Neues vom rot-grünen Wien: KH Nord (Satirische Betrachtung)

Während sich die KRONEN Zeitung am heutigen Tag, nein, eigentlich war es schon gestern, liebe Freunde, darüber beschwert, dass man beim Krankenhaus Nord:

.) einen Luxuszaun errichtet hat,
.) einen Energetiker beauftragte und
.) einen Brunnen nicht gegraben hat,

KRONE: KH Nord: Schweigemauer um Skandalspital errichtet

die rot-grüne Landesregierung aber zu dem Thema schweigt, während dem sie selbst gegen sich den Kontrollausschuss leitet, wundere ich mich wiederum mehr darüber, warum aus den zahlreichen Bauvorhaben, häufig ist ja nicht mehr als nur ein Vorhaben daraus geworden, gerade das KH Nord zum Lärm machen ausgesucht wurde.

Wundere mich, weil ich mir denke:

Da wird nunmehr systematisch seit gut 30 Jahren in Wien, seit der SPÖ Alleinregierung, unter Umständen die gesamte Amtszeit Michael Häupls lang, aber auch in der Amtszeit als  Wohnbaustadtrat Michael Ludwigs, ja, selbst gemeinsam mit den GRUENEN, ein Bauvorhaben nach dem Anderen mehr zum Vorhaben als zum Bau und jetzt gerade beim Krankenhaus Nord, dass diesmal der KAV und nicht der Gemeinde unterliegt, da stellt man Fragen.

Da werden Häuser unter Preis verkauft. Baustellen einfach nicht fertig. Kosten bis zum 10 fachen der ursprünglichen Anbotslegung.

Und niemand fragt, wohin das Geld eigentlich fließt.

Ein Zentralbahnhof hat inzwischen, obwohl er noch lange nicht fertig ist, bereits das 3 fache vom ursprünglich geplanten Endfertigungspreis gekostet.

Angebote landen in Schubladen. Oftmals nicht einmal der billigst oder häufig im Bauwesen aus Gründen der befürchteten Konkursgefahr Zweitbilligstbieter beauftragt.

Sondern: Man schreibt ein Projekt aus und vergibt in der Folge aber mal Pi und Daumen.

Baut trotz im Gemeinderat beschlossenen Bauverboten, wie im Fall Otto Wagner Spital einfach lustig drauf los.

Und tut überhaupt seit Jahren schon so, als handle es sich bei der Landeskasse Wiens um ein Privatgeld.

Setzt sich, wenn es notwendig ist, sogar über Abstimmungen wie über die Maria Hilferstrasse hinweg, in dem man Menschen zum Abstimmen dazu rechnet, die keine Anrainerrechte besitzen und in der Folge nicht öffentlich, sondern in Hinterzimmern die Abstimmung auszählt.

Baut diese dann so, dass die Maria Hilferstrasse schon wieder baufällig ist!

Die Presse: Mariahilfer Straße: Nebenwirkung einer Fußgängerzone

Und plant bereits weitere Bauvorhaben dieser Art, obwohl man erlebt hat, dass der Wert der Strasse, man sieht dies an den sinkenden Mieten, seit dem Umbau kontinuierlich sinkt.

Und auch der Bau der Maria Hilferstrasse wurde natürlich nicht nach Anbot verrichtet!

So das sich in Wahrheit in Wien niemand mehr, der sich mit Politik auseinandersetzt, fragt, warum man über 10 Milliarden EURO Schulden angehäuft hat, sondern man sich eher fragt:

Schulden Wien

Warum es bisher niemand aufregt hat? Wo eigentlich die Gegenkontrolle der Opposition verbleibt? Und wo die es Rechnungshofes?

Die Meisten aber auch zu gerne wissen würden, wohin das viele Geld eigentlich geht?

2.Mose 20,17
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Geld, dass letztlich in irgendwelchen Kanälen versikt!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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