Wurde Erwin Alber ermordet?

Quelle: Franz Paukert

Der weltweit führende Anti-Impfstoff-Aktivist wurde unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden. Das Informations-Netzwerk über Impfstoffe VINE (Vaccination Information Network) hat auf seiner Facebook-Seite folgende Geschichte veröffentlicht:

Angeblich soll sein Gründer Erwin Alber wegen seiner Tätigkeit zur Aufdeckung der Gefahren von Impfungen ermordet worden sein.

Mitteilung:
Nun, da die anfängliche und übliche Trauerzeit vorüber ist, ist es an der Zeit, die Worte auszusprechen, die viele vermutlich in den Hintergrund gedrängt haben!

Erstens kannte ich Erwin Alber seit 27 Jahren.

Erwin Alber war ein Freund von mir.

Ich habe erst sieben Tage vor seinem Tod ausführlich mit ihm gesprochen.

Erwin sprach mutig die Wahrheit aus, ganz gleich, wer deswegen Federn lassen musste.

Er war aufrichtig, konnte klug debattieren und scheute sich nicht davor, es mit jedem aufzunehmen!

Und das tat er mit bewundernswerter Regelmäßigkeit und mit Eifer – mit Ärzten, Anwälten, Professoren, Regierungsbeamten, Zeitungsredakteuren – wem auch immer!

(Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe)

Ich bin der festen Überzeugung, dass diese beeindruckenden Eigenschaften, zusammen mit dem lautstarken Sprachrohr, zu dem er (das Impf-Informationsnetzwerk) VINE gemacht hat, ihn in den Augen von hochrangigen (seinen eigenen Worten zufolge) “Psychopathen” zur Zielscheibe gemacht hat.

Während tausende innerhalb der Impfgegner-Gemeinde seine offene Ehrlichkeit geliebt haben mögen, würde es nicht den Tatsachen entsprechen, leugnen zu wollen, dass genau so viele innerhalb der Regierung, Medizin und Pharmazie ihn ebenso sehr hassten.

Wenn Sie das bezweifeln, googeln Sie einfach nach dem Namen dieses Mannes und lesen Sie die lange Litanei der unfreundlichen und unwahren Worte, die seine zahlreichen Kritiker über ihn geäußert haben.

Gibt es eine Distanz, Abgeschiedenheit oder Isolation, die eine Gelegenheit für Böswilligkeit bietet – eine “Chance”? Abgehakt.

Obwohl häufig berichtet wurde, dass Erwin Alber an einem Herzinfarkt starb, erwähnte er nichts von Schmerzen in der Brust oder gesundheitlichen Problemen, als ich mich wenige Tage vor seinem Tod mit ihm unterhielt.

Zusätzlich gibt es fotografische Beweise, die zeigen, dass er zum Zeitpunkt seines Todes auch eine beträchtliche Kopfverletzung erlitt.

Denken Sie daran, dass dies ein hoch angesehener, extrem freimütiger Aktivist war, der jeden Tag in den letzten drei Jahrzehnten seines Lebens mit Leib und Seele gedanklich darauf fokussiert war – um Ärzte, die Pharma-Giganten und die Regierung in die Knie zu zwingen.

Er war ein sehr engagierter Mann, und er war ausgezeichnet darin, was er tat (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Also gab es zweifellos ein Motiv, die Mittel und die Gelegenheit.

Es gab auch eine Kopfverletzung, aber uns wurde gesagt, die Todesursache sei ein Herzinfarkt.

Nun, ist es möglich, dass eine Person einen Herzinfarkt erleidet und dann ihren Kopf verletzt? Absolut.

Aber wenn man bedenkt, wer er war, sollte es dann nicht wenigstens eine anständige und gründliche polizeiliche Untersuchung geben, um jegliche Möglichkeit eines Verbrechens auszuschließen?

Wieder einmal sind fotografische Beweise dafür zu sehen, dass Erwin nur zwei Tage nach seinem Tod bestattet wurde.

Ein paar Tage sind für Polizeibehörden und medizinische Experten nicht einmal in einem Industriestaat ausreichend Zeit, um eine gründliche Untersuchung durchzuführen und mit einer vernünftigen Erwartungshaltung bestimmen zu können, ob ein Verbrechen vorliegt oder nicht.

Soweit bekannt ist, ist nichts dergleichen passiert (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Man kann daraus also schließen, dass die Möglichkeit besteht – manche würden sogar sagen, eine hohe Wahrscheinlichkeit -, dass Erwin Alber gerade ermordet wurde.

Es gibt zumindest einen begründeten und legitimen Verdacht.

Eine offizielle Untersuchung dieser Möglichkeit sollte unverzüglich eingeleitet und die Schlussfolgerungen öffentlich zugänglich gemacht werden.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.