Stimme für Jesus: Österreichs christlicher Think Tank (Die DenkFabrik)!

International tätig. Lager unabhängig. Christlich.

Nachdem ich am vorgestrigen Tag bekannt gegeben habe, liebe Freunde, eigentlich tue ich das ja schon seit Längerem, aber bis vorgestern wollte mir dies keiner Glauben, dass ich mich mit dem Ordo Templi Liberalis aus der Parteipolitik zurückziehe, hat mich am gestrigen Tag allen Ernstes einer gefragt, was ich nun weiter tun werde. Und das ist gut so! Denn es ist immer gut, wenn die Menschen wissen, woran sie sind. Also!

Das ich nicht unbedingt der überzeugendste Pastor einer Gemeinde wäre, wenn ich mich doch mit vollster Begeisterung in die Politik einmische, sie wissen schon, Trennung von Staat und Glaube, ach nein, Kirche, das haben in diesem und vorangegangenen Wahlkämpfen auch schon eine Menge Menschen gemerkt.

Meine eigene Mitarbeiterin Eva Hauzenberger hat gelacht, als ich ihr mitteilte, dass ich mich aus der Politik zurückziehe und gemeint: Wie lange?

Nun, ich stimme ihr zu. Ich ziehe mich aus der Parteipolitik, nicht aber aus der Politik an sich zurück!

Denn das die Aussage, ein politisch denkender Mensch darf nicht Christ sein, die Christen in ihrem Glauben diskriminiert, brauche ich nicht extra erwähnen.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und das uns die allgemeine Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 genau das Gegenteil zusichert, wohl auch nicht.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Ein unpolitisches Leben als Christ, während dem ich das Vater unser bete, kann ich mir also nicht vorstellen:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Mir nicht vorstellen, mich nicht in die Parteipolitik einzumengen, solange

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

leben. Diese Schicht also unser Land prägt. Auch wenn ich diesen lieber auf liberalem als auf sozialistischen Weg helfen möchte.

Denn: Solange ihnen sozialistisch geholfen wurde, wurden es überraschender Weise mehr und mehr!

Und dennoch erscheint mir der parteipolitische Ansatz der Falsche, weil anders als ich dies erwartet hatte, es solange jemand einer Partei angehört nicht zählt, was Einer für Lösungsvorschläge hat, sondern woher einer kommt.

Für wen einer antritt. Und Parteien noch nicht einmal mit Kleinparteien referieren.

Hatte ich ihnen schon gesagt, dass ich der Meinung bin, dass Referent die richtige Bezeichnung für meine Aufgabe wäre?

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Und gerade weil ich in der Zukunft Referent werden will, deshalb ziehe ich mich aus der Parteipolitik zurück!

Was nur bedeutet:

Das ich selbst mit meiner Mannschaft nicht zu Wahlen antreten werde!

Sehr wohl aber beratend tätig sein!

Das nämlich was es seit vielen Jahren am linken Flügel gibt, sehr häufig übrigens extremst Kirch- und Glaubens feindlich, Think Tanks oder Denkfabriken, international übrigens auch christliche, fehlt derzeit meiner Meinung nach in Österreich total.

Wer christlich motiviert ist und gleichzeitig politisch aktiv sein möchte, der geht zu einer der christlichen Parteien (ÖVP, Liste Sebastian Kurz, FPÖ, Christen) und wird dort Funktionär.

Und wird, Verzeihung wenn ich dies so sage, unter Umständen genau dadurch, dass er nur im Sinne der Partei denkt, irgendwann betriebsblind.

Weil man manche Situation oder Strategie, eben Möglichkeiten besser von Außen betrachtet.

Als Berater einfach manchmal mehr sieht!

Wikipedia: Denkfabrik

Etwas das ich ja in Wahrheit schon seit etlichen Jahren tue.

Bisher immer ehrenamtlich!

Think Tanks, so steht es geschrieben, werden in der Regel von ehemaligen Politikern und Journalisten aufgebaut.

Dann wenn diese ein bestimmtes Alter erreicht haben!

Nun, auch wenn ich selbst niemals in politischen Gremien vertreten gewesen bin, nur immer wieder bei Wahlen antrat, so habe ich doch gezeigt, dass ich mit meinem Journalismus und meinem politischen Denken Einiges bewegen kann!

KRONE: Bei Verstoß Strafen – Regierung will Wertekurse in Kindergärten

.) Kleinparteien (Plattform Direkte Demokratie, Freidemokraten, Obdachlose in der Politik (ODP)) an den Start gebracht habe.
.) International einen Weltfriedensplan propagierte
.) Der FPÖ Vorschläge wie die Freiheitlichen Christen machte
.) Gemeinsam mit Uwe Scheuch daran arbeitete, dass aus FPÖ und BZÖ wieder eine Mannschaft wird.

Und:

.) Einen Bundespräsidentschaftskandidaten wie Norbert Hofer dadurch zu unterstütze, dass ich bekannt machte, dass dieser zum St. Georgsorden Habsburgs gehört.

usw.

Ich habe also all die Jahre durch meine ehrenamtliche, beratende Funktion glaube ich gezeigt, dass ich einen Think Tank (eine Denkfabrik) durchaus erfolgreich leiten könnte.

Mit dem Liberalen Boten, nunmehr der Stimme für Jesus, mir eine Zeitung mit mehr als 500.000 LeserInnen geschaffen.

Und all das möchte ich in der Zukunft nützen!

Nicht um selbst politisch aktiv zu werden, sondern um Anderen zu helfen, dieses Ziel besser zu erreichen.

Warum also sollte ich nicht die selbe Arbeit, welche ich auch bei der Nationalratswahl inne hatte, den christlichen Kräften zum Erfolg zu verhelfen, in dem ich den linken Flügel bremste, nunmehr wieder aktiv nur ohne eigene Partei fortsetzen?

Eine christliche Denkfabrik oder auch einen christlichen Think Tank schaffen, bei welchem man sich christliche Ratschläge holen kann.

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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