Mission muss nicht unpolitisch sein!

Auch wenn die Menschen in Österreich immer so tun, liebe Freunde, als müsste die Mission unpolitisch sein, so möchte ich doch einmal darauf hinweisen, dass dies nur in Österreich so der Fall ist.

Hier in Österreich und da gebe ich den Menschen Recht, schalten sich die Glaubensinstitute viel zu selten in die Innen- und Aussenpolitik ein.

Trauen sich nicht darauf hinzuweisen, dass zum Beispiel der ehemalige SPD-Vorsitzende Schulz schon wieder einmal einen vollkommenen Unsinn von sich gibt, wenn er sich entschließt Sebastian Kurz dafür zu ermahnen, dass sich dieser in Bayern einmischt.

Bayern seie kein Freier Staat. Was sonst?

Wikipedia: Bayern

Oder sich die selben Institute viel zu selten zu Wort melden, wenn es um die Armut der Menschen geht.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Wo sich die Glaubensinstitute zwar aktiv an der Armutsbekämpfung beteiligen, nicht aber den Staat für seine Fehlentscheidungen kritisieren.

Ja, gerade einmal Landau von der Caritas ist da mal zu hören!

Und gerade weil sich die Kirchen nicht wirklich zu Wort melden, dort wo es notwendig wäre, sich sehr wohl aktiv in die Politik einmischen, wissen auch die Menschen nicht mehr wirklich, wozu man der Kirche eigentlich ein Geld geben sollte.

Erhalten diejenigen, welche die Kirchensteuer abschaffen wollen, heftigen Applaus!

Versteht es die Leitung der Kirchen nicht wirklich aktiv für unseren Herrn Jesus einzutreten.

In anderen Staaten dieser Welt ist das anders.

Da wird die Botschaft:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Ziemlich wörtlich genommen.

Da werden Fernsehprediger wie Billy Graham, leider ja schon verstorben zu Beratern des Präsidenten.

Da wird das Symbol so wie in Russland der Kampf zwischen Jesus und dem Teufel zur klaren Botschaft.

Da weiß man, was man im Vater unter betet:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Und vertritt stabil in der Gesellschaft seinen Glauben.

Etwas, dass man hier in Österreich fast schon in die Kirchen verbannt hat!

Vergessen hat, dass Missio:

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur

bedeutet.

So das ich mich frage, warum die Menschenrechtscharta 1948 das Ausleben des christlichen Glaubens immer und überall genehmigt!

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Dort steht: Lebt im Biedermeier! Bleibt in Euren Häusern und wartet ob jemand kommt!

Und um genau das zu ändern, haben die Obdachlosen in der Politik (ODP) sich dazu entschlossen, dies einmal aufzuzeigen.

Bis hin zu einer Nationalratswahl!

Damit einem Jeden klar wird:

Der christliche Glaube sollte die Gesellschaft mitgestalten!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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