Die ODP und die faschistoiden Gruppen

Nachdem mich am vorgestrigen Tag, liebe Freunde, gestern war mir ja noch nach einem Bericht über die  Hain-burg Bewegung, in einer links-extremen Gruppe jemand gefragt  hat, was ich eigentlich als bürgerlich GRUENER in so zahlreichen rechts-extremen Gruppen im Facebook machen würde: Ich bemühe mich auch dort zur Schaffung einer homogenen Gesellschaft! So wie in den linksextremen!

Ich sehe nämlich in der Homogenität der Gesellschaft die einzige Chance für das Überleben Österreichs!

Bekannterweise ist es ja das erklärte Ziel der Obdachlosen in der Politik (ODP) schon bei den Nationalratswahlen gewesen eine homogene Gesellschaft zu schaffen.

Auch wenn wir nicht genau erklärten: Warum?

Sprich: Eine Gesellschaft in der die Menschen miteinander anstatt gegeneinander leben.

Im Sinne der goldenen Regel leben:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Weil wir vieles, was in unserem Staat schief läuft, gerade auf diese Inhomogenität zurückführen. Die Rettung Österreichs in der Homogenität erachten.

Die Meinung vertreten, es wäre nur deshalb so schwierig die Probleme in Österreich zu meistern, weil man sich anstatt an einen Tisch zu setzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, sich lieber weiter lustig die Schädel einschlägt. Und das bei einer inzwischen nicht mehr definierbaren Staats-verschuldung an der Billionengrenze. 

Sich daher im Eigeninteresse die Parteien gegenseitig blockieren. Weil sie sich nicht fragen, wie man das Land aufbauen könnte, sondern nur:

Wie werde ich Bundeskanzler?

Die Linken lustig auf die Rechten losgehen und umgekehrt, anstatt den Ernst der Lage zu erkennen!

Während dem die Staatsverschuldung wächst.

Ein jeder 5. der heutigen Jugend kann sich bereits darauf verlassen, dass er zwar im Sinne des Generationsvertrags eine Pension einzahlt, letztlich aber in Wahrheit niemals eine bekommt.

Das Pensionssystem laut Finanzminister, nicht mehr gesichert ist.

Der Import den Export übersteigt.

Die Armut, inzwischen einen jeden 4. Österreicher oder Österreicherin erfasst.

Die Kaufkraft zusammengefallen ist.

Und wir schon wieder einmal mehr an die EU bezahlen sollen. Was eigentlich gar nicht mehr möglich ist.

Unsere Regierung sich nicht nur mit der Opposition, nein auch untereinander, streitet, während dem das Land vor die Hunde geht. 

Es muss kein Austritt sein! Aber eine Reformation zur Gestaltung der EU durch den Menschen wäre dringend angebracht!

Die EU wieder einmal Forderungen für Mehreinzahlungen in das Budget aufstellt.

Etwas das sie nicht zu fordern hätte, weil sie nur ein Vorschlagsrecht besitzt.

Die Verfassung der EU wurde ja in den Niederlanden und Frankreich abgelehnt.

Das sie aber dennoch tut.

Und daher ist sie glücklich darüber, dass alle in Österreich streiten. Denn so lange wir dies hier tun, hat sie das sagen.

Das Budget übrigens der EU erhöht werden muss, weil bereits ein Land, Grossbritannien ihr mit einem Brexit mitgeteilt hat:

Wir nehmen Eure Spielregeln nicht weiter an!

Das was Österreich also fehlt ist eine homogene Gesellschaft.

Eine Gesellschaft die auf sich selbst bezogen für Österreich Entscheidungen trifft und nicht nur auf Zuruf Automatik durch die EU funktioniert.

Eine Gesellschaft in der man sich gegenseitig vertraut und daher gemeinsam die Lösungen findet. 

In der die Kinder wieder eine Zukunft haben!

Anmerkung: Einen wunderschönen Muttertag an alle Mütter!

Etwas schwierig, solange radikale Gruppierungen versuchen, die Menschen in Österreich gegenseitig aufzuhetzen.

Gleichgültig ob Zuwanderungsfrage, Islamisierung, links-rechts Spiel, arm-reich, usw.

Solange wir die Menschen aufeinander hetzen ist Österreich immer der Verlierer!

Auch wenn dies durchaus im Interesse so manches Industriellen, insbesondere der Waffenlobbies, sein kann!

Wenn wir allerdings eine Chance für Österreich wahrnehmen wollen, so kann es letztlich nur ein Motto geben:

Alleine kann ich nur verlieren,
aber gemeinsam sind wir stark.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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