Obdachlose in der Politik (ODP): Armutsbekämpfung ist ein Menschenrecht

Nachdem mich heute wieder einmal jemand gefragt hat, in welchem Sinn wir Obdachlosen in der Politik (ODP) die Zuwanderungsfrage klären. Ich immer wieder höre, wir würden die Menschen-rechte nicht einhalten! Stimmt nicht! Wir lösen sie im Sinne der Menschenrechte. Allgemeine Menschentenrechte aus dem Jahr 1948 der Vereinten Nationen in denen geschrieben steht:

Artikel 22 (Recht auf soziale Sicherheit)
Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde UND DIE FREIE ENTWICKLUNG seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Anmerkung: Wollen Sie mir sagen, dass jemand der von Almosen vom Staat lebt, wirklich FREI ist?

Armutsbekämpfung ist also ein Menschenrecht. Auch wenn dieses oft nicht berücksichtigt wird. Zweifelslos ein Menschenrecht, welches sowohl auf Menschen an der Armutsgrenze in Österreich als auch auf Zuwanderer anzuwenden ist. Denn auch das freie Niederlassungsrecht ist ein Menschenrecht.

Man darf also im Sinne Artikel 2 „Verbot der Diskriminierung“ niemand dem Anderen bevorzugen!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Und jeder hat das Recht sich überall frei niederzulassen:

Artikel 13 (Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit)
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Das freie Niederlassungsrecht ist also ein Menschenrecht.

So wie das Asylrecht:

Artikel 14 (Asylrecht)
1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Was nicht direkt erklärt ist, ist wie ich mit Asylanten umzugehen habe. Ob ich sie eigentlich aus Gründen des freien Niederlassungsrechts als Zuwanderer betrachten darf.

Oder: So wie dies häufig gemacht wird, als Menschen zweiter Klasse. Als Flüchtlinge.

Und weil wie im Sinne Artikel 1 der allgemeinen Menschenrechte für die Gleichheit der Menschen sind,

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

darum betrachten wir Obdachlosen in der Politik (ODP) Asylanten nicht als Flüchtlinge, sondern als vollwertige Zuwanderer. Wenn auch vielleicht nur auf Zeit.

Weil ja jeder das Recht hat, jedes Land auch wieder zu verlassen!

Denn warum sollen wir mit den Flüchtlingen künstlich eine Zweiklassengesellschaft schaffen?

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) sind ja für die Homogenität des Volkes.

Deshalb haben sich die Obdachlosen in der Politik (ODP) dazu entschlossen, das nicht die Flüchtlingshilfe, also Gelder ohne Gegenleistung die Lösung sind, welche die Menschen unfrei machen würden, also gegen Artikel 2 der allgemeinen Menschenrechtscharta verstossen „Verbot der Diskriminierung“ , sondern das Recht auf Arbeit.

Treten für das allgemeine Arbeitsrecht und Freie Niederlassungsrecht, die Gleichheit im Sinne Artikel 1 der allgemeinen Menschenrechte, der Menschen ein.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Um im Sinne der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 nicht bewusst Ungleichheit aufkommen zu lassen.

Keinen Menschen zu diskrimieren.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Treten mit der Wiener Lerndrehscheibe dafür ein, dass ein jeder Mensch der hier lebt Deutsch lernen darf,

Wiener Lerndrehscheibe

weil uns bewusst ist, dass ein Zuwanderer der:

.) Einem Arzt bei einem Unfall nicht sagen kann was ihm fehlt
.) Einen Vertrag nicht lesen kann

oder

.) sich schwerer tut Arbeit zu finden, weil er die EU Landessprache nicht kann

hierdurch diskriminiert ist.

Und vertreten die Ansicht:

Wir sollten die Zuwanderer vor dem schlechten Ruf „Da kommen Terroristen“ bewahren!

Daher wären wir für Finger Printscanner an den Grenzen zum Vergleich mit der internationalen Terrordatenbank.

Denn nur wenn der österreichischen Bevölkerung bewusst wird, dass da keine Terroristen kommen, sondern Zuwanderer, ist gewährleistet, dass es zu keiner Bildung einer Zweiklassengesellschaft kommt!

Wobei wir die Panik der Islamisierung in Wahrheit nicht teilen!

Nicht daran glauben, dass bei 5,7 Millionen römischen Katholiken in Österreich und einer ganzen Reihe von anderer christlicher Gruppierungen, wenn diese so wie es der Papst fordert endlich wieder in Missio gehen würden

Unser Beitrag: Gratisplakate

also ihrer Pflicht im Sinne der allgemeinen Priesterschaft, die Religion des Islams tatsächlich als Gefahr zu betrachten wäre.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Einer Religion, die so lange sie die Menschenrechte achtet, unserer Meinung nach durchaus auch ein Recht hat, ihren Glauben auszuleben.

Vorgehen würde ich allerdings gegen die Islamisten, welche den Christen die Menschenrechte entziehen wollen.

Deren Lehre Artikel 18 der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen wiederspricht, in dem sie erklären:

Christen wären Ungläubige. Und gehörten verfolgt!

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.