Friedensarbeit in Österreich: Selig sind die Frieden stiften!

Wie heißt es so schön: Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark? Nun, auch Klein- und Mittelunternehmer sollten sich vernetzen. Bitte klicken Sie hier!

Nachdem sich Norbert Josef Huber auch nach mehrfachen argumentierens meinerseits, liebe Freunde, von einer Leerstandssteuer nicht verabschieden möchte und vielleicht ist das auch ganz gut so, denn es sollte meiner Meinung nach wirklich eine christliche Gruppierung geben, die sich ausschließlich auf den kleinen Mann auf der Strasse spezialisiert, die CPÖ, die hierbei eben die Arbeitgeber die KMUs übersieht, denn einmal ganz ehrlich, wer schaut schon auf die kleinen Leute an der Armutsgrenze:

.) Die SPÖ, welcher ihre eigenen Mitglieder bisher schon vorhielten, sie wäre zu einer reinen Banker Gruppe geworden und sich seit Neuestem zu einer GRUEN Bewegung wandelt?

.) Die GRUENEN, welche ihr Herz für den Bausektor entdeckt haben und daher sich lieber um Strassenverkehr so wie 30 km/h Zonen, Parkpickerln und den Bau von Fussgängerzonen kümmern? Damit den KMUs die Arbeit in allen Bereichen erschweren.

.) Die NEOS, welche sich nicht entscheiden können, ob sie lieber die 42 prozentige Einkommenssteuer der Großunternehmen und Konzerne senken oder am Liebsten  Österreich im neu entstehenden Armutsgebiet EU auflösen wollen, dieses Gebiet noch erweitern, um den Konzernen die Möglichkeit zu schaffen, die Verlustabschreibung bei der Versteuerung noch zu vereinfachen?

.) Die Liste Sebastian Kurz, die mit einem 12 Stunden Tag, ob es wirklich Sinn macht diesen einem Klein- und Mittelunternehmen vorzuschlagen, den Konzernen noch weitere Vorteile verschafft, weil sich diese in Zukunft die Schichtbetriebe ersparen, es für den Klein- und Mittelunternehmer unerheblich machen, ob er nunmehr 12 Stunden oder dann im Geschäft steht? Den Druck auf die KMUs aber durch die Konzerne damit weiter erhöhen.

.) Die FPÖ, welche genau diese Ideen mittragen, so wie die SPÖ gleichzeitig Arbeitergewerkschaften bilden, nicht aber Vertretungen für den Klein- und Mittelunternehmerbereich?

Nun vielleicht gerade noch:

.) Die Kommunisten, deshalb mein gestriger Vergleich mit der CPÖ, welche sich momentan mehr darauf spezialisieren, die Mietpreise zu senken, was unter Umständen den 2.100.000 ÖsterreicherInnen zu Gute kommen könnte, nicht aber dem Klein- und Mittelunternehmer, Freiberufler oder Künstlern, welcher sich Immobilien zur Sicherung von Krankenzeiten und Arbeitlosigkeit schafft.

Parteien, die entweder auf die Arbeiter oder aber die Konzerne schauen, während dem man die grösste Gruppe der Wirtschaft 99,6 Prozent und 2 von 3 Arbeitsplätzen einfach vergisst.

Die Klein- und Mittelunternehmer, Freiberufler und Landwirte

In Deutschland bereits Gang und Gebe: Handwerksvertretungen

Eine Zielgruppe für uns von der Obdachlosen in der Politik (ODP).

Übrigens: Vielleicht bin ich ja so gegen eine Leerstandssteuer, weil ich nicht verstehe, warum die CPÖ, wenn einmal ein Immobil nicht sofort vermietbar ist, den Klein- und Mittelunternehmern ihre Krankenversicherung streichen, oder die Unternehmen durch Mehrbelastung in den Konkurs treiben möchte?

Wie ich gerade aufgezeigt habe, eine typische Obdachlosengruppe in der Politik.

