Warum in Wien so viele Wohnungen leer stehen! (Satirisch betrachtet)

Eine heftige Diskussion um freie Wohnungen hat es am gestrigen Tag wieder zwischen der CPÖ, den Christ Kommunisten und den Obdachlosen in der Politik (ODP), Christlich Liberalen gegeben, weil wir von der ODP darauf hingewiesen haben, dass wir es für die Obdachlosen, deswegen heißen wir unter anderem Obdachlose in der Politik (ODP), brauchen würden, dass mehr Wohnfläche entsteht.

Die CPÖ von ihrer Idee einer Leerstandssteuer aber nicht abrücken will!

Wir haben ihnen daher einmal erklärt, wie der Bausektor in Wien funktioniert:

In Wien funktioniert dies nämlich in der Weise, dass die Baufirmen darauf hinweisen, dass sie einen Baugrund erworben hätten, auf dem noch ein Haus steht und  bei dem sie nun darauf warten, dass es leer wird.

Damit sie es dann abreißen können.

Abreißen wollen, um Baufläche zu schaffen!

Sich dabei die Zusicherung zu einer Bauförderung durch die Gemeinde, so bald der Bau errichtet werden kann, holen.

Die sie bekommen, wenn sie einen gewissen Prozentsatz an Wohnungen dann auch Sozialfällen, zum Beispiel Obdachlosen, zugänglich machen!

Das dies passiert, dass sichert Wohnservice Wien!

Dann beginnt die Phase des Wartens, bis das Haus leer ist!

Zugegeben, kann schon seine Zeit brauchen, weil man alte Leute nicht einfach auf die Strasse setzt kann. Man mit jungen Menschen erst aushandeln muss, ob sie später wieder dort einziehen wollen. Man ihnen daher Übergangsquartiere beschaffen soll. Oder: Ob man ihnen eine Ablöse zahlt? Damit sie sich frei entscheiden können wohin sie ziehen!

Oftmals gibt es aber auch Parteien, die sich pardaux nicht überzeugen lassen wollen!

Das ist dann der Zeitpunkt, in welchen man in den Medien liest, dass ein Hauseigentümer Schikanen dazu nutzt, die Hausparteien heraus zu bekommen.

Weil es, solange die Parteien nach einem Hauserwerb noch in den Häusern verbleiben letztlich gebundenes Geld ist, welches die Baufirmen belastet.

So manche Baufirma aus Gründen dieses unternehmerischen Risikos schon in die Pleite geschlittert ist.

Leerstandssteuer

Genau diese Zeit ist es aber, welche die CPÖ auch noch mit einer Leerstandssteuer belasten will.

So das das unternehmerische Risiko weiter steigt!

Was eigentlich nur bedeuten kann, dass man den Druck für den Auszug noch weiter verschärfen muss.

Oder eben auf das Risiko von Neubauten verzichtet!

Weil keine Freiflächen zu bekommen sind.

Man rein nur auf Innenausbau setzt!

Daher eine ganze Menge an Bauarbeitern entlassen müsste!

Damit gleichzeitig auch auf die Schaffung von Lebensraum verzichtet!

Und damit eben bei Populationswachstum die Obdachlosigkeit prozentual steigert!

Dabei ist so ein Erwerb von sogenannten Bauruinen sowieso schon sehr schwierig.

Weil:

Wien und seine Tücken

Wenn dort zum Beispiel einmal ein Kaufhaus stand, so wie der Tlapa im 10.Wiener Gemeindebezirk in der Fußgängerzone Favoritenstrasse zum Beispiel, dann muss man zumindest 3 Jahre warten, bis man das Haus abreißen darf. 

Weil es könnte ja ansonsten eine „Konkursverschleppung“ gegeben haben.

Und: Das erkennt man eben nicht bei einer Buchprüfung. Sondern bei der Begutahtung des ehemaligen Betriebsgeländes.

So weit jedenfalls die Stellungnahme der Gemeinde. Die keine Freigabe zum Abriss gibt.

Oder:

Brachlandflächen am Stadtrand

Weil die Menschen immer danach fragen, warum man nicht einfach auf freien Flächen am Rand der Stadt baut?

Wien hat seine Grenzen in Richtung Niederösterreich erreicht!

Die Flächen in Niederösterreich stellen nicht nur ein anderes Bundesland dar, sondern sind auch nicht als Bauland flächengewidmet.

Es ist Ackerland!

Auch wenn man das heute zu Tage aus Gründen der Brachlandförderung durch die EU kaum noch feststellen kann. 

Die Länder und Gemeinden entscheiden nämlich auf welchen Flächen gebaut werden darf und auf welchen Flächen heute zu Tage Nahrung (nicht) produziert wird.

Zwischen durch gibt es auch noch Grünruheflächen.

Die nennen wir in Wien Parks. Erholungsgebiete, die zweifelsfrei, wenn man sich all das obgenannte einmal so richtig überlegt, auch durchaus notwendig sind!

Nun, wenn das Haus dann einmal leer ist, dann kann es abgerissen werden!

Dann kommen meist erst Sprengmeister und lassen das Haus in sich zusammenstürzen.

Wird der Bauplatz gereinigt. Das Fundament auf die neue Statik verbreitert.

Oder anders übersetzt:

Ab nun gibt es Arbeit!

Denn wird ein Haus höher gebaut, dann hat es auch ganz andere Voraussetzungen bei der Statik im Bereich Erdbebenvorsorge.

Wird das zu tragende Gewicht ganz anders zu berücksichtigen sein.

