ÖGB kämpft für Versorgungsengpässe und Preissteigerung! (Satirische Betrachtung)

Für Manche unter Euch, liebe Freunde, die nicht zwischen den Zeilen lesen können,  mag ja das Angebot des ÖGB, welches er mit dem heutigen Tag gelegt hat, man kämpft für die 4 Tage Woche, nur zu verlockend klingen. Mag dieses Angebot, da man ja das selbe Geld erhalten soll, durchaus positiv sein.

Allerdings: Nur auf den ersten Blick!

Denn schon, wenn man sich überlegt, dass die Bäcker dann also nur von Montag bis Donnerstag arbeiten würden, es in der Zeit von Freitag bis Sonntag kein frisches Brot gibt, wird einem bewusst, dass dies gar nicht so positiv sein kann.

Wird einem klar, dass daher dann in der Zeit von Freitag bis Sonntag auch keine frische Ware in die Supermärkte käme. Weil ja die Logistik wegfiele.

Würde aber nicht viel ausmachen, weil ja die Geschäfte, weil auch die Verkäufer eine vier Tage Woche haben, ja ebenso geschlossen wären.

Was also den Einkauf der Menschen auf vier Tage beschränken würde.

So das die Klein- und Mittelunternehmer nur noch 2/3 ihrer Umsätze erzielen.

Viele zumachen müssten. Und Arbeitsplätze verloren gingen.

Problematischer wird es da noch im Bereich der Medizin!

Weil es ja auch dann nur von Montag bis Donnerstag ärztliche Versorgung geben würde.

Nicht nur die Warteschlangen in den Arztpraxen unendlich lang würden.

Sondern: Die Rettung auch nur von Montag bis Donnerstag fährt.

Die Bahn von Freitag bis Montag steht. Ebenso die Autobusse.

Ja, auch die Taxis nur in dieser Zeit zur Verfügung stehen.

Man also ein Krankenhaus nur von Montag bis Donnerstag erreicht.

Oder: Eben zu Fuss gehen muss!

Was fast genauso problematisch wäre, wie die 4 Tage Woche bei der Feuerwehr.

Schon einmal überlegt, was da los wäre, wenn am Freitag ein Haus zu brennen beginnt.

Es also erst 4 Tage später gelöscht werden kann!

Wie sich dies auf die Nachbargebäude auswirkt?

All das ist natürlich  satirisch betrachtet! Und mit Sicherheit ein wenig überspitzt formuliert!

Zeigt einem aber vielleicht, warum die Bibel von einer 6 Tage Arbeitswoche spricht!

Das biblische Arbeitsgesetz, dass der ÖGB wieder einmal ausheben möchte!

Ps 128,2
Du wirst dich nähren von deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast’s gut.

2Mo 20,9
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.

Aber nehmen wir einmal an, der ÖGB hätte es anders gemeint.

Hätte gemeint, wir hätten derzeit in einer Zeit der Zuwanderung, da wo das österreichische Volk wächst eine Überproduktion, welche er mit einer 4 Tage Woche  drosseln möchte.

So frage ich mich doch, wie es sich auf die Preisgestaltung auswirken mag, wenn nur noch. bisher arbeitet man ja 6 Tage, nur noch 2/3 produziert würden.

Mehr Menschen also um 1/3 weniger Waren erhielten.

Denn: Den Preis regelt Angebot und Nachfrage.

Und wenn sich die Menschen von Montag bis Donnerstag um die Lebensmittel streiten müssen, weil ja ansonsten in den restlichen Tagen Nichts zu erstehen ist, ja dann können die Lebensmittelkonzerne für ihre Lebensmittel natürlich auch noch deutlich mehr verlangen.

Und das ist Etwas, dass mich schon seit etlichen Jahren wundert.

Warum nämlich die SPÖ und der ÖGB ist ja ein SPÖ naher Betrieb, wenn man das was dieser fordert genauer überlegt, immer wieder für die Industrie kämpft.

Deutlich mehr übrigens noch als die sogenannte Volkspartei oder heute Liste Kurz.

Die zumindest noch überlegt, wie sie die Einnahmen der Bevölkerung steigern kann, damit die Gewinne der Industrie besser ausfallen.

Siehe 12 Stunden Tag.

Und leider in manchen Bereichen auch die Forderung nach einer 7 Tage Woche.

Also: Sonntagsöffnung!

Oder: Seht Ihr dies anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.