Arbeitszeitflexiblisierung: Jetzt geht es um die Macht des ÖGB!

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn ich es ungern sage, aber auch meine Meinung ist derzeit, dass es weder von der einen noch von der anderen Seite tatsächlich um Sachargumente für einen 12 Stunden Tag geht, sondern das man sich entschlossen hat, auf den Nerven der Angestellten und Arbeiter nunmehr einen Krieg um die Macht der SPÖ und der Bundesregierung und eben auch des ÖGB auszutragen.

KURIER: Jetzt geht es um die Macht des ÖGB

Einen Kampf, in den sich leider, weil wir uns zur Zeit medial im Sommerloch befinden, auch die Tageszeitungen mit einspannen lassen.

Das böse Blut, dass derzeit zwischen Bundesregierung und Opposition besteht, noch weiter anheizen.

Das was meiner Meinung allerdings tatsächlich dahinter steckt, vielmehr als die Frage ob man derzeit 12 Stunden ohne Arbeit am Arbeitsplatz verweilen muss oder nicht, denn die Auftragslage der wenigsten Unternehmen liessen derzeit einen 12 Stunden Arbeitstag tatsächlich zu, ist das man haargenau bei diesem Thema, von Seiten der Bundesregierung eine Machtdemonstration gegenüber der Opposition anbieten will.

Während die Opposition, angeführt von der SPÖ, bis dato nach den Nationalratswahlen immer noch nicht zur Kenntnis genommen hat, dass das Volk die bisherige Politik abgewählt hat.

Nun einmal sehen will was ihnen türkis-blau bieten könnte.

Zugegeben wenig, wenn es dazu führt, dass es sich eigentlich nur noch um ein Machtmatch zwischen dem linken und dem rechten Flügel zuspitzt, während dem Österreich über 946,8 Milliarden EURO Schulder verfügt, jeder 4., also 2.1 Millionen Österreicher und Österreicherinnen and er Armutsgrenze leben, 438.000 Menschen arbeitslos sind und Klein- und Mittelunternehmer keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Und daher kann ich eigentlich nur hoffen, dass man wieder zur Vernunft kommt, sich an einen Tisch setzt und die Frage „Arbeitszeitflexibilisierung – Ja oder Nein?“ sachlich klärt.

Denn: Österreich hat nichts davon, wenn es letztlich aus Gründen der Streiterinnen zwischen dem linken und dem rechten Flügel vor die Hunde geht.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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