Obdachlose in der Politik (ODP): Österreichs Plattform für Sozial, Christlich und Klassisch Liberale

Eigentlich hab ich mir immer gedacht, liebe Freunde, dass es doch das Optimum sein müsste Menschen mit einer Partei unter die Arme zu greifen.

Und was den Antritt zu Wahlen betrifft, so finde ich diese auch positiv.

Denn wir haben es 2010 mit der Plattform Direkte Demokratie geschafft, das Thema „Direkte Demokratie“ zum Thema sämtlicher Parteien zu machen.

Wir haben es 2015 mit den Freidemokraten geschafft, darauf hinzuweisen, dass es keinen Bezirksrat für die Obdachlosen gibt.

Was schließlich durch die Bestellung von Martin Reiter vom Neunerhaus geregelt wurde.

Und wir haben es 2017 im Rahmen der Nationalratswahl mit den Obdachlosen in der Politik (ODP) geschafft,  darauf hinzuweisen, dass die Österreichischen Obdachlosen, die bei der P7 gemeldet sind immer noch über kein Wahlrecht verfügen.

Was in weiterer Folge zu einem Thema für den Standard wurde.

So hat eigentlich eine jede der Wahlen ein anderes Thema nach oben gebracht.

Einer Lösung zugeführt.

Wir haben es aber gerade weil wir zu Wahlen antraten in der Zwischenzeit, zwischen den Wahlen, durch unseren dadurch erworbenen Bekanntheitsgrad, glaube ich, geschafft die Petitionen

.) Das Kreuz muss bleiben,
.) Stoppt das Nikolausverbot
.)Arbeitsrecht für Obdachlose-P7 soll Zentralmeldeadresse werden
.) Back To Work-Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Mehr Hühner für Wien
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose und
.) Rettet die Linie 58

erfolgreich in den Wiener Petitionsausschuss zu manövrieren.

Was natürlich unseren Bekanntheitsgrad weiter ausgebaut hat.

Und konnten in der Folge, weil wir immer aktiv waren, mit dem Liberalen Boten inzwischen knapp 500.000 Leser und Leserinnen gewinnen.

So das dieser wiederum zum Sprachrohr in Richtung Politik wurde.

In Zukunft also nicht mehr zu Wahlen antreten, weil uns die anderen Parteien nach unserem Nationalratswahlantritt plötzlich als Kongurrenz betrachten?

Oder gerade wissend, dass es immer häufiger Themenüberschneidungen mit den grösseren Parteien gibt, gerade dort hin Gespräche suchen?

Ja, den Namen der Partei „Obdachlose in der Politik (ODP)“ den Kleinparteien als Plattform für alle Sozial Liberalen, Christlich Liberalen und Klassisch Liberalen schenken!

Denn in der Politik mitzuwirken, dass haben wir in der Vergangenheit gesehen, macht ja durchaus Sinn.

Nicht nur medial, sondern auch bei Wahlentscheidungen!

Nur eine Partei?

Die sind heute nicht mehr modern.

Warum also eine Partei betreiben, wenn man als Liste, so wie Sebastian Kurz, also als Verein, den Wahlantritt ebenso möglich machen kann?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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