Christlich Liberale: Zwischen Jesus Freaks und ECFR!

Worin eigentlich unser Ziel besteht, liebe Freunde, hat mich am gestrigen Tag ein befreundeter Journalist gefragt. Einer, der sah, dass von Seiten der Christlich Liberalen Plattform eine ganze Reihe von verschiedenen Internet-auftritten unter .christlichliberale.at angeboten werden. Die Spannweite unsere Berichte bewunderte.

Und daher wissen wollte:

Ob wir nun mehr monarchistisch, christlich oder liberal wären? 

Befürchtete, dass es keine einheitliche Linie geben könnte.

Den Eindruck gewann, dass Predigten des Bischofs Oliver Gehringer, von den Reform-Katholiken, Missionsberichte von Simeon Wetzel, bei gleichzeitiger Übersetzung der Newsletter des ECFR, mit unserer sonstigen innenpolitischen Arbeit schon gar nichts zu tun haben.

Und sich offensichtlich fragte:

Seid Ihr politisch? Oder christlich? Und wie haltet ihr es mit der Trennung von Staat und Kirche?

Nun, die Trennung von Staat und Kirche, die erscheint mir ganz einfach.

Wir sind nicht im Predigtdienst und das wir über Menschen berichten, die es sind, macht uns noch nicht zu einer Kirche.

Macht uns maximal zu PolitikerInnen, oder anders ausgedrückt:

VolksvertreterInnen.

Denn: Nicht alle Menschen, über die wir berichten, gehören zu uns.

Sie haben uns nur darum ersucht, dass wir berichten!

Und daher setzen wir uns für deren Arbeit ein,

So wie wir auch versuchen, die Themen von 8.400.000 Österreicher/innen, davon 2.100.000 an der Armutsgrenze einzufangen.

Und dafür Antworten zu finden.

Von Menschen an der Armutsgrenze. Monarchisten. Klein- und Mittelunternehmern. Und in welche Gruppen sie sich sonst noch splittern.

Verstehen auch die Menschen, die am heutigen Tag ab 14 Uhr am Westbahnhof auf die Strassen gehen, um einen 12 Stunden Tag zu verhindern, den die Bundesregierung, so ORF III am gestrigen Tag, gar nicht angedacht hat.

ÖGB-Demonstration am 30. Juni, Start um 14.00 Uhr beim Westbahnhof Wien

Sie werden also erfolgreich bleiben.

Denn: Etwas zu verhindern, was gar nicht geplant ist, ist immer einfach. Findet Ihr nicht?

Was aber uns selbst betrifft.

Nun, wir unterscheiden uns von den anderen christlichen Parteien oder Mannschaften in Österreich, in dem wir auf:

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

bauen.

Nicht unseren Willen durchsetzen wollen, sondern versuchen Volksvertreter zu sein sein. So wie Jesus die Scharr nicht leitete, sondern diesen die Füsse wusch.

Joh 13,5
Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und zu trocknen mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war.

Sprich: Zu dienen und nicht zu herrschen.

Mk 10,45
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

Ein Ansatz, den man meines Erachtens momentan in der österreichischen Innenpolitik nicht findet!

Das aus PolitikerInnen wieder echte Volksvertreter werden.

Gleichgültig, ob in der Politik oder im Leben!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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