Frieden in Korea? Ein grosser Schritt im Weltfriedensplan!

Eigentlich ist es doch richtig erfreulich, liebe Freunde. Kaum haben es die USA und die Russen geschafft, den Kalten Krieg light wieder loszutreten, damit die Rüstungsindustrie in den USA, aber auch in Russland, wieder anzukurbeln, nun ja, auf die Vermittlungsposition Österreichs kann man derzeit angesichts der Österreich Situation offensichtlich verzichten, wer weiß, ob sich da nicht in der zweiten Hälfte des Jahres, während der Präsidentschaft Österreichs in der EU eine neuerliche Chance für ein Osteuropäisches Kerneuropa ergibt, es nicht nur die USA und Norkorea zusammengebracht haben, die Streitigkeiten zu beenden.

Nein, auch Nord- und Südkorea ihr Atomprogramm beendet haben.

Die Friedensverhandlungen zwischen Nord- und Südkorea fruchten!

Und all diejenigen, die Kim Jong Un nachgesagt hatten, er wäre verrückt, erleben nun:

Nein, dieser Mann ist ein großer Mann der Friedensarbeit!

Mehr Sorgen macht mir daher eigentlich die Situation in Österreich. Wo derzeit, nunmehr auch offiziell ein jeder 5. Österreicher, also 1.500.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, davon 434.000 Menschen in physischer Armut, leben.

Der Standard: 1.5 Millionen in Österreich von Armut betroffen

Man also aus Gründen der Kaufkraftsteigerung von Seiten der Bundesregierung wohl erst einmal auf die Innenpolitik schauen muss.

Denn: Auch wenn es durchaus im Interesse Österreichs liegen mag, eine Vermittlungs-position im Kalten Krieg einzunehmen, um selbst sich wieder zu stabilisieren, so wird man erst wieder das Vertrauen der Weltplayer USA und des Östlichen Dreiecks (China-Russland-Türkei) gewinnen müssen.

Gut also, dass es dem Bundespräsident Alexander van der Bellen und einer groß aufgestellten Deligation gelungen ist, in China erste vertrauenfördernde Maßnahmen einzuleiten.

Denn: Auch wenn es in Österreich inzwischen eine ganze Reihe von Millionären geben mag, die durchaus über eine Kaufkraft verfügen, so darf man nicht vergessen:

Ein Jeder/eine Jede kann nur eine bestimmte Anzahl an Luxusartikeln brauchen kann.

Ein 5tel der österreichischen Bevölkerung aber verfügt zur Zeit aus Gründen der Armut über keine Kaufkraft!

Ob es also nicht doch die Zeit dazu wäre, die Gemeinnützige Industrie anzuwerfen?

Sicher ist jedenfalls, dass das grösste Problem Österreichs momentan nicht die Aussen- sondern vielmehr die Innen- und Sicherheitspolitik ist.

Wobei es bisher noch nicht klärbar war, über wie viel Staatsschulden Österreich derzeit tatsächlich verfügt.

Sicherlich aber immer noch über einen Import- anstatt Exportüberhang.

Und ein Problem das bisher kaum beachtet wird:

Noch scheint es der SPÖ nicht einzuleuchten, dass man bei Massenarbeitslosigkeit, Massenarmut und Exportmangel im Bereich des Verwaltungswesens wie den Sozialversicherungen Einsparungsmaßnahmen tätigen muss, um Freibeträge für ein Investment in die Gemeinnützige Industrie zu schaffen.

Oder seht ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.