Obdachlose in der Politik (ODP): GRUENE? Zeit der Besinnung!

„Ob es mir nicht leid tut, dass würde ich als Spitzenkandidat der GRUENEN in Wien bei den Landtagswahlen 2020 an den Start gehen, die Obdachlosen in der Politik (ODP) gerade durch meine Kandidatur als eigenständige Partei beendet wäre?“ hat mich am gestrigen Tag jemand gefragt und ich war irgendwie erstaunt.

Als eigenständige Partei: JA!

Aber: Eine eigenständige Partei ist es ja schon lange nicht mehr!

Oder: War es nie so richtig? Sondern eine Plattform für sozial-, christlich- und klassisch-liberale.

So wie die GRUENEN in ihren Erfolgstagen! Eine linke Volkspartei!

Angesivhts solcher Statistiken bin ich mir noch nicht einmal sicher, dass Wien die lebenswerteste Landeshauptstadt Österreichs ist!

Die Presse: GRUENE auf dem Weg zur linken Volkspartei

Juristisch sind wir eine Plattform.

Vereinregisterauszug

Eine Plattform, die immer weiter arbeiten kann.

Gleichgültig unter welchem Dachverband. Politisch ja, aber ein Verein.

Eine Bewegung zur Armutsbekämpfung. Demokratiestärkung. Als Sprachrohr für die Umweltschutzvereine. Aber: Keine Partei!

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) hätten übrigens niemals wirklich eine eigenständige Partei werden sollen!

Sondern, das ging beim medialen Kampf zwischen den GRUENEN und Liste Pilz im Nationalratswahlkampf 2017 fast unter:

Die ODP startete als GRUENE Reformations-bewegung.

Als Bewegung, die sich als Nachfolgebewegung der legendären Hainburg Bewegung sieht.

Zur Partei wurden wir erst, als Peter Pilz mit der Liste Pilz antrat.

Um daneben nicht vollkommen unterzugehen!

Während dem sich die Medien auf das Duell  GRUENE gegen Liste Pilz spezialisierten!

Nein, wir starteten von Grund auf mit einer neuen GRUEN Bewegung. Und sind dies gleich nach der Nationalratswahl 2017 auch wieder geworden.

Starteten mit einer „Atomkraft, Nein, Danke!“ – Demo am 1.6.2017.

Oder, bleiben wir korrekt: Mit einem Infostand!

Leider hat uns der  Bezirks-vorsteher des 6.Bezirks Markus Rummelhart, nur darauf aufmerksam gemacht, dass wir die heutigen GRUENEN nicht so hart „batchen“ könnten.

Etwas, dass mir wiederum sehr notwendig erschien!

Denn ich gebe zu:

Ja, wir Obdachlosen in der Politik (ODP) stehen für Veränderung. Für Besinnung. Für die Rückkehr zum Gedanken der Hainburg Bewegung. 

Zur lagerübergreifenden christlich-monarchistischen GRUENEN Vol(x)-„Partei“. Oder besser: Einer Ursprungs-GRUENE Bewegung! 

Was also ist falsch daran, wenn man eine Bewegung verbessern will?

Sich mit dem, was momentan sich auf einem fallenden Kurs befindet, nicht einverstanden erklärt.

Sehr wohl aber sieht:

Dort wo Hainburg weht, bei Georg Willi in Innsbruck, da ist GRUEN stark!

PROFIL: Georg Willi: Der Querdenker

Und ich gebe zu:

Ich bin mit dem derzeitigen Kurs der GRUENEN in Wien wirklich nicht einverstanden!

Für mich sind die GRUENEN die derzeit da am Ruder sind, ganz einfach keine GRUENEN!

KRONE: Immer mehr Sozialfälle – Jeder fünfte Wiener ist akut von Armut bedroht

Anmerkung: Während Michael Ludwig (SPÖ) und Maria Vassilakou (GRUENE) Wien für die lebenswerteste Stadt der Welt erklären, ist Wien in österreichischen Verhältnissen, im Vergleich zu den anderen Landeshauptstädten, in allen Armuts-statistiken führend.

Sehe ich nach dem Abgang von Flora Petrik, die auch nur reformieren wollte, eigentlich keine Basisdemokratie.

Denn: DDr. Günther Nenning hätte so eine Situation bestimmt mit einem Round Table Gespräch gelöst.

Erscheinen mir Parkpickerl, 30 km/h Zonen, so wie die Fussgängerzonen nicht unbedingt als Umweltschutz.

Wo bleibt da der Kampf gegen die Atomkraft? Für die Sonnenvoltaik? Für alternative Energien?

Stellt sich so manche Fussgängerzone eher als CO2 Förderer heraus. Weil die Autos kilometerlange Umwege fahren müssen.

Menschenrechte? Wo bleibt der Kampf für das allgemeine Arbeitsrecht (Artikel 23)? Wo der für die Religionsfreiheit (Artikel 18)?

Allgemeine Menschenrechte, alle 30 Artikel

Sehe ich also keine der drei Ursprungssäulen mehr erhalten.

Und so frage ich mich mehr, welch seltsame Antworten man aus dem Petitionsausschuss im Bezug auf die Menschenrechte und zum Thema Umweltschutz so alles erhalten kann. Wenn man schon korrigiert.

Womit ich noch auf die Aussagen des Petitionsausschusses eingehen will.

Aus dem Petitionsausschuss

Zitate:

.) Back to work und Zurück ins Leben:

Es gibt in ganz Wien keine Berufsintegration für Obdachlose. Also kann man auch keine machen. Ausserdem wäre die Berufsintegration viel zu teuer.

.) Mehr Hühner für Wien

Nutztierhaltung ist in Wiens Parkanlagen verboten (Hinweis: Hühner sind keine Nutztiere, sondern Kleintiere)

.) Stoppt das Nikolausverbot:

Die Kindergärtnerinnen dürfen sieh als Nikolaus verkleiden.

.) Rettet die Linie 58

Der Antrag ist sinnlos, weil die Linie 58 bereits 5 Tage vor dem Petitionsausschuss eingestellt wurde. (Wie wäre es gewesen den Petitionsausschuss zeitgerecht anzusetzen, oder einer Petition aufschiebende Wirkung zuzumessen?)

usw.

Direkt Demokratisch? Nun ja!

Denn solche Antworten gibt einem niemand Anderer als die MA 65. Die Verkehrsabteilung. Unter der Leitung von Maria Vassilakou! Letztendlich also wahrscheinlich auch, da als der politische „Ziehsohn“ geltend, Peter Kraus! 

Ich bekenne:

Ich bin für eine GRUENE Bewegung.

Aber für eine wie die Hainburg Bewegung. Eine monarchistische GRUENE Vol(x)-„Partei“.

Oder sollte man besser sagen:

Gar keine Partei. Sondern: Eine Bewegung?

Die liberalen GRUENEN aber waren auch bei der Nationalratswahl schon wieder am Start und wurden dort zur stärksten nur Länder weit kandidierenden Kraft in Wien.

Für mich ist eben die GRUENE Bewegung keine links-faschistoide, die alles rechts von ihr ausgrenzt, sondern eine Bewegung, die auf den Umweltschutz und das Miteinander in unserem Land, auf die Menschenrechte schaut.

Und alle Menschen auf die Basis „Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung“ mitregieren lassen möchte.

Weg also von der links-faschistoiden, hierarchischen Denkarten der heutigen GRUENEN. Oder aber auch der Liste Pilz. Hin zur homogenen Gesellschaft des Miteinanders.

Dorthin wo der Mensch mitentscheidet!

Oder Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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