SPÖ: Ist Tal Silberstein schon wieder aktiv?

Auch wenn ich schon länger den Eindruck habe, liebe Freunde, dass es die SPÖ darauf anlegen dürfte, nicht erfolgreich zu sein, ansonsten man nicht Behauptungen in den Raum stellen kann, die sich vor der nächsten Wahl als Schall und Rauch herausstellen dürften,  sich damit  selbst als nicht wahrhaftig darstellt, um so bitte nicht böse zu sein, dann die Wahlen zu verlieren: 

So bin ich dennoch ein wenig darüber überrascht, dass die SPÖ, ihre laut eigenen Aussagen durch Tal Silberstein zugefügte Wahlniederlage, frisch aufwärmen soll.

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Wieder Tal Silberstein als Berater engagiert? Welcher, so Christian Kerns eigener Einstufung, ein Fehler gewesen wäre! Einen Fehler also bewusst wiederholt?

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Sie erinnern sich:

Es war Tal Silberstein, der mit dem Auffliegen seines Dirty Campaignings gegenüber der Liste Sebastian Kurz während der Nationalratswahl 2017 es der SPÖ unmöglich machte, bei der Wahl am 17.10.2017 erfolgreich zu bleiben. Die schwere Wahlniederlage zufügte.

So das meiner Meinung nach Tal Silberstein Mitverantwortung für den kometenhaften Aufstieg von Sebastian Kurz trägt.

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Die SPÖ so weit schwächte, dass ich mir auch schon die Frage gestellt hatte:

Wie denn eigentlich die Nationalratswahl 2017 ohne Tal Silberstein ausgegangen wäre?

Ich mich daher weiter fragte:

Ob nicht Tal Silberstein vielleicht ein Garant dafür ist, dass die SPÖ Wahlen verliert?

Und ich habe es daher nicht als verwunderlich gefunden, dass Christian Kern sowohl dem Mainstream als auch den Fernsehzuschauern mitteilte:

Tal Silberstein ist ein schwerer Fehler gewesen!

Ein Fehler allerdings, den man offenbar nunmehr wiederholen möchte?

Weil sich nämlich offenbar die SPÖ, nunmehr bei der nächsten Dirty Campaigning Campagne gegen die Bundesregierung, schon wieder des Beraters Tal Silberstein bedient?

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Was entweder extremst ungeschickt ist.

Oder aber schon an die Frage grenzt:

Ob die SPÖ eigentlich Wahlen absichtlich verliert?

Denn: Wer kommt schon auf die Idee einen Berater, den ich gerade aus Gründen einer schlechten Arbeit im letzten Nationalratswahlkampf gefeuert habe und der mir diesen noch dazu kostete, den ich selbst in einem Fernsehauftritt als Fehler bezeichnete,  neuerlich zu engagieren?

Oder hat die SPÖ die Wahlen auf Forderung von einem Dritten gezielt zu verlieren? Wird sie erpresst?

Und wenn ja: Wo liegt das Erpressungspotential?

Denn das eine neuerliche Tätigkeit Tal Silbersteins für die SPÖ sich dem Verständnis eines jeden SPÖ Wählers, einer jeden SPÖ Wählerin entzieht, ist ziemlich gewiss!

Selbst dann, wenn es der einzige „Dirty Campaigning Spezialist“ der ganzen Welt wäre!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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