Ist GRUEN noch zu retten?

Ganz ehrlich, Freunde.

Eigentlich wundert es mich nicht, wenn die Menschen momentan nicht wissen, warum sie GRUEN überhaupt noch wählen sollten. Wenn man sich die GRUENEN Mannschaften, oder sollte man sagen, angeblich GRUENEN Mannschaften, so anschaut.

Wenn man erlebt, dass Maria Vassilakou mit einer City Maut den Menschen den Weg nach Wien erschweren will und damit den Fremdenverkehr in Wien erschwert. Damit die Gastronomie oder auch den Handel damit extrem gefährdet. Sie mit Tempo 30er Zonen den CO2 Ausstoss fördert. Mit Kurzparkzonen die Bezirke geschäftsuntauglich gestaltet. Anstatt das sie sich mit einer Lobau Besetzung oder noch besser einem Alternativ-vorschlag gegen die Zerstörung der Fauna und Flora durch das Tunnelprojekt in der Lobau wehrt.

Wenn man sich als Alternative die Liste Peter Pilz anschaut, wo man innerhalb von wenigen Stunden den Rücktritt einer Abgeordneten fordert, nur damit Peter Pilz, der Namensgeber der Liste Peter Pilz ohne viel Schwierigkeiten wieder in das Parlament einziehen kann.

Die Politik der Liste Pilz offensichtlich Frauen feindlich agiert, weil gerade eine Abgeordnete gehen soll. Es also wieder eine reine Männer Domain wird.

Nicht zu verwechseln mit der Befürwortung der reinen Frauenpolitik bei „den GRUENEN“. Wo wiederum der Mann nur wenig Rolle übernehmen darf.

Anstatt, Verzeihung das ich dies einmal so einfach in den Raum stelle, sich bewusst zu machen, dass die Gesellschaft aus Frauen und Männern besteht, welche eben unterschiedliche Bedürfnisse haben. Und letztlich beide vertreten sein wollen.

Man sich von beiden GRUENEN Bewegungen nicht überlegt, wie man es verhindern kann, Menschengruppen aufeinander prallen zu lassen, oder sagen wir besser, wie man es schaffen könnte, eine homogene Gesellschaft zu schaffen.

Man lieber Ausgrenzung in allen Richtungen betreibt, als Synergien zu suchen.

Die eine GRUENE Bewegung durch die Aussage „ihr braucht kein Deutsch lernen“ den Zuwanderern einen Nachteil verschafft, während dem die andere GRUENE Bewegung sich nicht überlegt, wie man es schaffen könnte, dass die Religionen in Frieden leben. Sondern so wie so manche rechte Mannschaft, die Christen und den Islam gegeneinander ausspielt.

Man sich nicht nur fragt, wie Menschen nach Österreich kommen können, sondern vielmehr, wie man es schaffen könnte, dass diese in der hiesigen Gesellschaft Fuss fassen können.

Und wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) uns nur fragen, was dies alles mit den ursprünglich GRUENEN Grundsätzen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz

und

.) Menschenrechte

überhaupt noch zu tun hat?

Fast schaut es so aus, als würde es ausreichen, nur eine halbwegs normale GRUENE Mannschaft hinzustellen, um den GRUEN Wählern eine GRUENE Alternative zu bieten, um letztendlich die derzeitigen GRUENEN im Parlament, aber auch die GRUENEN im Rathaus abzulösen.

Eine GRUENE Mannschaft die sich um die:

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

kümmert.

Anmerkung: Zugegeben, dass diese Zahlen ein weing aufgerundet sind. Schätze die offiziellen Zahlen sind dafür wiederum abgerundet!

Die vielleicht so wie DDr. Günther Nenning und Freda Meissner-Blau legitimistisch und christlich geprägt ist.

Die sich wieder gegen Atomkraft, für den Frieden aber auch gegen CETA und die hierarchische Gestaltung der EU einsetzt.

Wieder die Aktivitäten der Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen sammelt, um diesen Rückhalt zu bieten.

Sich so wie DDr. Günther Nenning wieder für die Pressefreiheit einsetzt.

Den übertriebenen Datenschutz daher hinterfragt.

Dafür lieber nach der „immerwährenden“ Neutralität fragt.

Sich dafür einsetzt, dass die Menschen in Österreich bei Volksbegehren wieder Ernst genommen werden.

So wie eben in den Anfangstagen.

Weil es durchaus verständlich ist, dass die Menschen GRUENE, die sich so gegen die GRUENEN Grundsätze stellen, nicht mehr wirklich wählen wollen.

Es auch nicht so ausschaut, als wären die heutigen GRUENEN überhaupt noch mit der Hainburg-, der Atomkraft?Nein, danke!-Bewegung oder auch nur der Operation Friedenstaube vergleichbar.

Nur:

Und das meinen wir Obdachlosen in der Politik (ODP):

Macht dies die GRUENE Politik der Anfangszeit wirklich falsch?Waren die GRUENEN wirklich so schlecht?

Wir meinen: Nein!

Sondern weisen nur darauf hin, dass GRUEN unserer Meinung nach vollkommen entgleist ist.

Das es eines Neuanfangs, eines Neuaufbaus, bedarf.

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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