Ein Statement zum Identitären Prozess!

„Was eigentlich die Terroranschläge mit den Moscheen zu tun hätten?“ genau diese Frage, liebe Freunde, hätte mir glaube ich der Staatsanwaltschaft am heutigen Tag nicht zweimal stellen brauchen. Sondern er wäre auf eine der eigenartigsten Antworten seiner Karriere gestoßen.

Ich hätte ihn nämlich wissen lassen, dass er diese Frage wohl besser dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz stellen würde, anstatt mir, weil ja nicht ich  7 Moscheen schließen und bis zu 40 Imame des Landes verweisen würde.  Nicht ich mich für ein Kopftuchverbot stark machen würde, sondern er.

Denn das Imame mit Moscheen nichts zu tun haben, erscheint mir vollkommen ausgeschlossen.

.) KRONE: 7 Moscheen schließen, bis zu 40 Imame müssen gehen
.) Duden: Imam

Und dann hätte ich eine Gegenfrage gestellt:

Was denn seiner Meinung nach die Islamisierung mit den Moscheen zu tun hätte?

Denn: Die Islamisierung eines Staates kann zwar von den Moscheen und Imamen, so derzeit auch in Österreich, unterstützt werden, sie geht aber, so wie in Pakistan, niemals von dort aus.

Sondern es sind politische Gruppen, welche die Scharia zum Staatsgesetz erheben wollen.

Und auch der Terror ist keine Angelegenheit von Moscheen, sondern von der Islamisierung.

Wie es de fakto richtig in Graz auf dem Dach der GRUENEN stand.

„Islamisierung tötet!“

Das dies bedauerlicherweise Einfluss bis in die Moscheen nehmen kann, dürfte wohl der Grund sein, warum Österreich derzeit bis zu 40 Imame des Landes verweist.

Trotz der korrekten Geisteshaltung der IGGÖ, die sich mit zahlreichen Stellungnahmen davon distanziert.

Der Islam: Stellungnahme der Islamischen Glaubensgemeinschaft nach den Anschlägen in Brüssel

Da Gruppen wie Salafisten leider auch über Moscheen zur Beteiligung am Heiligen Krieg, am Dschihad aufrufen.

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ mit Rekrutierung von Mitgliedern unterstützen.

Und dennoch gibt es für mich einen Grund, warum ich mich mit dem heutigen Tag klar von Sellner und seiner Mannschaft distanzieren will.

Seine Behauptung nämlich, es hätte 2015 keine patriotischen, oder sollte man sagen österreichnahe Gruppen gegeben, die sich des Themas annahmen.

Denn 2015: Das war das grosse Jahr der Pegida.

Und der Christlichen Verbands Freier Journalisten war auch in diesem Jahr mit dem Österreichischen Boten hoch aktiv.

Zweier aus den schwarzen und bürgerlich GRUENEN Bereichen stammende Gruppen, die ebenfalls vor der Radikalisierung von Teilbereichen des Islams warnten.

Sich hierbei aber regelmäßig eine blutige Nase holten.

So wie ich dies nunmehr bei der Identitären Bewegung im verstärkten Ausmaß irgendwie auch erwarte.

Denn: Wenn man keine Antwort auf die Frage geben kann, was der Terrorismus mit den Moscheen zu tun hat, so hat man sich mit der Frage des Islam, der Bezeichnung Imam und Moschee, sowie dem Islamismus niemals wirklich auseinander gesetzt.

Sondern ist, so der Bericht im KURIER eher daran interessiert, noch weiter zu radikalisieren.

KURIER: Identitärer Prozess in Graz hat planmässig begonnen

Etwas, dass das derzeit sowieso angeschlagene Verhältnis zwischen Christentum und Islam weiter belastet.

Glaubt Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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