Dann sehen zwar die Menschen, dass dort ein Haus gewesen ist.

Aber noch nicht, dass dort ein neues, besseres entsteht!

Dann fragen sich die Menschen, warum dort eine Freifläche ist.

Ein Haus wächst

Das sieht man dann erst in Phase 2, wenn das Fundament fertig ist.

Dann wenn man auf das Fundament aufbauen kann!

Das Erdgeschoss errichtet wird. Und dann Stock um Stock.

Wann übrigens die Phasen zu beginnen haben, dass entscheidet nicht die Baufirma.

Das entscheidet die Gemeinde.

Gemeindeentscheid

Denn es wäre ja denkbar, dass ein Haus gerade deshalb nicht gebaut werden darf, weil man die Einbahnstraße neben dem Haus gerade umgedreht hat.

Oder gerade ein neuer Radweg angelegt wurde. 

Die Strasse zur Fussgängerzone, wie die Mahü, umgestaltet wurde.

Oder: Zur Zone 30 km/h.

So das erst bei der Bewilligung des Baustarts das neue Risiko mit zu berücksichtigen wäre!

Ein Risiko, dass man vor Flächenerwerb natürlich noch nicht kennen konnte.

Weil die Gemeinde im Voraus ja nicht wissen kann, wo Fussgängerzonen geplant sind. Oder Radwege.

Der Eindruck also eine Baufirma würde sich bewusst viel Zeit hierfür lassen, ist falsch.

Bauzeiten

Wenn der Abriss dann erfolgt ist, dann kann es noch bis zu zwei Jahren brauchen bis ein Bau, der dann schon manchmal bis zu drei Jahren in den Schubladen der Gemeinde Wien fertig gelegen hat, auch steht.

Und sollte es um ein öffentlicher Gebäude wie das Krankenhaus Nord handeln, so kann dies manchmal sogar bis zu 10 Jahren dauern!

Weil da werden dann Fachkräfte gebraucht, von denen hat man bei den anderen Baufirmen, die keine Gemeindeaufträge erhalten, noch nie zuvor gehört!

Energetiker zum Beispiel. Oder Brunnenbauer.

Da kann es passieren, dass man trotz der vorhandenen Flächenwidmungspläne nicht weiß, dass dort wo man hinbaut früher eine eine Mülldeponie gewesen ist!

Das das Krankenhaus dort eigentlich gar nicht errichtet werden dürfte!

Und man sich bei 2/3 der Fertigstellung des Baus noch einmal überlegen muss, ob man es dort überhaupt bewilligen darf!

Da kann es, so wie es im Fall Heumarkt passiert ist, passieren, dass man gar nicht weiß, dass es sich bei einem Platz um ein Kulturbauerbe handelt!

Einfach einen der UNHCR nicht gefälligen Umbau plant!

Und das dann erst bei Androhung der Verlustes des Kulturerbes feststellt!

Gemeindekalkulation

Oder das so manche falsche Kalkulation schon Unternehmen die Existenz gekostet hat.

Man eben langsamer bauen muss, weil sich der Preis verzehnfacht!

Ohne das man sich so richtig erklären kann, wohin das Geld eigentlich gegangen wäre!

Das ist eben Gemeinderisiko der SPÖ-GRUENEN Landesregierung.

Oder: Doch des Steuerzahlers?

Das ist eben Baurisiko!

Die Zeit aber des Abwartens bis zum Baubeginn, ist jedenfalls die Zeit die so manche Baufirma in den letzten Jahren nicht durchgestanden hat.

Weil ja, wie gesagt, in dieser Zeit das Geld brach liegt.

Man keine anderen Bauvorhaben beginnen kann.

Und diese Zeit des Abwartens möchte die CPÖ zu Gunsten der Bauunternehmen, welche öffentliche Aufträge erhalten, die manchmal schon in der Planungsphase höhere Geldsummen erhalten, noch durch eine Leerstandssteuer „ausgleichen“.

Dafür Sorge tragen, dass eben die öffentlichen Bauunternehmen nicht länger den privaten gegenüber benachteiligt bleiben. Weniger Menschen Arbeit haben. Aber: Die Gemeinde hierbei besser leben kann.

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) sagen: NEIN!

Die Obdachlosen ihren Anteil an den neu zu errichtenden Bauten dann eben nicht erhalten. Obdachlos bleiben.

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) sagen NEIN dazu!

Sagen NEIN zur „Leerstandssteuer“!

Und Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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Eine Antwort zu Warum in Wien so viele Wohnungen leer stehen! (Satirisch betrachtet)

  1. Das Problem lässt sich doch relativ einfach lösen wenn man will:
    Wenn ein Gebäude in die Jahre gekommen ist und wirklich ein substantieller Schaden vorliegt und deshalb von Grund auf erneuert werden soll oder wenn wirklich triftige Gründe dafür sprechen dass ein Haus höher gebaut werden soll, weil zum Beispiel die umliegenden Häuser auch viel höher sind oder weil man laut Plan wirklich auch nachweislich deutlich mehr Stockwerke bauen will, dann kann man dieses ja für den Zeitraum einer „Entleerung“ von der Leerstandsteuer ausnehmen.
    Prinzipiell soll man aber nicht, nur weil ein paar Wohnungen leer stehen bzw. weil ein Bauunternehmen oder wer auch immer aus spekulativen Gründen ein Gebäude erworben hat, in einem Gebäude, gleich das ganze Gebäude neu bauen, sondern sanieren.

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