Schwierige Zeiten für Österreichs Journalismus!

Auch wenn ich die „Stimme für Jesus“, liebe Freunde, die Zeitung unserer christlichen Erweckungs-bewegung, Dank der Tatsache, dass sich die österreichische Bundes-regierung für mehr Pressefreiheit eingesetzt hat, also in der EU derzeit üblich, ziemlich frei herausgeben kann, so muss ich dennoch zugeben:

Es sind schwierige Zeiten für Österreichs Journalismus angebrochen!

Schwierige Zeiten, etwas das nicht nur daran liegt, dass die Produktion von freien Medien bei

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer, welche Privatentnahmen mehr tätigen können,

mühsam geworden ist.

Mühsam geworden ist, wenn sowohl der Verkauf als auch die Werbeschaltungen stocken.

Der Staat selbst über 946,8 Milliarden EURO Schulden verfügt, so das er auch die Medien nicht mehr durch Werbeschaltungen beeinflussen kann.

Es ist also eine schwierige, eine vollkommen neue Zeit angebrochen.

Eine Zeit mit neuen Modellen.

So wie der Online Report, der österreichische Bote, der Liberale Bote und nunmehr die „Stimme für Jesus“ des vorgezeigt haben.

Zum Beispiel: Crowdfunding Magazine!

Die in dem Glauben agieren:

Lk 11,9
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Und dies seit Jahren erfolgreich präsentieren.

Ja, wenn der Journalismus gut ist, so explodieren nicht nur die LeserInnen. Dann ist es auch finanzierbar.

Schwierige Zeiten für Österreichs Journalismus angebrochen, weil es plötzlich nicht mehr ausreicht, wenn man sich dem APA/red Journalismus, einen gleichgeschalteten Journalismus einer Redaktion einer Presseagentur, unterwirft.

Was immer auch eine Redaktion einer Presseagentur sein soll?

Die Presseförderung selbst bei den besten reinen Abschreibübungen zu stocken kommt.

Ein grosses Dilemma für die derzeitigen Zeitungsverlage.

Die da die Österreichische Bundesregierung sich im Fall der DSVGO bereit erklärt hat, Medienbetriebe hiervon zu befreien, sich auch auf die DSVGO nicht herausreden können.

Eine Datenschutzgrundverordnung die international geschaffen wurde, damit man den Medien von Seiten der EU mitteilen kann:

Wenn Du nicht agierst, wie ich will, dann hängen wir Dir eine DSVGO Klage an. Dann kannst Du schliessen!

Es da es Sebastian Kurz und HC Strache waren, welche die Medien in Österreich von der DSVGO befreiten, es sogar schwierig machen, darauf hinzuweisen, wie böse doch die Bundesregierung gegen die Medien vorgehen würde.

Na, vielleicht! Mit einer Möglichkeitsform!

Die Bundesregierung könnte ja auf die Idee kommen, in Verlagen Hausdurchsuchungen durchzuführen. So das „profil“.

Sich aber damit abzufinden, dass sie die neue Bundesregierung nicht mehr gegen die Zeitungen stellt?

Das freierer Journalismus nach Österreich gekommen ist?

Der Regierungssender ORF eben seine Linie ändern muss, weil die Regierung eine andere geworden ist?

Und daher nicht mehr automatisch SPÖ gut, FPÖ böse!

Nun, sagte ich es nicht.

Es sind schwierige Zeiten für Österreichs Journalismus angebrochen!

Denn: Wenn man seine letzten LeserInnen nicht auch noch verkraulen will, so wird man allen Ernstes wieder anfangen müssen, dem alten journalistischen Handwerk, der Recherche von Themen, nachzugehen.

Werden Abschreibübungen nicht ausreichen.

Wird man sich beim ORF daran gewöhnen müssen, auch die anderen Parteien, als die SPÖ, als demokratisch legitimiert zu erachten.

Und eben freieren Journalismus bringen müssen.

Einen freieren Journalismus, den wir von der „Stimme für Jesus“ bereits seit Jahren erfolgreich präsentieren.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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