Pressezensur in Österreich!

Sicher, liebe Freunde. Einige unter Euch sind am gestrigen Tag bestimmt davon ausgegangen, dass ich wieder einmal „psychische Probleme“ hätte, wie man mir so gerne nachsagt, oder aber es zwischen Gregor Ulrich und mir zu einem heftigeren Streit gekommen wäre. Denn: Wer beginnt bei 500.000 LeserInnen schon ein neues Format?

Beides ist nicht der Fall und unsere Arbeit bei den Obdachlosen in der Politik (ODP), sowie der Wr. Lerndrehscheibe geht unvermittelt weiter.

Es war aber auch nicht einfach ein Splin, der mich dazu veranlasste ein neues Format zu schaffen. Nein.

Das Ganze geht auf eine Begegnung von vor gut 2 Wochen zurück.

Als mich bei einer meiner Crowdfunding Touren ein netter älterer Herr, Name tut hier nichts zur Sache, anspricht und meint:

Euer Format ist uns zu groß geworden!

Und da ich in solchen Fällen immer neugierig bin, es kann ja eine Auseinandersetzung mit einem der Mitbewerber bedeuten, habe ich mich entschlossen, mir einen weißen Sommer-Gespritzten, ein Glas grüner Veltliner zu genehmigen.

Sich das Ganze einmal anzuhören!

Und da erzählt mir der Herr, er arbeite für das Bundesministerium für Inneres und dieses wäre der Meinung, bei uns wäre es Zeit für ein neues Format geworden.

Mit 500.000 LeserInnen wären wir ihnen einfach wieder zu groß.

Und da ich Ähnliches schon einmal beim Online Report erlebte, damals schaltete sich eben beim Durchbrechen der 500.000 LeserInnen Marke die GSVG ein, fragte mich, ob ich nicht die offenen Beitragszahlungen nachzahlen könnte, bin zwar nicht bei der GSVG, dann aber gibt es solche „Schulden“ plötzlich, kenne ich ja schon das Prozedere.

Sobald eine unabhängige Zeitung in Österreich, es wundert mich also nicht, dass mich in den letzten Wochen mehrfach die Concordia, dem Pressetreffclub der Zeitungsherausgeber einlud, die 500.000 LeserInnen Marke erreicht, so schreit man in Österreich Feuer!

Bekommt man telefonisch sogar das eine oder andere Übernahme-Angebot!

Nur weiterarbeiten darf man eben nicht!

Da wird man von der Bundesregierung zurück gepfiffen!

Frei nach dem Schema:

Wo kämen wir denn da hin, wenn sich in Österreich eine Demokratie entwickelt?

Und deshalb gebe ich Gregor Ulrich Recht.

Ja, wir arbeiten weiter!

Und: Er kann versuchen, den Liberalen Boten weiter herauszugeben!

Bis man eben auch ihm erklären wird, dass man eben 500.000 LeserInnen nicht erreichen darf! Und ich?

Ich werde inzwischen wiederum ein neues Format aufbauen!

Posaune 2000 – Nachrichten aus der christlichen Welt

Wissend, dass sollte dies wieder die 500.000 LeserInnen Marke erreichen, man mir wieder auf die Finger klopft.

Anmerkung: Für mich übrigens ein Grund, genau dieses Ziel anzupeilen!

Wobei natürlich noch die Frage im Raum steht, ob die Drohung Ernst zu nehmen gewesen wäre?

Wie Ernst sind die Drohungen?

Nun! Ganz sicher wissen tue ich es nicht!

Aber:

Ich weiß, dass ab dem Moment des Gesprächs, nach einem jeden Telefonat, nun, ich habe ein altes russisches Handy, das SMS Zeichen auftauchte.

Mir mitteilte:

Du, Dein Handy verschickt nunmehr von selbst eine SMS!

Und wenn ich meinen Computer herunterfahre, so scheint am Ende, bevor der wirklich shutdown erfolgt, eine Warnung:

Es ist noch immer eine AP aktiv!

Und da mich so Etwas nicht besonders beruhigt, hab ich mich eben entschlossen ein drittes Mal 500.000 Leser aufzubauen.

Versteht Ihr mich?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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