinauskomplementiert! Na ja!

KURIER: Junge GRUENE droht Rauswurf aus Bundespartei

Spitzenwahl

Mir, weil meine Publikationen, so die gestrige Stellungnahme der Bundesleitung der GRUENEN Alternative, nach Veränderung der heutigen „GRUENEN“ klingen würden, freundlich zu verstehen gegeben, dass man auf meine Kandidatur zur Spitzenwahl der GRUENEN dankend verzichten kann!

Absage durch die GRUENEN

Weil ich, so die Begründung, schon seit einigen Jahren für Splittergruppen der GRUENEN, den Vereinten GRUENEN Österreichs, zu Wahlen angetreten wäre.

Wikipedia: Vereinte GRUENE Österreichs

Liberale GRUENE

Die Liberalen GRUENEN unter meiner Leitung, oder nennen wir sie beim Namen, die Obdachlosen in der Politik (ODP) – Plattform für sozial-, christlich- und klassisch-liberale (GRUENE), eben nicht zur GRUENEN Alternative gehören würden.

Und andere GRUEN Gruppierungen als die GRUENE Alternative eben nicht zu den Spitzenwahlen anzutreten hätten!

Denn: Die wären Österreich bezogen und daher „politisch“. (Volksvertretend)

Kein Wunder also, dass sich die FPÖ nahe Presse über diese „Vorwahl“ lustig macht!

Unzensuriert: Desaster: Erst zwei Kandidaten und 410 Registrierungen

Und so wurde ich wieder einmal darauf hingewiesen:

Wien darf sich auch in Zukunft aus der Gruppe der Maria Vassilakou Anhänger, also der 30 km/h Zonen-, Parkpickerl- und Fussgängerzonen-GRUENEN (siehe MaHü) aussuchen, wen immer man will. Hauptsache man zahlt EUR 15,- für die Partei.

Maria Vassilakou selbst, David Ellensohn, oder sogar Peter Kraus.

Bloß aber keine Anti-Atomkraft Lobbyisten, Umweltschützer, Menschenrechts-Aktivisten oder gar Basis/Direkt Demokraten! 

Denn: Diese drei Personen hätten das Wiener Verkehrskonzept, das Krankenhaus Nord und die GRUENE Alternative Philosophie an sich verstanden!

Menschen mit neuen Ideen aber, werden, so die Begründung der Bundesleitung, selbstverständlich auch in Zukunft NICHT zur Spitzenwahl zugelassen!

Denn: Wo käme man denn da hin?

Da würde sich, so wie in Innsbruck bei Georg Willi, ja was verändern!

So oder so ähnlich jedenfalls dürfte man es sich bei der GRUENEN Bundesleitung, welche gestern meine Kandidatur zur Spitzenwahl beendete, gedacht haben.

Wir wollen ja nicht, dass sich Etwas verändert. Sondern nur das die Wiener und Wienerinnen, ach nein, die Österreicher und Österreicherinnen, die GRUENE Alternative, wieder wählen!

Und das möglichst

Ohne Kursänderung!

Denn: Hatte man es nicht auch bei Georg Willi in Innsbruck zuerst einmal versucht, den ersten GRUENEN Bürgermeister einer Landeshauptstadt, noch dazu im bisher schwarzen Tirol, zu verhindern?

Profil: Georg Willi: Innsbrucker Querdenker

Versucht diesem klar zu machen, dass der GRUENE Kurs gesteckt wäre. Die Kandidaten natürlich alle bereits bekannt wären.

Bis letztlich der Widerstand der GRUENEN Alternative gegen Erfolg brach!

Und so scheint man sich nun auch in Wien zu denken:

Sollen die Wähler und Wählerinnen doch GRUENE wählen, die einem beim Petitionsausschuss wie bisher von Seiten der MA 65, der Abteilung für Verkehr der Maria Vassilakou so sinnvolle Antworten anbieten, wie mir bei der  „Rettet die Linie 58“:

MA 65: Rechtliche Verkehrsangelegenheiten

Die Petition braucht im Petitionsausschuss nicht mehr behandelt zu werden, weil man die Linie bereits 5 Tage vor dem Petitionsausschuss eingestellt hat.

