Projekt „Freiraum“: Die Kirche als Heilsbringer?

„Was würdest Du eigentlich mit den zahlreichen arbeitslosen Musikern und Musikerinnen machen?“ hat mich im Traum in der heutigen Nacht Rudi Hammerschmidt gefragt, sie wissen, der von den Freidemokraten, von denen ich übrigens am gestrigen Tag eine Einladung zur konstitutionierenden Sitzung am 24.5. erhalten habe.

Was mich auf die Idee bringt, auch dort die Gespräche wieder herzustellen.

Und im Traum habe ich geantwortet:

Das Problem lösen die Kirchen.

Denn:

.) Nachdem in den letzten Jahren immer mehr Gemeinden zusammengelegt wurden und dadurch „Freiräume“ entstanden
.) die Kirche bei der Polarisierung gegenüber dem Islam nicht wirklich wächst und
.) die Botschaft der Nächstenliebe, die goldene Regel, das „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst“ nicht unbedingt verloren gehen darf

so frage ich mich, warum man nicht schon wieder einmal das Problem mehrerer Gruppen dazu nützt, um sich gegenseitig zu stärken.

Problem Strassenmusik

Die Strassenmusiker und -musikerinnen haben ausschliesslich im Sommer eine Möglichkeit Geld zu verdienen, weil man auf Strassen ja wohl nur stehen kann, wenn die Sonne scheint.

Das AMS hat noch immer 398.000 Arbeitslose.

Die Kirchen wiederum haben Räume, die da die Gemeinden schrumpfen, immer häufiger leer stehen.

Und, bitte einmal wertfrei betrachten:

Der Islam hat im Rahmen der Moscheen ein Musikverbot.

Wenn also die Kirchen wieder auf Musik bauen würden, so hätten sie damit ein Alleinstellungsmerkmal. Einen Weg frei für die Evangelisation.

Lösung Evangelisation

Warum also, so frage ich mich, gründet man nicht sozialökonomische Betriebe, sprich Kaffeehäuser in den Gemeinden, welche Arbeitslosen Arbeit ermöglichen und gleichzeitig den Musikern und Musikerinnen einen Platz schaffen, auf Basis von Spenden tätig zu sein? Läd damit wieder in die Gemeinden ein?

Lässt gerade in diesem Zusammenhang die Werbetrommel der Kirchen wieder laufen, in dem man die Kirchen als Arbeitsgeber der Massen präsentiert?

Problem Kirchensteuer

Weil man ja in sozialökonomischen Betrieben eine ganze Menge verschiedener Berufe braucht. Diese Betriebe zu Gunsten der Kirchen agieren. Die Kirchen damit Finanz-mittel  erhalten. Und man daher nicht mehr auf die Kirchen-steuer angewiesen ist.

So das sich eine Reihe von Problemen durch die Kombination mit anderen derzeitigen Problemen, eben Proben im Leben zu meistern, wieder beheben.

Den seinen gibts der HERR im Schlaf

Kennt Ihr das? Ich bin nach dem Traum aus dem Schlaf hochgeschreckt. Und ich konnte auch nicht mehr einschlafen.

Irgendetwas, oder jemand, nennen wir ihn Gott, wollte offensichtlich das ich dieses Thema niederschreibe.

Zur allgemeinen Diskussion stelle!

Oder wie ich schon einmal sagte:

Ich hörte die Stimme Gottes!

Ja, den Seinen gibts der Herr im Schlaf!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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