Oder sagen wir lieber Nichtvertretenen Gruppe dazu.

Eine, welche wenn man es sich genau anschaut politisch vernachlässtigen Gruppe. Oder sollte man sagen: Ein Aufgabenbereich?

Lk 9,58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Denn schlüsselt man die Frage der:

.) 2.100.000 ÖsterrreicherInnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) Klein- und Mittelunternehmer

einmal nach Gruppen auf, so sind es viele, welche die Armut der Arbeitnehmer beklagen, ohne allerdings tatsächlich hierbei Programme zu fahren, die nicht auf Kosten der Klein- und Mittelunternehmer gehen, es gibt aber keine Gruppe, die sich darauf spezialisiert, auf die inzwischen einkehrende Armut der KMUs einzugehen.

Zugegebener Massen aber sehr wohl Initiativen, die dann aber nicht zu Wahlen antreten.

Und obwohl das so ist, so waren es eigentlich die KMUs, welche:

.) die meisten Jobs schaffen,
.) damit die Vollbeschäftigung sichern

und

.) persönlich in der Gesellschaft das höchste Risiko tragen.

Denn: Wenn ein Arbeitnehmer seinen Job verliert, so ist dieser Arbeitslosen versichert. Und wenn das nach dem dritten Jahr ein Klein- und Mittelunternehmer tut, dann ist keine Absicherung da.

Wenn ein Arbeitnehmer krank wird, so zahlt die Krankenkasse den Verdienstausfall. Passiert dies einem Klein- und Mittelunternehmer so ist er nicht abgesichert. Da muss er von den Reserven leben.

Und obwohl es die Hauptarbeitsgeber sind, sind die meisten Programme der Parteien genau, wenn man es sich einmal richtig überlegt, gegen die KMUs geschaffen.

Wird überlegt, wie man mit Arbeitsteilung sie dazu bekommen kann, noch mehr zahlen zu müssen.

Dienen Parkpickerln in allen Bezirken dazu, dass sie permanent ihre Geschäfte verlassen müssen.

Hat man die Landwirtschaft, die ja auch grossteils in diesen Bereich gehört mit der Brachlandförderung, die Anbauflächen ruiniert und ist nicht bereit im Bereich Viehzucht Geld auszugeben.

uvm.

Die die heute zu Tage in der Politik vertreten werden, sind die Arbeitnehmer und das nicht, weil man ja nicht darauf schaut, wo sie einen Arbeitsplatz haben könnten und die Konzerne, denen man die Versteuerung in Österreich durch Auslandskompensierung erlässt.

Niemand schaut in Wahrheit auf Klein- und Mittelunternehmer, Landwirte, Freiberufler und Künstler, die Armut gefährdet, nicht aber durch politische Programme abgesichert sind.

Dabei gebe es doch das EU-Diskriminierungsverbot:

Wikipedia: Diskriminierungsverbot

Und wenn man sich dann noch überlegt, dass sämtliche Parteien ihre Programme gegen die Klein- und Mittelunternehmer aufgestellt haben, sich so wie Norbert Josef Huber in keinster Weise Gedanken darüber machen, was eigentlich aus dem KMUs wird, wenn man die Arbeitszeit teilt, die Leerstandssteuer einführt, die 12 Stunden Regelung einführt, die da die meisten Klein- und Mittelunternehmen ja aus Gründen der Lohn- und Lohnnebenkosten Einzelunternehmer sind dort zu Ungunsten ausfällt, sollte man sich vielleicht einmal überlegen, ob denn nicht genau dort die Aufgabe der Obdachlosen in der Politik (ODP) ist.

Denn wie erklärt uns die unpolitische Initiative „Unternehmerweb“ so schön:

Unernehmerweb

99,6 % der Unternehmen sind Klein- und Mittelunternehmer und 2 von 3 Arbeitnehmern arbeiten bei KMUs

während die Programme der Parteien gegen die KMUs aufgestellt sind.

Da unser Motto:

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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