Obdachlose in der Politik (ODP): Volkspartei, aber christlich!

Nachdem ich am gestrigen Tag einmal bekannt gegeben habe, liebe Freunde, was mir derzeit an der türkis-blauen Bundesregierung etwas seltsam vorkommt, hat man mich gefragt, zu welcher Partei ich in Zukunft halte? Mich gefragt, in welcher Richtung sich in Zukunft die ODP hält? Ob ich jetzt Linker geworden wäre?

Nein! Sozial-, Christlich- und Klassisch-Liberaler! So wie es in den Statuten steht!

.) Vereinsregisterauszug ODP
.) Statuten ODP

Anders als die CPÖ, die uns derzeit den Kommunismus als christlich verkaufen will!

Und daher scheint die Frage durchwegs berechtigt:

Ja, auch durchwegs interessant, wenn ich selbst keine Politik mehr gemacht hätte!

Aber:

Solange unser Christentum weltlich ausgerichtet bleibt, solange wird es auch vollkommen unmöglich sein, sich aus der Parteipolitik herauszuhalten!

Und unsere Position:

Nun! Weder links noch rechts, sondern hinten, dort wo das Volk sitzt!

Denn: Eine christlich politische Gruppierung unpolitisch zu halten? Das ist unmöglich! Und sie auf einen Flügel zu stellen? Ebenso!

Auch wenn ich zugebe, dass die Rettungsgasse nunmehr noch deutlich breiter geworden ist.

Seitdem die Autos auch auf dem Pannenstreifen fahren dürfen!

Also sich noch weiter rechts einordnen!

Sich also politisch heraushalten?

Da habe ich mich in diesem Magazin, nunmehr der voice4jesus, schon viel zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Einen viel zu weiten Bogen über alle Parteien gespannt:

ÖVP

Habe den Menschen erklärt, warum ich nun eigentlich Volkspartei Anhänger nach Pillersdorf wäre! Der Volkspartei von 1848.

Welche dem Kaiser mitteilte, dass der Kaiser gemeinsam mit dem Volk regieren solle!

Auch wenn ich eben in der ÖVP, der sogenannten Volkspartei, derzeit eher eine Industriepartei erspähe.

Die Liste Sebastian Kurz bei mir diesen Eindruck noch mehr verschärft!

Ja, noch auffälliger geworden ist!

Ich meine:

Mit der Abschaffung der Mindestsicherung, des Notstands und der Einführung des 12 Stunden Tages.

Übrigens: In Wahrheit eine Schnappsidee, weil 24 Stunden entweder 3 Mitarbeiter mit 8 Stunden, oder 2 Mitarbeiter mit 12 Stunden sind, womit nach der Einführung wieder ein Arbeitloser ohne Kaufkraft mehr existiert!

FPÖ

Habe den Menschen erklärt, warum ich eigentlich Freiheitlicher wäre, wenn nicht die FPÖ sich dazu entschlossen hätte, eine nationale Heimatpartei zu werden.

So, wie sie eben Viktor Reimann, der aus dem Widerstand gegen die NSDAP kam, schon gar nicht haben hätte wollen!

Weil eben meiner Meinung nach, das gegeneinander ausspielen der Bevölkerungssschichten, die Bildung einer homogenen Gesellschaft erschwert.

Ich also de fakto gar keine Heimatpartei sehe.

SPÖ

Habe mich entschlossen zu erklären, warum ich niemals ein guter SPÖler geworden wäre, weil ich das Ereignis der Deutschösterreicher von 1918 eben der SPÖ anrechne. Die Meinung vertrete, dass es nicht darum gehen kann, Menschen einfach nur zu versorgen, sondern ihnen dabei zu helfen, sich selbst zu verwirklichen.

GRUENE

Und ich habe erklärt, warum ich eigentlich ein GRUENER sein könnte, wenn die GRUENEN GRUENE wären.

Nicht nach Freda Meisner Blau, Ddr. Günther Nenning und Consul Karl Mani Winter die GRUENEN die  GRUENEN abgeschafft hätten.

Peter Pilz nicht dabei wäre, eine Kopie der heutigen FPÖ zu schaffen, sondern eben GRUENE.

NEOS

Und habe erklärt, was mich an der Vorsilbe Neo- oder Neu-, siehe die Templer, vor allem beim Begriff „liberal“ stört.

Warum ich mich nicht in Richtung NEOS halten kann.

Habe mich nach dem politischen Wechsel in Österreich, anders als Jörg Haider, nicht nur persönlich zurück gezogen, sondern einer jeden dieser Gruppen die Möglichkeit eröffnet, ihre Mankos zu besiegen. Sich dort hin zu stellen, wo gerade die ODP noch stand.

Tat aber keiner!

Wollte eigentlich nur niemanden im Weg stehen!

Bis eben Hans Rauscher vom Standard gemeint hat:

Da kannst Du lange warten. Das wird nichts!

Und ganz ehrlich:

Auch ich bei keiner Partei eine echte Kurskorrektur feststellen konnte!

Ich Hans Rauscher recht gegeben habe:

Es gibt keine Mitte mehr!

Und es daher nunmehr als den Auftrag für die Obdachlosen in der Politik (ODP) sehe, genau diese Volkspartei nach Pillersdorf, so wie mich gestern ein Anderer darum ersuchte, zu bilden.

Denn: Ich glaube, nachdem die Menschen nunmehr nach der Wahl gesehen haben, was ihnen fehlt, wissen sie, was sie brauchen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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