Tiere kommen in den Himmel!

Ein wirklich gutes Gespräch, liebe Freunde, hat sich am heutigen Tag mit unserem Werner Bendl ergeben, dem ich zugegebener Massen in der letzten Zeit, seitdem er zur SPÖ gewechselt ist, immer wieder mitteilte: Du, die SPÖ kann nur dann Punkten, wenn sie aktive Oppositionspolitik zeigt. Motzen alleine, dass man nicht wieder gewählt wurde ist alleine sicherlich zu wenig.

Und auch die Aussage „türkis-blau“ wäre so weit rechts.

Stimmt: Aber das wussten die WählerInnen vor der Wahl auch schon!

Nun, am heutigen Tag teilte mir Werner mit, dass in der Nacht seine 22 jährige Katze verstorben wäre. Und das er hierüber sehr traurig wäre.

Etwas das ich gut nachvollziehen kann, weil ich mich auch schon öfter von einem Tier trennen musste. Immer wieder die Landwirte bewundere, für die das alltäglich ist.

Tiere gross ziehen. Um sie dann zu verkaufen. Um sie in die Nahrungskette einzuführen.

Ich glaube aber, ich habe für dieses Thema eine durchaus gute Antwort:

Ich erzählte ihm von einem Gespräch zwischen mir und Gernot Kunzelmann auf der Bibelschule Schloss Klaus, der uns mitgeteilt hatte, dass der Mensch gegenüber dem Tier einen Vorteil hätte.

Weil er sich für ein Leben mit Gott entscheiden könne.

Und hierauf auf eine Antwort von meiner Seite stieß, die uns dann zum Diskurs führte.

Woher er eigentlich wissen würde, dass dies Tiere nicht auch können?

Zwar steht in der Bibel, dass wir Menschen über Jesus zu Gott kommen können.

Es gibt aber keine einzige Bibelstelle, welche die Behauptung aufstellt, dass dies Tiere nicht können würden.

Unter Umständen sogar auf einem ganz anderen Weg.  Dem normalen Weg der Nächstenliebe.

Gal 5,14
Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Es gibt keine Bibelstelle, die besagt, dass dem Tier der Weg zu Gott verstellt wäre.

Und wenn ich so manchmal einen Hund oder einen Wolf sitzen sehe, der gerade in Richtung Himmel heult, so denke ich mir:

Schau mal an! Der Hund (der Wolf) betet!

Was aber die Nächstenliebe betrifft:

Da sind uns Tiere weit überlegen!

Ein Grund für mich warum ich das fünfte Gebot

Mt. 5,21-26
Vom Töten
21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2. Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe. 25 Vertrage dich mit deinem Widersacher sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, auf dass dich der Widersacher nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.

auch für Tiere gelten lasse.

Die Meinung vertrete:

Wir Menschen sollten zwar nicht töten! Aber: Wir müssen es tun um uns zu ernähren. Gleichgültig, ob wir nun ein Tier oder eine Pflanze töten!

Und da bleibt eben einem Bären oder einem Wolf auch nichts Anderes übrig!

Grundsätzlich aber die Behauptung aufzustellen, dass Tiere nicht gläubig sein könnten, dass halte ich für eine gewagte Behauptung.

Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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