UN-Migrationsabkommen soll eine Mauer sein?

Eigentlich ist es wirklich überraschend, liebe Freunde, wie unterschiedlich doch das am gestrigen Tag unterzeichnete Migrationsabskommen in den internationalen Medien behandelt wird.

Während dem Zeitungen wie die Zeit darin die “Errichtung einer Mauer“ gegen die Migration sehen, was es zumindest für die nächsten 55 Jahre auch einmal sein dürfte,

Die Zeit: Millionen auf dem Sprung nach Norden

veranlasst es Zeitungen wie das Handelsblatt, wohl unter Einfluss der amerikanischen Wirtschaft, darauf hinzuweisen, dass sich die USA nicht am Migrationsplan beteiligen wird.

Handelsblatt: Nur USA verweigern Unterschrift unter UN-Migrationsabkommen

Veranlasst es rechte Parteien und Medien wiederum dazu, einmal mehr auf den Hooton-Morgenstern Plan hinzuweisen.

Oder aber zumindest die Realisierung des Soros-Merkel Planes darinnen zu erspähen.

Während dem wir von der „Stimme für Jesus“, diejenigen die wirklich wissen, was da am gestrigen Tag beschlossen wurde, das Beschlossene auch nicht unkritisch betrachten.

Nicht wegen der Flutung Europas mit Menschen. Nein! Aus Gründen des Zweifels an der Funktionalität.

Schauen wir uns also den Inhalt dieses Migrationsvertrages einmal objektiv an:

Sicher ist, dass dieser Migrationsvertrag, einmal abgesehen davon, dass er erst Anfang Dezember beschlossen werden wird, also am gestrigen Tag nur den Abschluss der Vorbesprechungen finalisierte, der umfangreichste Vertrag im Bereich der Migration der Geschichte ist.

Sollten die Vereinbarungen bis 2065 nicht greifen, der Beginn einer Völkerwanderung.

Nicht aber, weil sich bereits jetzt, so die rechten Medien, solche Flüchtlingsströme in Bewegung setzen würden, in diesem Zusammenhang heißt der Vertrag bis 2065 erst einmal Stillstand, sondern weil man in keinster Weise jetzt schon sagen kann, wie diese finanzielle Transaktion fruchten wird.

Man nicht weiß, wie schnell sich der afrikanische Kontinent erholt.

Und das es sich in den Augen der UNO um eine finanzielle Transaktion handelt, zeigt ja schon, dass man den Vorsitz der Schweiz und nicht etwa Italien oder den USA gegeben hat.

Vielleicht auch ein Grund, warum die USA an der Teilnahme verzichten.

Der Plan besagt, dass die gesamte Welt in Jahren 2018 bis 2065 solche Mengen an Kapital in den afrikanischen Kontinent investieren sollen, dass man bis 2065 Afrika an den Standard Europas herangeführt hat.

Das sollte dies nicht gelingen im Jahr 2065 nach heutigen Schätzungen 200 bis 300 Millionen Afrikaner nach Europa kommen dürfen.

Und zwar nicht als Flüchtlinge. Sondern als freie Einwanderer.

Und genau das dürfte die USA dazu veranlasst haben, dem Plan nicht zu zu stimmen.

Denn: Wenn der Plan aufgeht, so ist dies das Ende der US-Waffenrüstungsindustrie Geschäfte auf dem afrikanischen Kontinent.

Deswegen hat auch den Vorsitz die Schweiz übernommen.

Was sehr praktisch ist, da man zu solchen Transaktionen ja auch der Banken bedarf.

Und rechnet damit, dass in Zukunft die leitende Weltwährung eben nicht mehr der Dollar, sondern der von Russland und China getragene Yuan sein wird.

Da ja die Chinesen seit einigen Jahren selbst eine Weltwährung installiert haben.

Frankfurter Allgemeine: Chinesischer Yuan wird zur offiziellen Weltwährung

Ist das der Grund, warum man unseren Kontinent so abwirtschaftet?

Wir wissen es nicht!

Wissen tun wir nur, dass die Chinesen in den letzten Wochen den osteuropäischen Staaten Wirtschaftshilfe zugesagt hat:

Wirtschaftskammer: China plant Osteuropa Hilfe

Und das das höchste Risiko des Afrika Projekts tatsächlich im Armutsbereich Europas zu suchen sein wird.

Der Dollar wohl ab dem gestrigen Tag als abgelöst zu betrachten ist. Und das die Republikaner daher versuchen dürften, weltweit die Menschen mit dem „Hooton“ und „Morgensternplan“ zu verunsichern.

Verunsicherungen, auf welche sie seit diesem Artikel antworten können und sagen:

Danke, dass weiß ich besser!

Was übrigens nicht heißt, dass das Risiko des Afrika Projekts nicht dennoch gewaltig ist!

Weil ich mich frage, was wohl passiert, wenn die nunmehr erst in Afrika zu errichtende Wirtschaft nicht rechtzeitig floriert?

Man deutlich mehr Kapital aufwenden müsste als erwartet, so das es die bereits von Armut geschüttelten Schichten der Völker Europas noch einmal neuerlich belastet?

Die Gefahr bis hin zu Bürgerkriegen gegeben sein könnte!

Oder: Die Geldströme nicht wieder zurückkehren?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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