Obdachlose in der Politik (ODP): Und immer winkt die „Nazi-Keule“!

Eigentlich bin ich immer wieder erstaunt, liebe Freunde, dass kaum kommt man auf die Idee, die EU verbessern zu wollen, nein, nicht auszutreten, sondern den ÖsterreicherInnen die selben Rechte einzuräumen wie den Deutschen, nämlich ein Veto Recht gegenüber den EU-Vorschlägen, sofortig von links-linker Seite der Vorwurf des Rechtsextremismus kommt.

Und dabei ist diesen Herrschaften dann offensichtlich jedes Mittel Recht.

Da wird aus Inge Rauscher, der ehemaligen stellvertretende Bundesvorsitzende der „Vereinten Grünen Österreichs“ (VGÖ) sowie zweimal wiedergewählte Gemeinderätin der parteifreien „Grünen Bürgerliste Zeiselmauer“ plötzlich eine Rechtsextreme.

Nur weil sie sich entschlossen hat, ein EU-Austrittsvolksbegehren in die Wege zu leiten.

APA-OTS: Alexander van der Bellen für EU-und Globalisierungs-Kritiker sowie Neutralitäts-Befürworter unwählbar!


Da findet man alte Verdächtigungen gegenüber DDr. Günther Nenning, dem Initator der Hainburg-Bewegung, also der Ursprungs-GRUENEN, es handle sich um einen Faschisten.

Weil er sich traute EU-kritische, nicht feindliche Töne von sich zu geben. Siehe den folgenden Film. Ein Vorwurf über den er sich dann natürlich auch in einer Diskussionsrunde auf 3Sat zum Thema „Diskussion über die Zukunft der EU“ lustig gemacht hatte.

Weist man immer und immer wieder auf einen wirklich schlecht recherchierten Artikel in der Zeitung stopptdierechten.at hin, in welchem man der Bürgerpartei, einem Versuch einer Namensfindung für die Hainburg-Bewegung, vorhält, dass diese rechtsextrem gewesen wäre.

Begründet dies damit, dass der Ordo Templi Salomonis, also der Grand Orient, bei einer Demo angesagt gewesen seie.

Stopptdierechten.at: Wien: Tempelritter und Neonazis – eine seltsame Melange

Und angeblich auch Rechtsextreme mobilisierten.

Wirft der Bürgerpartei vor rechtsextrem gewesen zu sein.

Obwohl man unschwer, wenn man in den Mainstream schaut, siehe zum Beispiel die Zeitung „Österreich“:

Das war der Grund, warum die Bürgerpartei die Demo abgesagt hat. 

feststellt.

Die Demo wurde vom Veranstalter, also der Bürgerpartei, abgesagt.

Weil sie nicht mit Neo-Nazis demonstrieren wollte!

NEWS: Anti-EU-Demo in Wien abgesagt

Nicht zu verwechseln mit Rechtsextremen.

Denn: Auch die FPÖ gilt international gesehen als rechtspopulistische bis -extreme Partei.

Und ist bekannter Weise momentan Österreichs zweite Regierungspartei.

Wikipedia: Freiheitliche Partei Österreichs

Und so frage ich mich doch, warum eigentlich, wenn man die EU menschengerecht und demokratisch gestalten will, es sofort zu Proteststürmen der links-linken kommt.

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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