Obdachlose in der Politik: Plattform zur Kaufkraftstärkung!

Nachdem mich immer wieder Menschen überrascht anschauen, liebe Freunde, dass sich eine Plattform, die sich für

.) 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutgrenze,
.) 444.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer,  die keine Privatentnahmen mehr tätigen können,

einsetzt, auch Gedanken zu Weltwirtschaftsfragen macht:

Es gibt keine Entscheidung auf der Erde, welche nicht auch auf unsere Wirtschaft und damit auf die Kaufkraft der Menschen in Österreich nimmt.

Ja. Den Import und Export.

Sie nehmen Einfluss bis hin zum ganz normalen Mitarbeiter und Kunden.

Eigentlich ist ja Wirtschaft ziemlich leicht zu verstehen.

Ein jeder Mensch sollte, so hat mir dies unlängst ein Humanist erklärt, auf sich selber schauen.

Und dem reichte es nicht, als ich darauf meinte:

Jeder Mensch kann an sich selbst arbeiten, sollte aber auf alle schauen.

Und da ging es nicht nur um die Kaufkraft.

Irgendwie aber auch!

Solange, bis ich ihn fragte:

Und wann meinen Sie, dass Menschen auf sich selber schauen?

Wenn ein Konzernchef versucht möglichst billig Arbeitsplätze aus dem Ausland zu bekommen, schaut er dann wirklich auf sich?

Sicher nicht. Denn dann fehlt in Österreich die Kaufkraft.

Oder: Wenn die SPÖ es versucht, die Menschen nur mit Mindestsicherung abzuspeisen, wissend das man mit EUR 875,- vielleicht gerade einmal die Miete von EUR 500,-, Gas und Strom von EUR 110,- und Lebensmittel und Kleidung kaufen kann, hat sie dann auf sich oder das Land geschaut?

Sicher auch nicht!

Wirtschaft funktioniert nämlich nur dann, wenn die Menschen eine Kaufkraft haben. 

Und genau dann, wenn ich die Menschen nur versorge, da wird die Kaufkraft zum Problem.

Denn, wenn ein Konzernchef nur Menschen vor sich hat, die nichts kaufen können, dann kann er anbieten was wieder er will und wird dennoch keine Umsätze erzielen.

Und bleibt daher letztlich selbst ohne Einkommen.

Und wenn er sich keine Gedanken dazu macht, wie er die Waren an die Menschen bringen kann, sich also Klein- und Mittelunternehmer als Distributoren sucht, die wiederum ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Kaufkraft verschaffen können, so hat er auch nicht auf sich geschaut.

Denn: Dann bleibt er selbst wieder ohne Einkommen.

Sich also nicht zu überlegen, wie Menschen zu Geld kommen können um einzukaufen, ist in Wahrheit immer NICHT AUF SICH SELBST GESCHAUT.

Die Mindestsicherung und den Notstand aber zu streichen wird die Kaufkraft nicht stärken, auch wenn sie letztlich alleine sicherlich nicht ausreichen werden. 

Das ist dann wieder weder auf sich noch das Land geschaut.

Es ist also in keinster Weise auf sich selbst geschaut, die Kaufkraft aus dem Volk abzuziehen.

Weder als Unternehmer, noch als Politiker, weil Unternehmer, die nichts umsetzen dann wiederum keine Steuern bezahlen können.

Und woher sollte dann das Einkommen der Politiker und Politikerinnen kommen?

Und Menschen nur mit dem Mindesten zu versorgen, wie es die SPÖ empfiehlt?

Auch nicht auf sich selbst geschaut.

Denn: Auch da kommen keine Steuern.

Wieder kein Einkommen für Politiker und Politikerinnen.

Die man übrigens gerade deshalb leistungsbezogen zahlen sollte.

Unternehmer also die Jobs schaffen, die haben auf sich selbst geschaut.

Eine Politik, die es möglich macht, dass die Unternehmer Jobs schaffen können, die hat auf sich selbst geschaut.

Denn: Dann kommen Steuern, mit denen man Politikergehälter zahlen kann.

Und wenn die Wirtschaft Billigarbeitskräfte aus dem Ausland bezieht, ja dann sie wieder nicht auf sich selbst geschaut.

Denn: Da fehlt dann die Kaufkraft im Inland.

Eine Kaufkrafterhaltung auf welche die Politiker schauen sollten.

Was also wirkliche Politik im Sinne der Volks-, Staat-, Menschvertretung ist?

Eigentlich nur auf sich selber schauen.

Auch wenn es letztlich eine Plattform zur Kaufkraftstärkung ist.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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