Absage durch die GRUENE Alternative

Auch wenn ich grundsätzlich die Meinung vertreten hätte, liebe Freunde, dass es gerade aus dem Grund heraus, dass es zu viele GRUEN Gruppierungen waren, die 2017 zu den National-ratswahlen 2017 antraten, so das die GRUEN Alternative Liste den Einzug in das Parlament  nicht mehr schaffte, es daher besser wäre, für die Wien Wahlen gemeinsam anzutreten:

So hat mich ein Schreiben der GRUENEN am heutigen Tag über Besseres belehrt.

Dort vertritt man nämlich die Ansicht, dass ich zur Spitzenwahl der GRUENEN weder mit aktiven noch mit passivem Wahlrecht antreten könnte, weil ich ganz offensichtlich bereits für eine andere Partei angetreten wäre.

Nicht nur eine. Für die Vereinten GRUENEN. Und das unter den verschiedensten Bezeichnungen.

Bei der Nationalratswahl 2017 als Obdachlosen in der Politik (ODP).

Da wir von der Hainburg Bewegung bis heute immer noch nach dem richtigen Weg suchen, um uns wieder GRUENE nennen zu dürfen.

Man wolle, so die GRUEN Alternative Liste, lieber auch bei der Gemeinderatswahl 2017 auf eine gemeinsame Kandidatur verzichten und wenn es notwendig ist, so wie bei der Nationalratswahl gegen die liberalen GRUENEN, die Obdachlosen in der Politik und sollte sie wieder antreten, auch die Liste Peter Pilz agieren.

Dafür könnte man sich aber darauf verlassen, dass das Programm etwa ident wie bei der Nationalratswahl 2017 ausfallen würde.

Und wenn man mir dies so nett mitteilt, so muss ich mich dieser Entscheidung beugen. Will aber den Wortlaut des Schreibens noch wortwörtlich wiedergeben.

Sehr geehrter Herr Peitl,

Sie haben sich um die Grüne Spitzenkandidatur beworben und sich als registrierter Wähler angemeldet.

Für das aktive Wahlrecht besagt unser Statut, dass man die Grundsätze und das Programm der Grünen – Grüne Alternative zu achten hat und dass Personen, die sich an Konkurrenzkandidaturen beteiligen oder solche unterstützen, oder Mitglied, Funktionär_in, Mandatar_in konkurrierender Parteien sind, zwingend von der Wahl zur Spitzenkandidatur auszuschließen sind.

Passives Wahlrecht besteht für alle Personen, die nach der Wiener Gemeindewahlordnung das passive Wahlrecht besitzen, sofern sie die Grundsätze der Grünen – Grüne Alternative Wien unterstützen und mittragen und nicht Mitglieder oder MandatarInnen/ FunktionärInnen anderer Parteien sind.

Auf Grund ihres Bewerbungstextes, ihrer weiteren Publikationen sowie ihres politischen Werdeganges sieht der Vorstand der Grünen – Grüne Alternative Wien diese Kriterien in Ihrem Fall sowohl für das passive als auch für das aktive Wahlrecht nicht erfüllt.

Wir können Sie daher weder als Kandidat noch als registrierten Wähler annehmen.

Das Büro der Grünen – Grüne Alternative Wien
im Namen des Vorstandes der Grünen – Grüne Alternative Wien

Was mir wiederum zeigte, warum die GRUENEN sich derzeit so schwer tun.

Denn:

Das eine Partei bei einer Wahl gegen mich antritt, entnehme ich in der Regel eigentlich nicht irgendwelchen Publikationen, sondern entweder einem Lexikon wie Wikipedia

Wikipedia Nationalratswahl 2017

Oder noch besser spätestens am Wahltag dem Stimmzettel.

Einmal abgesehen davon, dass man sich hierüber auch vor einer Wahl schlau machen könnte.

Und dennoch bin ich für diese Antwort sehr dankbar.

Dankbar, weil dies die Wiener Gemeinderatswahlen meines Erachtens genauso spannend gestalten könnte, wie die Nationalratswahl.

Wenn es letztlich wieder heißt:

GRUEN Alternative Liste, gegen Liste Peter Pilz und Liberale GRUENE (Obdachlose in der Politik (ODP)).

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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