Voice4jesus: Kampf den Drogen!

In der christlichen Drogenvorsorge sollten wir es versuchen nicht erst nachdem der Mensch Drogen süchtig geworden ist, liebe Freunde, auf diesen einzuwirken, sondern bereits die Gefährdungslage im Vorfeld zu erkennen. Den Menschen bereits im Vorfeld vermitteln, dass sie geliebt und angenommen sind.

So wie in der Drogentherapie selbst nämlich auch geht es in der Drogenversorge, anders als in der Obdachlosenarbeit nicht darum, Menschen aus einer reaktiven Depression zu befreien, sondern bereits auf Anzeichen der Scheiterangst zu reagieren.

Die hauptsächlichen Gründe dafür, dass ein Mensch in der Drogensucht landet, sind:

.) Stress
.) mangelnde Sozialkontakte und
.) Zukunftsängste.

Sprich:

Angst zu scheitern!

Und sicher, könnte der Eine oder Andere unter Euch meinen, ich habe es leicht über solche Themen zu reden. Denn: Ich bin ja scheinbar selbst nicht betroffen.

Und ich gebe zu, ich habe nur einmal in meinem Leben einen Joint und einmal Koks ausprobiert, weil ich wissen wollte, was man da erlebt.

Mit Koks so negative Erfahrungen gemacht, dass ich mich entschloss mit diesen Tests sofort wieder aufzuhören!

Aber: Drogensucht und Alkohol sind de fakto sehr ähnlich!

Und ich habe gut 10 Jahre lang regelmässig 8 bis 10 Bier am Tag getrunken!

Bis ich für ein halbes Jahr lang dann im Krankenhaus landete! Suizidgefahr!

Ich hatte mich sprichwörtlich versucht tot zu trinken!

Bis ich dann, allerdings ohne fremde Mithilfe, im Krankenhaus neuerlich zu Jesus fand.

Einen Begleiter meiner Jugend, den ich damals aber noch nicht wirklich verstand.

Weil es für mich überhaupt kein Problem verkörperte, von Jesus zu erzählen und gleichzeitig am Abend meine Biere zu trinken.

Als ich dann allerdings neuerlich zu Jesus fand, da hat sich mein Leben stichhaltig verändert.

Da ging mein Leben plötzlich bergauf.

Da lernte ich bei meiner christlichen Arbeit meine Frau Karmen kennen.

Die nur eine Bedingung stellte:

Du trinkst nicht mehr weiter!

Da begann ich meine christliche Zeitung, die letztendlich so von Gott gesegnet wurde, dass wir heute über 500.000 LeserInnen haben.

Es sich so weit man mir gesagt hat, inzwischen um die drittgrößte, deutschsprachige, christliche Zeitung handeln soll.

Das ganze ist jetzt 12 Jahre her!

Und ob ihr es glaubt oder nicht:

Ich habe ab diesem Moment nie wieder das Bedürfnis gehabt weiter zu trinken! Kann es mir sogar leisten, zu Feierlichkeiten mit der Gruppe anzustossen!

Und war nicht ein einziges Mal mehr betrunken!

Selbst in Zeiten nicht, in denen ich schwer geprüft wurde! Weil Menschen nicht an mich glauben wollten! Oder mich sogar mit negativen Medienmeldungen verfolgten!

Der Moment in dem ich erkannte, dass nicht nur ich Jesus, sondern auch Jesus mich braucht, hat mich so beflügelt, weil mir bewusst wurde, wie wichtig ich doch Gott bin, dass mein Leben ein vollkommen anderes wurde!

Ich kann Euch nicht versprechen, ob das in allen Fällen der Drogensucht hilft! Aber ich glaube, wir können daran arbeiten!

Denn: Das es funktionieren kann, dass kann ich Euch bestätigen!

Das habe ich selbst erfahren!

Bleibt nur die Frage:

Seid Ihr mit dabei?

Übrigens: Erlebe ich das selbe derzeit bei Gregor Ulrich, der sich menschlich total stabilisiert hat, seitdem er die Wr. Lerndrehscheibe aufbaut! Auch keinen Alkohol mehr braucht!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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