Sebastian Kurz und die Mittelmeerroute

Es ist eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, was man Sebastian Kurz alles nachsagt, seitdem er sich entschlossen hat, nicht nur die Landroute über den Balkan, übrigens fairer Weise muss man sagen mit Bojko Borrisov und Viktor Orban gemeinsam, zu schließen, sondern nunmehr auch der Mittelmeerroute an den Kragen geht.

Erstaunlich, weil sich nunmehr die Linken hinstellen und die Meinung vertreten:

Sebastian Kurz ist ein Unmensch, weil er die Menschen ertrinken lässt.

Dazu einmal ein paar sachliche Feststellungen:

1.) Sebastian Kurz lässt überhaupt keinen Menschen ertrinken. Er vertritt die Auffassung, dass die selben Schiffe, beim Ablegen von der nordafrikanischen Hafenpolizei auf Sicherheit zu prüfen wären. Diese bei Nichtseetauglichkeit das Land nicht zu verlassen haben. Das ist internationales Seerecht. Die einzige konsequente Lösung, wenn sie das Land verlassen haben, ohne geprüft worden zu sein, wäre, dorthin zurück zu kehren um die Überprüfung nachzuholen.

2.) Sebastian Kurz vertritt weiters die Auffassung, dass keiner der nordafrikanischen Staaten momentan sich in einem Kriegszustand befindet. Weder Ägypten, noch Marokko, noch Lybien. Und sich in einem jeden dieser Staaten eine syrische Botschaft finden lässt. Es also, da es sich um sichere Drittstaaten handelt in keinster Weise notwendig ist, das sichere Festland ohne gültige Reisepapiere zu verlassen.

3.) Sebastian Kurz vertritt weiter die Auffassung, dass es sich wohl schwerlich um Flüchtlinge handeln kann, wenn sie auf der einen Seite sicheres Drittland verlassen, wie gesagt in Nordafrika gibt es keinen Krieg. um in einen anderen sicheren Staat hier in Europa weiterzuziehen. Das es also nicht Flüchtlinge sondern Zuwanderer sind.

4.) Die Rückweisung an den Grenzen ist daher logisch, weil ja auch wir, wenn wir ohne gültige Reisepapiere versuchen würden, die türkische Grenze zu übertreten, von den Türken zurück gewiesen würden. Da die Zuwanderung für manche Staaten an Visen gebunden ist, so sollte man sich doch in der Botschaft Syriens oder dem zuständigen Amt, so ein Visum für die Einreise in Europa besorgen.

5.) Wenn man Sebastian Kurz also vorwirft, er würde die Menschenrechte nicht einhalten, weil er den sogenannten „Flüchtlingen“ die Einreise in die EU verwehrt, so muss man wohl einmal feststellen, dass es sich nicht um die Verweigerung der Einreise für Flüchtlinge handelt, dass sind diese nämlich nicht, sondern um das Stoppen der Übertretung einer Grenze ohne gültige Papiere.

6.) Etwas, dass in umgekehrter Richtung von uns Europäern auch erwartet wird, so das man auch schwerlich von einer Diskriminierung sprechen könnte. Ein Grenzübergang für Zuwanderer ist eben zumindest an Reisepass und Visum gebunden.

7.) Die Behauptung aber, eine Zuwanderung würde gegen das freie Niederlassungsrecht der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 untersagt, ist falsch! Gefordert wird nur die Zuwanderung mit korrekten Papieren.

8.) Sebastian Kurz hat also nicht den Zuwanderern, sondern den Schleppern den Krieg erklärt, welche die Zuwanderer auf illegale Weise nach Europa schaffen wollen.

So weit hierzu ein christliches Statement.

Und ansonsten an die Kritiker von Sebastian Kurz:

5.Mose 5,20
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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