Es lebe die SPÖ! (Satirische Betrachtung)

Oder doch nicht? Erstaunlich eigentlich, dass es die SPÖ derzeit schafft, liebe Freunde, sich nunmehr zu einem Zeitpunkt, zu welchem sämtliche GRUEN Gruppierungen wegbrechen, so aufzustellen, dass in den Mainstream Magazinen die Meldung breitgetreten wird: Die von der SPÖ sind die neuen GRUENEN Fundis!

KRONE: „Grüner“ Kurs: In der SPÖ fliegen die Fetzen!

GRUENE Fundis, die offensichtlich der Zeit Rechnung tragen wollen.

Einer Zeit, in welcher die Liste Peter Pilz mit ziemlicher Sicherheit nicht ein zweites Mal in ein Parlament einziehen würde, während dem die Basis der GRUENEN momentan um deren Wiedereinzug zittert!

Man sich von Umfrage zu Umfrage mehr fragt, ob es die GRUENEN überhaupt wieder schaffen können?

Sicherlich nicht, wenn sich nun mit der SPÖ eine weiter klassenkämpfende GRUEN Gruppierung dazu gesellt!

Denn: Das spaltet in weiterer Folge ja noch einmal das GRUEN Potential!

Zwar wundert es mich nicht, dass derzeit die Alt-Sozialisten wie Hans Peter Doskozil oder Peter Kaiser zeter und mordio schreien, sich berechtigt fragen, was da nun eigentlich Christian Kern tatsächlich treibt, aber macht Euch keine Sorgen:

Christian Kern hat mit Tal Silberstein bestimmt einen der besten Berater der Welt!

Glaubt ihr nicht? Doch, doch!

Man hat doch die ersten Erfolge bereits bei der Nationalratswahl 2017 gesehen!

Oder: Seht Ihr das anders?


Übrigens: Ich will ja Christian Kern nicht zu viel kritisieren, aber „Das Recht auf Arbeit“ ist nichts Neues sondern ist Artikel 23 der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Könnte ihm also geläufig sein. Und die Antwort auf die Frage, wo man es einklagen könnte: Beim Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag.

Alle 30 Artikel der allgemeinen Menschenrechte

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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