Hallo, Angela Merkel! Brauchen Sie einen Kredit?

Ein besonders lustiger Mensch, liebe Freunde, hat mir am heutigen Tag wieder einmal zu meinem Artikel über Angela Merkel und die Zweitehe in Deutschland die Frage dazu gepostet: Ob ich nicht einen Kredit brauchen würde? Und ich habe kurz darüber nachgedacht und ihm dann nett dazu geantwortet:

Ich vielleicht nicht. Aber, Angela Merkel!

Traurig ist nur, dass ich damit wahrscheinlich wieder ins Schwarze getroffen habe!

Um nunmehr die „Flüchtlinge“, die auf Einladung Angela Merkels aus der ganzen Welt in Europa zugewandert sind, samt ihren Familien, Zweitfrauen und Kindern erhalten zu können, hierzu stellt ja Angela Merkel nicht nur Häuser und monatliche Zahlungen zur Verfügung, sondern fordert auch, dass sich diese nicht selbst erhalten, sondern hierzu ausschließlich Steuergeld nutzen, müssen nunmehr nämlich neuerlich Kredite aufgenommen werden.

Damit die hier Angekommenen denjenigen, die noch in Syrien, Afrika oder wo immer verweilen, ebenfalls Gelder zur Verfügung stellen können!

Teils um im Sinne der „Familienzusammenführung“ nachzuwandern, teils um sich auch in Syrien erhalten zu können!

Und wenn man es genau nimmt, so ist dies dann auch nicht mehr nur noch Angela Merkels und Deutschlands Angelegenheit, sondern eine gesamteuropäische!

Weil man sich ja zur Zusammenarbeit im Bereich „Flüchtlinge“ geeinigt hat!

Letztendlich also ein jeder steuerzahlende Einwohner der EU mitbezahlt!

Und weil man den Zuwanderern das Arbeitsrecht entzogen hat, so eben nur der europäischen Bevölkerungen. In allen 27 EU-Staaten.

Was wiederum bedeutet, dass gleichgültig in welchem europäischen Staat sie auch immer Steuern zahlen mögen, die Banken damit bedient werden, die es Angela Merkel möglich machen, den Zuwanderern mit ihren Zweitfrauen und Kindern das Leben zu ermöglichen.

Was wiederum, gesteuert über die europäische Zentralbank, die Banken selbst wenig bis nicht stört, weil sie ja hierdurch eine neue Einnahmequelle erlangten!

Wenn wundert es also, wenn die Politiker und Poltikerinnen, welche die Kosten für die Zuwanderung ja nicht zu tragen haben, dies ziemlich teilnahmslos nehmen, während dem die Menschen in Europa eben für die Zuwanderungsbetreuung die Banken bedienen.

Warum sollten sich PolitikerInnen auch aufregen?

Es ist ja nicht ihr Geld!

Außer, wenn man wegen dieser außergewöhnlichen Leistung die Diäten der PolitikerInnen erhöht!

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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