GRUEN verliert den Klubstatus

So lapidar steht dies am heutigen Tag, liebe Freunde, in einer ganzen Reihe von Zeitungen und im Teletext und wer sich mit der Politik nicht auseinandersetzt der wird darauf vielleicht meinen:

Na und? Sie haben in der letzten Zeit sehr viele Wahlen eben verloren!

GRUEN verliert den Klubstatus bedeutet aber in Wahrheit sehr viel mehr.

Es bedeutet, dass die GRUENEN ab dem gestrigen Tag über keine Klubförderungen mehr im Parlament verfügen. Über keine Presseförderungen.

Und das sie die Verpflichtungen, welche sie bei Banken eingegangen sind, weil die Banken eben die großen GRUENEN unterstützten, nicht mehr bedienen können.

Das also die Banken Kredite plötzlich fällig stellen könnten.

Denn: Was interessiert eine Bank eine Partei, welche der Bank in der Politik nicht mehr helfen kann?

Was es nämlich auch bedeutet:

Die GRUENEN sitzen in keinen Entscheidungsgremien mehr!

Warum sollte man sich die GRUENEN also warm halten?

Haben also, so wie die Kleinparteien, kein Mitspracherecht!

Und das wiederum bedeutet, dass eine ganze Reihe von GRUENEN Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die bisher von der Partei erhalten wurden, obwohl sie noch in keinen Gremien vertreten waren, in der Zukunft nur noch schwer zu bezahlen sein werden.

Das bei den GRUENEN eine Kündigungswelle beginnen wird.

Da rächt es sich, dass die GRUENEN über Jahre hinweg nur noch auf Frauenpolitik geschaut haben.

Sich nicht mehr im Sozialbereich engagierten. So das ihnen auch dort die Werke nur schwerlich helfen werden.

Es bedeutet aber gleichzeitig auch, dass Organisationen wie Greenpeace, WWF oder Global 2000 über kurz oder lang über keine Fürsprecher in der Politik mehr verfügen werden.

Sich Alternativen suchen werden!

Weil ja Parteien wie die NEOS eher groß industriell denkend sind. Sich Mannschaften wie die Liste Peter Pilz gleichzeitig mit den GRUENEN bereits wieder verabschieden.

Nein, eine wirkliche Umweltschutzpartei sitzt nunmehr nicht mehr im Parlament.

Ich habe daher zuerst darüber nachgedacht, die heutige Story mit „GRUEN ist Geschichte“ zu betiteln.

Meine Zweifel an der Erderwärmung zwar mit einfliessen zu lassen.

Dafür ist es mir für die derzeitige Jahreszeit einfach zu kalt!

Aber gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass dennoch der Umweltschutz sehr wichtig wäre.

Ich die Meinung vertrete, dass GRUENE Themen im Parlament auch in Zukunft unbedingt erhalten bleiben müssten. 

Anzubieten auch in Zukunft nicht nur über den Mensch, sondern ebenso über die Umwelt zu philosophieren.

Denn:

Was bringt es, wenn man die ganze Welt gewönne, die Umwelt um den Menschen herum aber zu Grunde geht.

Der Mensch letztlich seinen Lebensraum verliert!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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