Obdachlose in der Politik (ODP) und die EU

Weil uns immer wieder Menschen nachsagen, liebe Freunde, dass die Obdachlosen in der Politik (ODP) eigentlich EU – Gegner wären:

Falsch!

Auch wir vertreten die Meinung, dass sich Europas Bewohner überall in Europa niederlassen können sollten, wenn sie einen Arbeitsplatz und einen Wohnraum vorfinden.

Wir halten allerdings nichts von Arbeitsverboten.

Da wir überzeugte Anhänger der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 sind und daher für uns der Artikel 23 bindend ist:

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Gerade aber weil wir diese Meinung vertreten, sind wir der Meinung, dass es sinnlos ist, wenn sich Menschen wo niederlassen, wo es für sie keine Arbeit gibt.

Es also nur zu Zank und Streit mit der dortigen Bevölkerung führt, weil sich diese Sorgen macht, dass sie die Neuankömmlinge erhalten müsste oder aber die Zuwanderer die Arbeitsplätze wegnehmen würden.

Die Ankömmlinge die dortige EU-Sprache nicht erlernen, so das die Gesellschaft inhomogen wird.

Wir sind auch nicht dagegen, dass sich die EU darum bemüht, eine gemeinsame Verteidigungsunion aufzubauen, wollen aber darauf hinweisen, dass Österreich trotz einer gemeinsamen Verteidigungsunion weder die immerwährende Neutralität noch den Ausschluss eines militärischen Bündnisses mit Deutschland verletzen sollte.

Weil es ja nicht sein kann, nur weil man das System verändert, plötzlich andere Pflichten nicht mehr einzuhalten.

Wir glauben nicht daran, dass es grundsätzlich schlecht ist, wenn von Brüssel Vorschläge an die Mitgliedsstaaten rausgehen, wie diese Länder besser funktionieren könnten, bezweifeln aber, dass man von Brüssel aus ganz Europa überblicken kann.

Und weil wir dies nicht glauben, so glauben wir daran, dass die EU ein Europa der Menschen sein sollte.

Weil wir daran glauben, dass wenn man in Brüssel nach den Problemen in Haskovo fragen würde, wahrscheinlich erlebt, dass man dort in Google Map nachschaut, wo Haskovo überhaupt liegt.

Letztlich aber deswegen die dortigen Probleme noch lange nicht kennt.

Man allerdings würde man die selbe Frage am Basar in Haskovo fragen, bestimmt von den dortigen Problemen erfährt.

Und würde man diese dann nach Brüssel tragen um sie zu lösen, dort deutlich effizienter agieren kann.

Wir brauchen ein gemeinsames Europa, aber wir brauchen ein Europa der Menschen.

Ein Europa, wo sinnvoll im Rahmen der Entwicklung der Länder gedacht wird und nicht ohne Kenntnis der lokalen Situation Entscheidungen für ganz Europa getroffen werden.

Weil die Ländersituationen ganz einfach ganz unterschiedlich sein können.

Man also auf die jeweilige Situation eingehen muss, damit Europa funktioniert.

Und das Einzige was mich dabei erstaunt, ist, dass man dann, wenn man genau auf diese Probleme hinweist, von Brüssel hört, dass man ein EU Gegner wäre.

Obwohl man eigentlich nur mithelfen will, dass die EU funktioniert.

Denn: Gerade weil Obdachlosen in der Politik (ODP) die Meinung vertreten, dass die EU funktionieren sollte, wollen wir eben mithelfen es zu verbessern.

So wie wir dies letztlich ja auch in Österreich tun.

Damit in Österreich eine homogene Gesellschaft entsteht.

Sich das Land besser entwickeln kann.

Verstehen Sie das?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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