Europäische Erneuerungsbewegung ist nicht Europäische Aktion!

Verständlich! Wenn man sich den „Islamischen Staat“ anschaut. Weniger verständlich, wenn man sich fragt:

Welchen Islam die FPÖ bisher eigentlich als in Ordnung empfunden hat?

Wo sie also die Grenze zwischen dem radikalen und politischen Islam und dem Glaubensislam zieht?

Obwohl heute niemand mehr behaupten wird, dass wir kein Islamismus Problem haben.

Nicht nach Paris. Brüssel. Oder: Berlin.

Wie eng aber der rechte Rand der Politik mit den liberalen GRUENEN beieinander liegen kann, liebe Freunde, dass habe ich am heutigen Tag wieder einmal im Standard gelesen.

Der Standard: Mutmasslicher Kopf der Europäischen Aktion in U-Haft gestorben

Wie hat man mir unlängst erklärt:

Ich wäre doch deutlich zu weit rechts. Gelte als rechtsextrem.

Und genau dazu möchte ich heute Stellung beziehen!

Einmal aus meinem Leben erzählen.

Hans Berger

Gerade, weil ich im heutigen Standard über einen Hans Berger lese. Und mir dabei denke:

Ich kenne zwar auch eine Familie Hans und Claudia Berger. Die war so wie Andi Klein, der Ehemann von Beate Hartinger – Klein mit mir gemeinsam auf der Bibelschule in Schloss Klaus. Der ist aber bestimmt noch keine 77.

Den vermute ich heute als Mitarbeiter irgendwo auf der Welt im Rahmen einer christlichen Gemeinde.

Und genau so entstehen die „rechtsextrem“ Gerüchte!

Würde ich jetzt bestätigen, dass ich einen Hans Berger kenne, so würde man von linker GRUENER Seite wieder behaupten:

Seht ihr! Wir haben es gesagt. Er kennt Hans Berger!

Weil ich zufälliger Weise jemanden mit dem gleichen Namen gekannt habe. Und ebenfalls an der Verbesserung der EU mitwirke. Ich eben im Rahmen einer Europäischen Erneuerungsbewegung. Nahestehend der Pan Europa.

Menschen entwickeln sich

Aber nehmen wir einmal an, dies wäre es nicht.

Sondern: Besagter Hans Berger wäre vor 30 Jahren noch praktizierender Christ gewesen. Vielleicht nicht gefestigt! Hätte sich in 32 Jahren anders weiterentwickelt. Ich werde heuer 51. Auf der Bibelschule war ich mit 19.

Hand aufs Herz. Wisst Ihr von allen Euren MitschülerInnen, was sie heute tun?

Schauen wir uns doch so eine Kindergruppe an! Denken darüber nach, was jeder Einzelne von ihnen in 31 Jahren machen könnte! Können Sie nicht? Ich auch nicht!

Daraus also zu schließen, dass man jemanden mit gleichem Namen kennt, oder aber mit jemanden zur Schule gegangen ist, bürgt für keinerlei Aussage darüber, was man selbst denkt.

Ja, noch nicht einmal das, was man in der damaligen Zeit selbst gedacht hat!

Peitl ein FPÖler?

Ich zum Beispiel gebe ganz offen zu. 1987 war ich bei der FPÖ.

So wie Norbert Steger, Helmut Frischenschlager, Peter Rosenstingl, Harald Ofner, Heide Schmidt, Jörg Haider und Robert Becher auch.

In der Zeit in der Nationale und Liberale noch gemeinsam agierten!

War dadurch, dass damals an zweiter Parteiprogrammstelle die „Toleranz“ stand, oder wie ich es heute nenne, die homogene Gesellschaft, etwas das mir bei den anderen Parteiprogrammen fehlt, zur FPÖ gekommen, weil ich immer schon für ein Miteinander in der Gesellschaft eintrat.

Seit gut 30 Jahren dafür kämpfe, dass man den Nächsten wie sich selbst respektiert!

Und hatte es dennoch geschafft, den RFJ Maria Enzersdorf zu gründen.

Der allerdings mehr aus späteren ÖVPlern, übrigens der Mannschaft um Mickl-Leitner bestand, als aus FPÖlern.

War Pressesprecher im Bezirk Mödling geworden.

Und Delegierter zum Landesparteitag.

Bis ich die Frage:

Bist Du Liberaler oder Nationaler

in den Augen der neu aufbrechenden FPÖ falsch beantwortete.

Mich zum Liberalismus bekannt habe und daher meiner Funktionen enthoben wurde.

Kontakte zu DDr. Günther Nenning

Was in weiterer Folge zu Kontakten zu DDr. Günther Nenning und seiner Mannschaft führte.

Es für mich aber interessant machte, zu versuchen, von Außen die alte FPÖ Stegers wieder herzustellen.

De fakto also von nun an auf drei Säulen aufgebaut habe:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

In der Folge aber erleben musste, dass Links-GRUENE die Meinung vertraten:

Der Peitl kommt von der FPÖ. Also hat er rechtsextrem zu sein!

