Der Standpunkt der Christen ist ist politisch weggebrochen!

Eigentlich ist es heute zu Tage in Österreich wirklich schwierig geworden, liebe Freunde, den christlichen Glauben politisch richtig einzuordnen.

Ist schwierig geworden, weil der rechte Flügel davon ausgeht, dass man die Islam- und die Zuwandererfeindlichkeit in allen Bereichen zu teilen hat, wenn man als rechts betrachtet werden möchte, was aber derzeit schon dazu führt, dass die Christen und die Mitwirkenden der IGGÖ nicht mehr so offen miteinander reden können, wie noch vor zwei Jahren, ein überkonfessioneller Marsch für Jesus heute beinahe undenkbar wäre, während man am linken Flügel wiederum erwartet, dass man sich als Christ klar gegen die türkis-blaue Regierung positioniert. 

Was allerdings im christlichen Verständnis auch wieder nicht in Ordnung wäre, weil man hierdurch die goldene Regel, das Kernstück des christlichen Glaubens ignoriert.

Lk 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Und so müssen sich Christen immer häufiger bewusst machen, dass sie gerade wegen ihres Glaubens in Österreich zwischen dem linken und dem rechten Flügel aufgerieben werden.

Man eigentlich das Leben nach der Bibel verleugnen müsste, um nicht letztlich, übrigens so wie die Liberalen auch, zwischen den beiden Sesseln durchzufallen.

Der Standard: Wer nicht rabiat rechts ist, ist gleich links

Es also einer ordentlichen Portion Mutes bedarf, auch in dieser Zeit klar zum christlichen Glauben zu stehen.

Gerade aber, weil es eben derzeit weder links noch rechts opportun ist Christ zu sein, sind gerade die christlichen Gemeinschaften dazu eingeladen, näher aneinander zu rücken.

Den Christen das Bewusstsein zu geben, dass zumindest die Christen untereinander eine Einheit verkörpern.

Denn: Wenn die Christen es in dieser Zeit lernen würden miteinander zu agieren, dann wäre es durchaus denkbar, dass viele Menschen, denen das Gegeneinander des linken und rechten Flügels auch nicht recht ist, sich an uns Christen halten.

De fakto also eine christliche Erweckungsbewegung erstehen könnte.

Glaubt ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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