Das „himmlische Jerusalem“

Bischof Oliver Gehringer

New York, Rio, Tokio, Paris …

Die Liste der Megastädte ist fast endlos lang.

Jede von ihnen besticht durch ihre typische Skyline und ihr ganz spezielles Flair.

Das zieht Menschen aus allen Kulturen an, um dort zu arbeiten. Zu leben. Ihr Glück zu machen.

Oder sich dem Charme hinzugeben.

Den Trend zur Urbanität gibt es mindestens seit der ersten Megacity, dem sumerischen Eridu.

Die Hoffnungen, die sich seitdem an solche Städte geknüpft haben, wurden jedoch nur zum Teil eingelöst.

Wie anders soll es sich da mit dem „Himmlischen Jerusalem“ verhalten.

Das – laut dem christlichen Propheten Johannes – auf die Erde herabkommen wird.

Diese „Megastadt“ ist ein ästhetisches Meisterwerk.

Wahrhaftig: Sie ist der „wahre Himmel auf Erden“.

Wer die Offenbarung liest, der kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Mensch und Gott sind im „Himmlischen Jerusalem“ wirklich vereint.

Im Frieden miteinander versöhnt und sind zu einer unauflöslichen Einheit verschmolzen.

Damit sind das Reich Gottes realisiert und alle menschlichen Hoffnungen erfüllt.

Der Schilderung dieser Stadt und die Bildersprache dieser Vision ist vom Alten Testament her vorgeprägt.

Aber sie geht weit über das Alte Testament hinaus.

Sie ist deswegen „heilige Stadt“, weil Gott in ihr wohnt und sie mit dem Glanz seiner Herrlichkeit erfüllt.

Noch ist es eine Vision aber das Reich Gottes hat seinen Anfang im Hier und Heute begonnen, und ein jeder von uns ist dazu eingeladen, daran mitzubauen.

Damit die Vision sich erfüllt und der Friede einziehen kann, in diese von Hass und Krieg vergiftete Welt! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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