Alle möglichen Versuche unternahmen, um genau das zu beweisen:

.) Anzeige wegen Briefbomben (Mit denen ich nie Etwas zu tun gehabt habe)
.) Anzeigen wegen nicht gelöschter Kommentare zu meinen Artikeln auf meinen Facebook Seiten (welche, sollten sie diese nicht selbst gesetzt haben, zweifelsfrei von Gegnern stammten; rechtes Fach-Know How vorausgesetzt hätten, um den Hintergrund zu erkennen) und
.) Anzeigen wegen nicht erkannter rechtsextremer Symobolik in Filmen, Symbole, die ich, da ich niemals der rechtsextremen Szene angehörte, auch nicht kannte.

Verfahren, die alle eingestellt wurden. Von denen bis heute aber die Links-GRUENEN noch leben. In dem sie behaupten, sie wären erfolgreich gewesen.

Was natürlich gesamt gesehen nicht stimmt.

Oder wären nur wegen §11 StGB eingestellt worden.

Was natürlich ebenso wenig stimmen kann.

Sonst hätte ich 2017 bestimmt nicht als Spitzenkandidat zur Nationalratswahl antreten können.

EU Skepsis

Warum ich also die EU verbessern will, liegt nicht an rechten Kontakten, sondern weil schon DDr. Günther Nenning und in seinem Umfeld eine Reihe von Leuten wie Inge Rauscher, Ulrich Lindl, Karl Nowak, Gerald Grüner, u.a. die sich zu einer Plattform Direkte Demokratie zusammen geschlossen haben, die EU Kritik DDr. Günther Nennings teilten.

Neuwal: Plattform Direkte Demokratie

Ich selbst als Projektleiter des INVEKOS Projektes 2001 feststellte, dass diese besser funktionieren könnte.

Eine Plattform Direkte Demokratie, von welcher manche Behaupten, dass auch dort  Mitgliedern mit dabei gewesen wären , die sich später, also nach 2010, rechts entwickelten. Etwas worüber ich auch nichts sagen kann.

Weil ich ab 2010 dann selbst langsam mit dem Aufbau der Obdachlosen in der Politik (ODP) begann.

Reparaturversuche FPÖ

Zugegebener Massen habe ich es auch immer wieder versucht, den rechten Ast zur Toleranz-FPÖ zurück zu bewegen. Weil mir der Rechtsdrall in Österreich grosse Sorgen machte.

Wurde aber jedes Mal, wenn ich versuchte, den Fuss dort in die Tür zu bekommen, von den links GRUENEN daran gehindert.

So das sich die rechte Bewegung von FPÖ und Liste Sebastian Kurz ungestört entwickeln konnte.

Bis sich dann auch der rechte Rand der GRUENEN als Liste Pilz abspaltete.

Diese Gruppe teilt allerdings in keinster Weise die EU-Kritik DDr. Günther Nennings, sondern eher die Islamkritik einer FPÖ.

Und ist noch dazu hierarchisch aufgebaut. Was meiner Meinung nach:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

wieder nicht entspricht.

Österreichs Parteienspektrum

Ich heute 5 Mannschaften rechts von mir erspähe:

.) Liste Kurz
.) FPÖ
.) ÖVP
.) Liste Pilz
.) Team Stronach

und mir als Steger Liberaler mit DDr. Günther Nenning Prägung, eher schwer mit den NEOS tue, weil diese nach Ansicht der liberalen GRUENEN Österreich in einem Großdeutschen Reich auflösen wollen.

Womit noch die GRUENEN oder aber die Kommunisten blieben, die allerdings christliche Werte und christlichen Monarchismus ablehnen.

Europa Frage

Passe im Sinne der Europa Frage eigentlich nur zu den Mannschaften, welche die EU verbessern und nicht austreten wollen. Was man rechts finden würde. Allerdings einen Bereich, bei welchem ich im Sinne der allgemeinen Menschenrechte des Jahres 1948 weder mit der Einstellung zum Islam an sich, noch der Zuwanderung klar komme.

Bei 6700 Einbürgerungen im letzten Jahr sehe ich nämlich keine Massenzuwanderung!

Meine, dass man die EU vom Menschen her aufbauen sollte, weil auch sie, wenn ich sie nach den Problemen in Haskovo fragen würde, wahrscheinlich überfordert wären.

Und wünsche mir eine EU der 27 Staaten.

Lehne aber Gen-manipulierten Maisanbau von Mosanto und hiermit verbunden CETA und TTIP ab.

Islamismus Kritik

Verstehe zu manchen meiner Kritiker die meinen, ich selbst wäre dem Islam nicht positiv aufgeschlossen.

So wurde ich ja in der Öffentlichkeit dargestellt, nachdem ich auf Probleme mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ im 10.Bezirk verwies.

Möchte aber hierzu zu bedenken geben, dass ich auch der Autor des Buches:

Freispruch für Arius: Wie Juden, Christen und der Islam im Frieden leben könnten

bin. Mich also in der Friedensarbeit zwischen den Religionen aktiviere!

Auf den drei Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

aufbaue.

Und genau dieser Ansatz macht mich im Sinne von Artikel 18 der allgemeinen Menschenrechte GRÜN:

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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