Der Petitionsausschuss, wie gesagt ein gutes Beispiel für GRUENE Alternative Politik in Wien,weil dieser unter der Leitung der MA 65, also Maria Vassilakous persönlich steht!

Rettet die Linie 58: Antwort der MA 65

Sollen die Wähler und Wählerinnen doch GRUENE wählen, die alle Klein- und Mittelunternehmer bei deren Logistik 5 km um die Maria Hilferstrasse herum fahren lassen.

Die Klein- und Mittelunternehmer dazu auffordern jede Stunde deren Geschäft zu verlassen!

Um wieder einen Parkschein einzulegen.

So das sich mögliche Kunden vor einem Einkauf fragen dürfen:

Habe ich Glück? Wird der Klein- oder Mittelunternehmer, bei dem ich gerade einkaufen möchte, eigentlich da sein? Oder: Hat er gerade einen Behördenweg, um wieder einmal einen Strafzettel zu zahlen? Weil ein Parkscheriff doch wieder einmal schneller war!

Wechselt er vielleicht gerade seinen Parkschein?

Sollte ich vielleicht doch zu den Konzernen gehen? Weil diese ja Parkhäuser haben!

Oder bleibe ich dabei im Einbahndschungel stecken?

Eben die typischen Fragen, die man sich beim Einkauf in Wien stellen muss!

Und weil man dies in Wien „Verkehrskonzept“ nennt, so wird die Frage, ob man nicht vielleicht die Neubaugasse für den Durchzug öffnen sollte, einfach „negiert“.

Geradezu als Ausschließungsgrund für eine Kandidatur für die Spitzenwahl in Erwägung gezogen! Weil: Das könnte doch zu einer sinnvollen Logistik im Bereich der MaHü führen!

Leere Versprechen

Sollen die WählerInnen die GRUENEN wählen, obwohl es im Bezug auf den Lobau Tunnel eben anders als gesagt keine Besetzung gibt. Man im Rahmen der Mitglieder-Befragung zum Thema Bauprojekt Heumarkt, genau das Gegenteil von dem gemacht hat, was die Mitglieder sagten. Einem die GRUENE Alternative zeigt: Sagt uns was ihr wollt! Wir tun es auch!

Die versprochene Expertenkommission zum Thema MaHü selbstverständlich auch noch auf sich warten lässt. Gut Ding will Weile haben!

Zahlreiche GRUENE Mitglieder in den letzten Jahren die Partei enttäuscht verlassen haben! Weil sie sich nicht vertreten fühlten. Und auch nicht mitreden durften!

Anmerkung: Ehemalige GRUENE, die ich zu den Obdachlosen in der Politik (ODP) – Plattform für sozial-, christlich- und klassisch-liberale (GRUENE) einladen möchte.

Die es satt hatten, dass in der Vergan-genheit nicht EU Armutsdemos und Anti-Atomkraft Demos die GRUENE Bewegung prägten, sondern die Veranstalter nur mit den Worten:

Ihr könnt doch die GRUENE Alternative nicht so hart batchen.

beantwortet wurde! Die Entwicklung der GRUENEN anzweifelten.

Oder es als eigenartig empfinden, dass GRUEN Sympathisanten, eigene rechte Homepages oder Kommentare im Facebook entwickeln um die grünen Aktivisten damit zu stören versuchen. 

6000 Personen anzeigten, von denen dann 2 schuldig gesprochen wurden. 5998 Verfahren also angestrebt, die dann der Steuerzahler/die Steuerzahlerin begleichen durften!

So das sich bei 1.888.776 EinwohnerInnen in Wien nur noch 410 trauen, sich bei der Spitzenwahl zu registrieren.

Wikipedia: Wien

Was wohl belegt:

Das auf eine echte Veränderung auch durch die „Spitzenwahl“ im Rahmen der GRUENEN Alternative nicht wirklich zu hoffen sein wird.

Bestätigt, durch solche wie mein gestriges Schreiben!

Absage durch die GRUENE Alternative

Findet Ihr nicht!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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